The Babbel Blog

Online Language Learning

Warum deine Muttersprache bestimmt, wie du eine Fremdsprache lernst

Posted on April 3, 2014 by

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Wie kommt es eigentlich, dass es den meisten Deutsch-Muttersprachlern leichter fällt, Englisch zu lernen als Spanisch? Warum ist Spanisch dann aber doch nicht mehr ganz so schwer, wenn man schon Französisch kann? Und wieso sind Türkisch oder Indonesisch noch einmal extra knifflig für uns?

Die Antwort liegt auf der Hand, wenn du schon einmal von Sprachfamilien gehört hast: Das sind Gruppen ähnlicher Sprachen, die von einer gemeinsamen Grundsprache abstammen. So gehören gleich sechs unserer angebotenen Lernsprachen zu den germanischen Sprachen, nämlich Deutsch, Englisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch und Norwegisch, wobei sich die skandinavischen Sprachen untereinander noch einmal besonders ähneln. Die zweite große Sprachfamilie, die bei Babbel vertreten ist, sind die romanischen Sprachen: Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Italienisch gehören zum Beispiel dazu. Die Sprachen innerhalb einer Sprachfamilie haben viel gemeinsam, beispielsweise klingen Zeitausdrücke in miteinander verwandten Sprachen ähnlich. Enge sprachliche Verwandtschaft schlägt sich aber auch oft in grammatikalischen Regeln und Konzepten nieder.

Sprachfamilien

Was bedeutet das nun für das Erlernen einer Fremdsprache und die Kurse bei Babbel?

Wir erstellen neue Kurse für eine Lernsprache meistens auf Deutsch und adaptieren diese dann für unsere anderen sechs Sprachen, auf denen wir Kurse anbieten. Das machen wir grundsätzlich so, dass wir beim Übersetzen und Anpassen so nah wie möglich an der Lernsprache bleiben, sprich, dass möglichst verwandte Wörter und ähnliche Satzstrukturen wie in der Lernsprache verwendet werden. Dabei gilt: Je ähnlicher sich die Sprache, die du bereits sprichst, und die Sprache, die du lernst, desto schneller begreifst du Regeln und Zusammenhänge. Wenn du also eine Sprache lernst, die zur selben Sprachfamilie gehört wie deine Muttersprache, bist du oft auf weniger zusätzliche Erklärungen angewiesen als jemand, dessen Muttersprache zu einer anderen Sprachfamilie zählt.

So schneiden wir die Babbel-Kurse auf deine Muttersprache zu

Hier ein Beispiel: Die Unterscheidung zwischen den Verben “pouvoir” und “savoir” ist für einen Deutschen, der Französisch lernt, nicht ganz so offensichtlich wie etwa für einen Italiener. Denn im Italienischen gibt es die Entsprechungen “potere” und “sapere”, wohingegen beide Verben mit demselben Wort ins Deutsche übersetzt werden, nämlich “können”. Die Erläuterungen, wann man “pouvoir” benutzt – dann, wenn etwas erlaubt oder möglich ist – und wann “savoir”, das eher “wissen, kennen, fähig sein” bedeutet, werden in den Französisch-Kursen für Italiener einfach weggelassen. Die einzelnen Verbformen von “savoir” und “pouvoir” müssen aber natürlich alle User, die Französisch lernen, gleichermaßen üben.

savoir vs pouvoir

Umgekehrt müssen wir manchmal beim Übersetzen unserer Sprachkurse vom Deutschen in eine andere Sprache Erklärungen hinzufügen. Beispielsweise sind Deutsche es gewohnt, Verben zu beugen: “ich bin, du bist, er/sie/es ist, …”. Im Französischkurs für Deutsche weisen wir also bei der Einführung von “être”, “sein”, nicht extra darauf hin, dass es für jedes Personalpronomen eine eigene Verbform davon gibt. Schwedischsprecher, die für alle Personalpronomen die gleiche Verbform benutzen – “jag är, du är, han/hon/den/det är, …” bekommen jedoch eine zusätzliche Erläuterung, und die sieht dann so aus:

Schwedische Lokalisierung

Hast du’s bemerkt? Auch wenn Deutsch und Französisch nicht zur selben Sprachfamilie zählen, sind sie sich in diesem Punkt doch sehr ähnlich. Wenn du es dir beim Lernen leicht machen möchtest, probier doch mal unsere “Gute Freunde”-Kurse in der Kursrubrik “Neu”! Dort findest du Ausdrücke und Redewendungen in deiner Lernsprache, die dir sicher schon aus deiner Muttersprache bekannt vorkommen.

Du willst Stolperfallen lieber direkt umgehen? Dann schau dir die “Falsche Freunde”-Kurse in der Rubrik “Extras” (wie hier für die Lernsprache Englisch) an. Sie helfen dir, nicht mehr länger Begriffe zu verwechseln, die so ähnlich klingen wie in deiner Muttersprache, aber etwas völlig anderes bedeuten.

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Vive la France! und weitere Gründe, warum man Französisch lernen sollte

Posted on March 20, 2014 by

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Anlässlich des Internationalen Tags der Frankophonie, der heute überall auf der Welt gefeiert wird, haben wir ein bisschen über die französische Sprache nachgeforscht und dabei einige erstaunliche Fakten herausgefunden, die wir gerne mit euch teilen möchten.

Französisch eine der sehr wenigen Sprachen, die auf der ganzen Welt gesprochen werden, und rangiert damit auf dem sechsten Platz hinter Mandarin Chinesisch, Englisch, Hindi, Spanisch und Arabisch. Weltweit gibt es derzeit über 220 Millionen Menschen, die französisch sprechen.

In Europa findet man die größte französischsprachige Bevölkerung (außerhalb Frankreichs) in Belgien, der Schweiz und Luxemburg. Französisch ist Europas zweithäufigst gesprochene Muttersprache , nach Deutsch aber vor Englisch. Demographen sagen sogar voraus, dass die hohe Geburtenrate in Frankreich Französisch bis 2025 zu der meistgesprochenen Muttersprache in Europa machen wird (falls ein größeres Land wie die Türkei nicht vorher ein Teil der EU wird).

Französisch ist die am zweithäufigsten gelernte Fremdsprache der Welt, zusammen mit Englisch, und wird in den Bildungssystemen der meisten Länder weltweit als Fremdsprache unterrichtet. Bei Babbel ist es eine der gefragtesten Lernsprachen unter unseren Nutzer_innen und wächst stetig weiter, ebenso wie unser französisches Team, das euch über neue Französisch-Kurse immer auf dem Laufenden halten wird!

FrenchWeek_Deu(1)

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Zu Muttersprachen, Dialektcoaching und charmanten Akzenten

Posted on February 21, 2014 by

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Heute ist Internationaler Tag der Muttersprache, deswegen möchten wir gern die Frage beantworten, wieviele lebende Sprachen es eigentlich gibt. Die ausführlichste Quelle die man dazu finden kann ist Ethnologue (herausgegeben von SIL International), ein Verzeichnis aller Sprachen auf der Welt. Auf der Webseite von Ethnologue gibt es eine Weltkarte, auf der die zurzeit gesprochenen Sprachen dieser Welt aufgelistet werden. 2013 waren das 7.105 unterschiedliche Sprachen, während 2009* noch 6.912 gezählt wurden. Dort könnt ihr euch auch die einzelnen Sprachen nach Kontinenten und Regionen geordnet anschauen. Dabei erfährt ihr dann zum Beispiel, dass es in Europa nur 284 unterschiedliche Sprachen gibt, während die Webseite für Asien 2.304 Sprachen registriert hat.

Dialekte sollte man nicht mit eigenständigen Sprachen verwechseln. Ein Dialekt – auch Mundart genannt – ist eine Variation einer Sprache und unterscheidet sich von der sogenannten Standardsprache in der Aussprache, dem Wortschatz und der Grammatik. Ein Dialekt ist aber auch nicht dasselbe wie ein Akzent. In diesem Akzent-Archiv, in dem um die 1.000 Tonaufnahmen von Englisch-Sprechern aus aller Welt gesammelt wurden, könnt ihr euch die verschiedensten Akzente in der englischen Sprache anhören. Klickt dazu in der Weltkarte einfach auf die entsprechende Flagge.

Wenn ihr mehr über Dialekte und den Unterschied von Dialekten und Akzenten lernen möchtet, schaut euch doch mal unser Interview mit dem Schauspieler und Aussprache-Coach Robert Easton an, der Al Pacino für den Film „Scarface“ einen kubanischen Akzent antrainiert hat.

Jeder hat einen Akzent, seid stolz auf euren. Schließlich kann ein Akzent auch ein Aphrodisiakum sein – die CNN hat die 12 sexiesten Akzente aufgelistet (auf Englisch). Solltet ihr euren Akzent nicht mögen, kann euch unser Aussprachetrainer und viele Übungen zum Hörverständnis, Aussprache und sogar Zungenbrecher weiterhelfen!

 

(*) http://www.linguisticsociety.org/content/how-many-languages-are-there-world

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Liebesbriefkurs: Verliebt euch auf Englisch, Französisch oder Spanisch!

Posted on February 13, 2014 by

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Anrede-und-Abschiedsformeln

 

Ein Glück passiert es das ganze Jahr über und nicht nur zum Valentinstag: Man lernt sich kennen, wird neugierig aufeinander und kann plötzlich an nichts anderes mehr denken als an diesen ganz besonderen Menschen. Dennoch nehmen wir genau diesen Tag zum Anlass, euch unsere neuen Special-Kurse vorzustellen. In dem Kurs “Liebesbriefe” könnt ihr die Geschichte von zwei Protagonisten verfolgen, die sich auf einer Dating-Plattform kennenlernen. Früher wurde im Bekanntenkreis ja schon mal die ein oder andere Augenbraue deswegen gehoben, mittlerweile ist es aber ziemlich alltäglich geworden, sich zuerst online zu begegnen. Auch ihr kennt sicher ein glückliches Pärchen, das sich auf diese Art gefunden hat, oder habt sogar selbst euren Partner so kennengelernt.

Es kann einem schon in der eigenen Muttersprache schwer fallen, die eigenen Gedanken und Gefühle so in Worte zu fassen, dass man sein Gegenüber nicht gleich vor den Kopf stößt. “Uns war es nicht nur wichtig, dass man in dem Kurs Lesen und Schreiben übt, sondern auch eine spannende Storyline verfolgt. Und die Liebe ist nunmal ein spannendes Thema!”, erklärt unsere Senior Content Managerin Katja Wilde. Ob Mariana und David ihre anfänglichen Schwierigkeiten hinter sich lassen können und zueinander finden, erfahrt ihr im Lauf des Kurses.

Gleichzeitig erweitert ihr euren Wortschatz um Begriffe rund um das Thema Idealvorstellungen von Liebe und Beziehungen. Dabei lernt ihr, eure Gefühle auch in einer anderen als eurer Muttersprache auszudrücken. Der Kurs trainiert neben Wortschatz auch das Leseverstehen und das freie Schreiben von Texten und ist für unsere Lerner gedacht, die das Niveau B1 erreicht haben.
So könnt ihr, wenn ihr dabei seid euch zu verlieben, zur Sprache bringen, was Sache ist.

Das französische Pendant zu David und Mariana sind übrigens Alain und Romy, die sich im Kurs “Lettres d’amour” kennen und vielleicht auch lieben lernen. Findet es heraus:
Love Letters
Lettres d’amour
Cartas de amor

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Flüchtlinge aus dem Kongo geben sich selbst eine Stimme mit Babbel

Posted on February 11, 2014 by

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crisiÜber die Bloggerin: Crisi ist ein alter Hase bei Babbel und schon seit 2008 dabei. Nicht nur beruflich lernt sie gerne Leute kennen, um mit ihnen zu lernen: Sie hat schon 47 Länder bereist und bringt neben ominösen Souvenirs auch immer ein paar Brocken der jeweiligen Landessprache mit nach Hause. So begrüßt man sich auf Luganda, der anderen Amtssprache Ugandas neben Englisch, mit „Ki kati!“.

 

Ob in einem reichen oder armen Land, in einem winzigen Dorf oder im Sog einer Millionenstadt: Es braucht nicht viel, um sich neue Perspektiven zu erschließen – zum Beispiel einen Zugang zum Internet und Freude am Lernen. Diese Erfahrung habe ich letztes Jahr in Uganda wieder einmal gemacht. Im Februar bin ich für einen Monat nach Uganda gereist und habe mich dort in Kampala, der Hauptstadt, mit Edmund Page vom Xavier-Projekt getroffen. Diese Initiative und ihr Schwesterprojekt YARID (Young African Refugees for Integral Development) haben es sich zur Aufgabe gemacht, den zahlreichen Flüchtlingen in der Stadt einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Die meisten Flüchtlinge stammen aus dem Kongo, dem Nachbarland, in dem seit über zwanzig Jahren immer wieder blutige Konflikte aufflammen, und versuchen, sich im friedlichen Uganda eine neue Existenz aufzubauen. Bisher sind über fünf Millionen Menschen in dem Krieg um Gold, Diamanten und Bodenschätze getötet worden und schätzungsweise ein bis zwei Millionen befinden sich derzeit auf der Flucht, davon leben allein etwa 50.000 in Kampala. Ihnen fehlt es an allem, an Unterkünften, Essen und ärztlicher Versorgung. Als Studenten, Händler, Mütter, Krankenschwestern oder Lehrer sind sie von den Rebellen vertrieben worden, aber als Flüchtlinge, die eine andere Sprache sprechen, werden sie in Uganda nicht gleich mit offenen Armen empfangen. Außer mit anderen Menschen in ihrer Lage können sie sich kaum verständigen, denn im Kongo wird neben den lokalen Sprachen überwiegend Französisch gesprochen, in Uganda dagegen hauptsächlich Englisch. Wer also in Kampala Arbeit finden und am öffentlichen Leben teilhaben möchte, ist auf gute Englischkenntnisse angewiesen!Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.30.21

Bei YARID haben einige der Flüchtlinge die Möglichkeit, kostenlos an einem Englischkurs teilzunehmen. Sie können sich aber oft nur mit viel Mühe auf das Lernen zu konzentrieren, da Anfänger und Fortgeschrittene zusammen unterrichtet werden, oft etwa 70 Menschen gleichzeitig in einem kleinen Raum. Einer der ehrenamtlichen Helfer ist Robert, der schon 2008 aus dem Kongo geflohen ist und nun seine selbsterworbenen Sprachkenntnisse an diejenigen vermittelt, die ihm nachgefolgt sind.
Ein Stündchen lang habe ich Robert dabei geholfen, die größtenteils erwachsenen Schüler zu unterrichten. Das hat richtig Spaß gemacht, denn die waren mit Feuereifer dabei! Nach dieser kurzen Zeit war ich allerdings ziemlich geschafft, weil ich gegen den Lärmpegel in der kleinen Wellblechhütte ankämpfen musste. Außerdem fand ich es sehr schade, nicht besser auf die verschiedenen Lernlevels der einzelnen Kursteilnehmer eingehen zu können – manche langweilten sich sichtlich, während andere große Mühe hatten, dem Unterricht zu folgen, bei dem meistens ganze Sätze an die Tafel geschrieben und laut im Chor nachgesprochen werden. Besonders die Frauen im Kurs sind sehr schüchtern und trauen sich nicht, sich zu melden und nachzufragen, wenn sie etwas nicht verstanden haben.

Nachdem mein Gastgeber Edmund mir den Computerraum des Xavier-Projekts gezeigt hatte, kam ich auf die Idee, Babbel einzusetzen – Englisch-Kurse am Computer würden schließlich all diese Probleme lösen!

new laptop
Erstmal war das aber nur ein halber Erfolg: Von zwölf der veralteten Klapperkisten funktionierten nur zwei gut genug und die Internetverbindung war zum Haareraufen langsam. Ich stellte meinen eigenen Laptop noch dazu und setzte immer zwei bis drei Leute an einen Rechner. Die meisten von ihnen hatten überhaupt noch nie einen Computer bedient und mussten sich erstmal damit vertraut machen, wie man mit der Maus klickt oder welcher Buchstabe wo auf der Tastatur zu finden ist. Aber einmal auf der Babbel-Website angelangt, klappte alles wunderbar: Lektion um Lektion wurden Vokabeln nachgesprochen und eingetippt – so lange, bis es Abend war und der Raum geschlossen werden musste.

Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.32.06

In den kommenden Tagen habe ich mehrfach einen “Ladies’ Day” veranstaltet und explizit Frauen aus dem Englischunterricht nachmittags in den Computerraum eingeladen, darunter Fatou, die mit über 60 Jahren eine der älteren Kursteilnehmerinnen ist. Von ihrem anfänglichen Kampf mit der Tastatur ließ sie sich nicht entmutigen und postete nach kurzer Zeit Bildschirmfoto 2014-02-03 um 16.53.55auf ihrem Facebook-Account eine Aufforderung an alle “Mamas”, es ihr gleichzutun und ebenfalls Englisch zu lernen. Zu sehen, wieviel Spaß Fatou und die anderen Frauen am Computer hatten, hat mich motiviert, mich für einen verlässlichen Zugang der Flüchtlinge zu Babbel-Kursen einzusetzen.

 

Zurück in Berlin startete ich innerhalb von Babbel und meines Freundeskreises einen Spendenaufruf, der recht erfolgreich war. So konnte ich im November mit einigen Laptops, Lautsprechern und etwas Geld für eine bessere Internetverbindung nach Uganda zurückkehren. Diesmal zeigte ich dem neuen Angestellten des Xavier-Projekts, Alex, wie man in Babbel Accounts erstellt, gespendete Freischalt-Codes einlöst und Kurse auswählt, die dem eigenen Lernstand entsprechen. Alex führt seit diesem Monat regelmäßige Computerkurse durch, bei denen er seinen Teilnehmern unter anderem zeigt, wie sie Babbel nutzen können.

So können die Flüchtlinge im Projekt mit eigenem Account Englisch lernen, wann girlsimmer sie Zeit haben und dabei gleichzeitig den Umgang mit dem Computer üben, was Vorteile bringt bei der Suche nach einem Job. Dabei kann sich jeder die Zeit nehmen, die er oder sie braucht, um nach eigenem Lernstand Englisch sprechen und schreiben zu lernen.

Ich freue mich sehr darüber, dass die kongolesischen Flüchtlingen in Kampala mit relativ wenig Aufwand eine Möglichkeit haben, ihre Situation zu verbessern und hoffe, dass viele von ihnen bald in der ugandischen Gesellschaft angekommen sind. Oft genügt ja nur ein kleiner Anstoß, um etwas hervorzubringen, das die Welt viel größer macht. Oder, wie man in Uganda ganz pragmatisch sagt: „Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.”

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Schon sechs Jahre!

Posted on January 15, 2014 by

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von Markus Witte (Mitgründer)
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Kaum zu glauben: Das sechste Jahr, in dem wir mit Babbel online sind, ist rum. Stolz und glücklich dürfen wir wieder einmal feststellen, dass es unser erfolgreichstes bisher war. Was ist nicht alles passiert in diesem letzten Jahr: Es gab eine Finanzierungsrunde über 10 Mio. US-Dollar, 45 großartige neue Leute im Babbel-Team, darunter gleich mehrere erfahrene Manager mit jeweils mehr als 10 Jahren relevanter Erfahrung. Außerdem ein neues Büro, zwei neue Lernsprachen (Norwegisch und Dänisch), neue Apps für zwei Plattformen (iOS und Android) – und ein neues Logo! Vor allem aber Millionen neuer Nutzer, um die es ja schließlich geht.

Was mit vier Gründern in einem kleinen Büro einer verwinkelten Altbauwohnung in Berlin-Kreuzberg begann, ist inzwischen zu einem summenden Bienenstock von über 100 Festangestellten herangewachsen. Dazu kommen noch einmal sage und schreibe mehr als 150 Autoren, Didaktiker, Redakteure, Übersetzer , Sprecher  und Supporter, die freiberuflich mitarbeiten und nebenher noch andere Berufe wie Lehrer, Musiker, Schauspieler haben. Zusammen sind das – unglaublich viele Leute, die alle zusammen Babbel zu dem machen was es ist.

Wir finden, das ist ein ganz vortrefflicher Grund zum Feiern. Und da der Januar für uns von Anfang an der lebendigste Monat ist (durch eure und unsere vielen guten Vorsätze), haben wir sogar Weihnachten etwas nach hinten verlegt: Am Freitag lassen wir es unterm Tannenbaum so richtig krachen. Und dann geht es weiter mit dem siebten Jahr, in dem wir wieder mal enorm viel vorhaben. Einiges davon sollen Überraschungen werden, anderes machen wir lieber erst wahr, bevor wir darüber reden. Klar ist aber: es wird Russisch geben und damit die erste Lernsprache, die nicht das lateinische Alphabet benutzt. Und den Wiederholmanager wollen wir auf Vordermann bringen. Und auch selbst viel Neues lernen. Und weiterhin viel Spaß haben. Und machen. Und!

 

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Die neue App jetzt auch für Android

Posted on January 14, 2014 by

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Englisch für den Job, Spanisch für den nächsten Urlaub oder Italienisch für den netten Nachbarn von gegenüber: Für alle, die sich für 2014 viel vorgenommen haben, gibt es jetzt etwas Neues von Babbel. Denn pünktlich zum Jahreswechsel haben wir unsere neue App für Androidgeräte veröffentlicht. PM-Android-FullApp-deu-spa

Das mobile Lernen für zwischendurch ist bei uns momentan ein zentrales Thema. Die umfangreichen Apps für iOS haben vor ein paar Monaten den Anfang gemacht. Seitdem warten viele von euch auf eine App für euer Android-Phone oder –Tablet, die über einen reinen Vokabel-Trainer hinausgeht. Jetzt ist sie endlich da – und ermöglicht auch Androidnutzern das Sprachenlernen für unterwegs. Denn jetzt sind alle beliebten Kurse von Babbel endlich auch mobil vefügbar, und der Lernfortschritt wird automatisch zwischen allen Geräten und dem Web synchronisiert.

Optisch orientiert sie sich die App am neuen einheitlichen Look von Babbel mit einer klaren Linie. Neben dem neuen Logo präsentiert sie auch das neue Icon-Symbol für die mobile Nutzeroberfläche – ein großes “B” mit einem Plus davor, ohne viel Schnickschnack und auf das Wesentliche konzentriert. Das ist Babbel 2014!

Neu ist außerdem, dass es nicht mehr jeweils eine App pro Lernsprache gibt: Erstmals sind jetzt alle Lernsprachen in einer App vereint. So könnt ihr nach Belieben zwischen den Sprachen wechseln und die erste Lektion jedes Kurses kostenlos ausprobieren. Babbel-Kunden haben automatisch vollen Zugang zu allen Kursen ihrer gebuchten Lernprache(n).

Also gleich runterladen, anmelden und entdecken – dann klappt’s auch mit den guten Vorsätzen!

Hier geht’s zur neuen App im Google Play Store

 

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The Learning Revolution: It’s Not About Education

Posted on January 8, 2014 by

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Wired, the US magazine on emerging technologies, published an article from Markus Witte, CEO and co-founder, on the the revolution taking place in private learning. Read it here:

The education system is changing. Established teaching methodologies are reaching their limits in most developed countries. New requirements are needed. In the search for solutions, technology is playing an increasingly prominent role — allowing for new approaches such as the “inverted classroom,” Massive Open Online Courses (MOOCS) and “mobile learning”. We keep hearing of an “education revolution” — one in which technology will bring upon a radical transformation in schools and universities.

There are certainly great hopes for a change to the better but recent news are somewhat discouraging. Some even spoke of a “backlash” after Udacity, one of the most ambitious projects to revolutionize higher education, changed course towards corporate customers. Other, less well-known initiatives are also struggling: I recently spoke on a panel about “the future of education” together with a manager from a large publishing house that develops new digital products for schools and a CEO of a startup that built an adaptive software tool for maths education. Both discussed ways to persuade governments, ministries and committees to use their newest tools. But even to run a test involves a sales cycle of way more than a year — not exactly the pace of a revolution.

 

Education Will Change With the Way We Learn

Real changes and disruptions usually come “from below”: through the individual decisions of the many rather than through sweeping decrees from the government. From the car to the internet to the tablet to the iPhone — that is, in all the great upheavals that new technologies have created in our lifestyle, culture, and working environment — it has been the many individuals that have decided to adopt changes, not the politicians.

The good news is that there is indeed a revolution going on. But it is not about education systems. It is about learning. It is people taking learning into their own hands. A new trend is initiated by a whole new breed of learning technology start-ups that set out to make learning easier for everybody. Their goal is not to alter elementary education or university teaching. They do not deal with governments; their customers are not countries and states. They are focused solely on their users — people who want to learn something. And this is a powerful force to harness.

Learning tools like Babbel are directly tailored to the user; there are no institutions in between. People decide for themselves whether or not the product helps them toward their goals and is worth their money. It’s a much smaller-scale enterprise than a nationwide introduction of new software for schools or the building of an online university.

These upheavals are also taking place in the learning sphere but outside of the established educational systems. Students are currently not the most active in this change process. As a rule, they study for their degrees and final exams with a goal clearly in mind. Formal education is more about passing a French exam than about being able to actually talk to a French person. This is because a degree or certificate is often equally valuable as the actual knowledge or skills.

 

The Learning Revolution is Taking Place at Home

More and more people are using new technologies for self teaching. Let’s look at language learning for example. Over 100 million people all over the world are learning languages online today (1) — and only a fraction of them would ever have considered using traditional learning materials or courses to do so. As a part of my research, I have personally talked to some of them: It would never have occurred to the nurse in Louisville to buy a textbook or an expensive CD to learn a language — but now, she’s studying German on her tablet after her shift. The same holds true for the retiree in southern France who started to learn English on his laptop at the age of 70, or for the London banker riding home on the tube practicing Spanish on the latest iPhone. This group of people has decided to self teach because they came across learning tools of a new generation.

Technology is not really generating new demand but makes more things possible. E-mail, cameras in smartphones and Wikipedia are just a few examples of how this works. All these examples “replace” older technologies — and yet they open up completely new spaces.

The choices are manifold and changing at a breathtaking pace. In language learning alone, virtual classrooms, tutoring via video chat, learning communities with user-generated content, crowd-sourced translation services, and interactive services for self-learning offer a dizzying array of choices. Established standards and clear user expectations are nonexistent. Only one thing is for sure — the interest is enormous and the popularity of the internet and smartphone apps for learning is growing by leaps and bounds.

Language learning is only a part of a trend toward self-learning. Other offerings, from computer programming to brain training are popping up like daisies. No matter what the latitude or longitude, private individuals are deciding to learn on their own accord.

This revolution is taking place in living rooms and cafés, on public transport and in offices. It is carried out by people who decide to take their learning into their own hands — and they are finding ever more and better technology-based products to help them.

In the end, the education revolution might be a real, old-fashioned revolution: one that comes from below, takes unforeseen routes and hits the centers late in the process. It might already be in full swing and it might be way more powerful than it seems when we only look at the established education systems.

 

(1) a guess based on the compound user numbers of Babbel, Busuu, LiveMocha, duolingo = 140M alone. 40% of them probably use more than one platform (= 84M unique users) at least 20M more unique users will use smaller platforms

Read more about Markus Witte and the founding team here.

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Babbel im neuen Design!

Posted on December 16, 2013 by

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Babbel erscheint ab jetzt in einem völlig neuen Look: neue Farben, neue Formen – und ein neues Logo. Monatelang bastelte unser Team aus Designern, Markenexperten und Design-Agenturen von früh bis spät an Logoideen und Designentwürfen. Seit der Babbel-Gründung haben wir uns stets weiterentwickelt. Das neue Logo mit dem ‚Human Plus’ spiegelt diese Entwicklung wieder. Von der Webseite bis hin zu den Mobil-Apps, wollen wir mit dem neuen Design auf allen Babbel-Plattformen dasselbe Gesicht zeigen.

Aber welche Idee steckt jetzt genau hinter dem neuen Logo und dem neuen Babbel-Design? Das erklären Darjan Salimi, Senior Product Manager und Ray Pham, Art Director im Interview mit Babbel-Bloggerin Nina Pollex.

Babbel sieht plötzlich ganz anders aus. Warum dieses sogenannte “Re-Design”?

Darjan: Es war einfach an der Zeit. Wir haben 2007 ganz klein angefangen und sind heute eines der am schnellsten wachsenden Startups weltweit. Vieles hat sich verändert. Außerdem wollten wir nach Einführung der neuen Mobil-Apps ein konsistentes Design über alle Plattformen schaffen. Babbel ist erwachsen geworden, es ist eine Marke geworden. Und das wollen wir auch optisch zeigen.

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Die neuen Farben fallen sofort auf. Was hat sich noch geändert?

Ray: Die gesamte Nutzeroberfläche ist jetzt aufgeräumter und daher auch einfacher zu benutzen. Das war uns wichtig. Die Nutzer sollen sich schnell und intuitiv auf unserer Seite zurechtfinden. Das Design ist flacher, moderner und wie ich finde auch ästhetischer geworden. Und natürlich gibt es ein ganz neues Logo! Aber das alles war erst der Anfang. Design ist immer ein fließender Prozess, und wir haben noch einen langen, spannenden Weg vor uns.

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Warum ist man nicht beim alten, bereits bekannten Logo geblieben?

Ray: Das alte Logo sah durch die rundlichen Buchstaben und die Anführungszeichen sehr jugendlich und verspielt aus. Wir hatten das Gefühl, dass das nicht mehr zu uns passt. Lernen soll Spaß machen, aber es ist eben mehr als nur ein Spiel. Es ist etwas, was im besten Falle den Alltag und das ganze Leben der Nutzer positiv beeinflussen kann. Dafür steht auch das Plus im Logo. Es wirkt professioneller und seriöser. Es ist gereift, genau wie Babbel.

Kannst du noch mehr über die Bedeutung des Plus im Logo erzählen?

Ray: Ich finde eine neue Sprache zu lernen ist immer ein Plus. Unsere Lerner bilden sich weiter. Genau diesen positiven Effekt beschreibt das Plus im Logo. Gleichzeitig erinnert es an eine menschliche Figur. Damit stellen wir den Lerner und seine Bedürfnisse in den Fokus. Das Plus ist ein ‚Human Plus’.

Wie lange habt ihr an dem Projekt gearbeitet und wie kam die Idee dazu?

Darjan: Der Startschuss fiel eigentlich im Sommer, als wir an der Entwicklung unserer neuen Apps für iOS gearbeitet haben. Wir mussten einiges verändern, um Babbel für kleine Bildschirme zu optimieren, auch das Design. Die Zwischenergebnisse haben sich gleich so gut angefühlt, das wir sehr schnell beschlossen haben, das neue Design auch auf alle anderen Plattformen zu übertragen.

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Was war die größte Herausforderung dabei?

Darjan: Wir haben gleichzeitig drei Baustellen bearbeitet: die Apps, die Webseite und die Trainer innerhalb der Kurse. Es war nicht einfach, das alles in einem so engen Zeitfenster zu koordinieren. Jeder hat mitgeholfen. Es ist ein gemeinschaftliches Ergebnis, und ich bin stolz auf das, was wir geschafft haben.

Ray: Für mich war die größte Herausforderung das neue Logo. Wir wollten ein Logo kreieren, das Babbel ein neues Gesicht gibt und trotzdem auch für unsere Stammkunden zugänglich bleibt. Trotz aller Veränderungen haben wir nicht vergessen, wer wir sind. Das Herz von Babbel ist immer noch dasselbe.

Wofür steht Babbel für euch persönlich?

Ray: Etwas Neues zu lernen ist so ein großartiges Gefühl, das einem ganz viel Energie geben kann. Babbel vermittelt genau dieses Gefühl auf die bestmögliche Weise.

Darjan: Babbel ist für mich eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, dass man mit einer guten Idee und viel Einsatz auch viel erreichen kann. Und ich bin froh, dabei zu sein.

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Die Fakten zum neuen Look im Überblick:

-       Neues Logo – näher am Lerner, flexibler einsetzbar, hoher Wiedererkennungswert

-       Neues Design von Webseite und Apps –moderner, klarer, einfacher zu nutzen

-       Dauer des Projekts: ca. ein halbes Jahr

Beteiligt waren:

-       Fünf Babbel-Designer aus fünf Länder

-       Nerd Communications / Stefan Teledgy, Daniel Adolph

-       Mamapapacola

 

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Dem Winter entfliehen: Türkisch für den Urlaub an der Riviera

Posted on December 5, 2013 by

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Bildschirmfoto 2013-12-05 um 14.24.15

Wer sich an diesen kalten grauen Tagen, (so wie ich), nach Sonne verzehrt, dem empfehle ich einen Trip in die Türkei. Die türkische Riviera insbesondere, behauptet sich auch im Winter als zunehmend beliebtes Urlaubsziel für Erholungsuchende, Aktivurlauber und Kulturliebhaber. Auch wenn nicht unbedingt Badewetter sein wird, kann man immer noch im T-Shirt die wunderschöne Aussicht auf die “Akdeniz”, das Mittelmeer (wörtl. Weißmeer), bei einem “çay” (schwarzen Tee) oder “Türk kahvesi” (türkischen Mokka) genießen.

Natürlich bieten sich in diesen Monaten auch Städtereisen an, z. B. ist ein Trip nach Istanbul immer eine lohnende und erlebnisreiche Erfahrung. Es gibt sehr viel zu sehen: Moscheen, Basare, die wunderschönen Prinzeninseln des Marmarameeres, kleine Cafés und Teehäuser und noch viel mehr. Plant also unbedingt genug Zeit ein, denn ihr werdet über den Bosporus zwischen zwei Kontinenten pendeln und dabei selbst viel entdecken!

Daher ist unser Urlaubskurs sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene eine gute Vorbereitung auf den Türkeiaufenthalt. Neben wichtigen Formulierungen und Vokabeln für den Alltag werden auch kulturelle Besonderheiten vermittelt, was es z. B. zu beachten gilt, wenn man bei einer türkischen Familie zu Gast ist. So wissen viele gar nicht, dass man nach dem Essen die Hände des Kochs/ der Köchin mit dem Ausdruck “ellerinize sağlık” (wörtl. “Gesundheit Ihren Händen”) segnet oder sind irritiert, wenn der Gastgeber mehr als einmal nachfragt, ob man noch etwas haben möchte. Denn der türkische Gastgeber fühlt sich erst dann wohl, wenn der Gast kugelrund ist und alles isst, was ihm vorgesetzt wird. Entgegen vieler Annahmen, ist es selbstverständlich auch erlaubt, höflich abzulehnen, wenn man nicht mehr kann oder möchte. Mein Rat: Vor einer Einladung ein paar Tage hungern, um dann alles einmal durchprobieren zu können! Denn ist man zu Gast, werden alle Koch- und Verwöhnungskünste aufgeführt, die die Gastgeber zu bieten haben.

Und wer schon einmal in der Türkei Urlaub gemacht hat, der weiß, welch’ überschwengliche Freude man den Einheimischen allein mit einem “merhaba” (Hallo) bereiten kann! Auch wenn gerade in touristischeren Gegenden viele Deutsch, Englisch oder andere Sprachen beherrschen. Also dann, “kolay gelsin” (wörtl. “Möge es leicht fallen” -> das Lernen) und viel Spaß im Urlaub!

Über die Bloggerin: Fideniz Ercan hat seit 2012 freiberuflich für Babbel gearbeitet und ist seit Mitte September ein fester Bestandteil des Content-Teams im Babbel-Büro in Berlin Kreuzberg. Sie ist bilingual Deutsch-Türkisch aufgewachsen und fühlt sich in beiden Kulturen zu Hause. Sie hat unter anderem am Türkisch-Anfängerkurs 2 und der türkischen Grammatik mitgearbeitet und verbreitet nun mit dem Urlaubskurs Lust auf eine Reise in die gastfreundliche Türkei.

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