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Ostern international oder: Wer bringt eigentlich die Ostereier?

Posted on April 2, 2015 by

Ostern

Ostern wird an vielen Orten auf der ganzen Welt gefeiert. Ursprünglich ist es ein christliches Fest, das an die Auferstehung Jesu Christi erinnert und daher voller christlicher Symbole und Traditionen ist. Im Laufe der Jahre haben sich aber in vielen Ländern unterschiedlichste Bräuche, Geschichten und Symbole etabliert, die dort mit dem Osterfest in Verbindung gebracht werden. Bittet man zum Beispiel in Deutschland ein Kind zu malen, woran es bei dem Wort ‘Ostern’ denkt, wird es höchstwahrscheinlich mit Ostereiern und einem Osterhasen  beginnen. Aber was würde einem Kind aus Italien oder Frankreich als erstes in den Sinn kommen? Wie verbringen die Menschen, die in den unterschiedlichsten Ländern auf der Welt Ostern feiern, eigentlich die Feiertage? Gibt es spezielle Osterspeisen und vor allem: wer bringt eigentlich die Ostereier?

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Mein Name ist Wolke, und wer bist du? – Türkische Namen und ihre Bedeutung

Posted on March 24, 2015 by

turkish names

Mein Name ist Fideniz Ercan. Ich arbeite bei Babbel als Projektmanagerin für Türkisch. Wie mein Name schon verrät, kommen meine Eltern aus der Türkei. Und was türkische Namen neben der Herkunft noch so verraten, erfahrt ihr im Folgenden.

Türkische Namen gibt es aus allen Bereichen des Lebens. Es handelt sich dabei oft um alltägliche Wörter, wie Liebe (Sevgi), Wunsch (Dilek), Glück (Uğur), Hoffnung (Ümit) oder frei (Özgür). Das ist besonders für Türkischlerner ein großer Vorteil! Denn kennen sie die Bedeutung eines Namens, können sie ihrem Wortschatz direkt auch eine weitere Vokabel hinzufügen.

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Wenn man den Verstand im Kopf holen gehen muss…

Posted on March 12, 2015 by

Polnische Redewendungen

 

… beschäftigt man sich gerade wahrscheinlich mit polnischen Redewendungen. Doch halb so wild – Redewendungen machen Spaß und “bringen es auf den Punkt”.

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Sprachenlernen am Handgelenk: Babbel ist eine der ersten deutschen Apps auf der Apple Watch

Posted on March 10, 2015 by

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“Apple Watch is the most personal device we have ever created.” – Tim Cook

Wie bereits angekündigt unter Apple.com wird Babbel als eine der ersten deutschen Apps und als erste Sprachlern-App weltweit direkt ab dem Verkaufsstart im April auf der Apple Watch verfügbar sein. Die Babbel-Watch-App ermöglicht es dem Nutzer, lernend mit seiner aktuellen Umgebung zu interagieren.

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Warum man in Indonesien niemals mit dem nackten Finger auf andere Leute zeigen sollte

Posted on February 18, 2015 by

indonesien

Natürlich verzichten wir beim ersten Indonesisch Anfängerkurs nicht komplett auf Wortschatz und Grammatik. Im Babbel Anfängerkurs für Indonesisch lernt man aber vor allem auch einiges über Land und Leute, und bekommt glatt Lust, selbst einmal nach Indonesien zu reisen.

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Valentinstagsgeschichten aus Europa

Posted on February 13, 2015 by

Valentinstagsgeschichten

Valentinstag: der Tag der Liebe. Eigentlich sollte jeder Tag ein Tag der Liebe sein, aber da  Valentinstag der Tag ist, an dem sich Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gegenseitig ihre Liebe erklären, hat er natürlich eine ganz besondere Bedeutung. Trotz des gängigen Gerüchts, dass sich Floristen und Konditoren diesen Feiertag nur ausgedacht haben, um mehr Blumen zu verkaufen (Wusstest du, dass dies der einzige Tag des Jahres ist, an dem Männer mehr Blumen kaufen als Frauen?), ist die Tradition des Valentinstags in Wirklichkeit hunderte von Jahren alt und geht auf das Fest des heiligen Valentin, Schutzpatron der glücklichen Ehe und Liebe, zurück. Hier sind ein paar interessante Valentinstagsgeschichten aus verschiedenen Ländern Europas…

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Winterbräuche in Schweden und Russland

Posted on December 18, 2014 by

Winterbräuche

Babbel hat gerade zwei neue Kurse zum Thema Winterbräuche veröffentlicht: Winterfeste und Feiern in Russland. In den Kursen kannst du herausfinden, wie die Schweden zu mys stehen, wer ‘Lucia’ ist, wie Russen das neue Jahr feiern und noch Vieles mehr. Aber weshalb finden eigentlich so viele dieser Feiern und Feste im Winter statt?

Stell dir vor, du stehst auf und gehst im Stockdunkeln zur Arbeit. Kurz vor der Mittagspause geht die Sonne auf, nur um dann schon wenig später wieder unterzugehen – deine Pause ist gerade erst vorbei. Du gehst also nach der Arbeit im Dunkeln nach Hause,wachst vierzehn Stunden später wieder auf – und es ist immer noch dunkel. Das mag nicht besonders ansprechend klingen, aber so sieht der Winter in großen Teilen Nordeuropas aus. Feiern und kleine Rituale sind da eine gute Hilfe, um mit dem „langen Fünfuhrtee der Seele“ zurecht zu kommen.

Schauen wir uns etwa die Schweden an. Sie zünden Kerzen an und versammeln sich zu Hause, um ein bisschen mys zu erleben – was soviel bedeutet wie es sich gemütlich zu machen. Mys – das ist heutzutage wohl so etwas wie ein Schlüsselwort für die schwedische Kultur.

Alles ist mys und alle möglichen Wörter können daraus konstruiert werden: myskväll (gemütlicher Abend), höstmys (die Herbstgemütlichkeit), vintermys (die Wintergemütlichkeit), mystofflor (gemütliche Pantoffeln) oder – das berühmteste unter den mys-Wörtern – fredagsmys (die Freitagsgemütlichkeit). Das ist, wenn du mit der ganzen Familie vor dem Fernseher sitzt und Tacos isst. Oder vielleicht auch Kebabpizza, eine schwedische Fusion aus Kebab und Pizza, mit Eisbergsalat und Joghurtsauce obendrauf.

Alles in mys zu verwandeln, hilft den Schweden durch den Winter. Und Mitte Dezember, wenn die Nächte dem julianischen Kalender zufolge am längsten sind, bringt Lucia Licht ins Dunkel. Jeder Kindergarten, jedes Altersheim und jede Kirche wird von einer singenden Luciaprozession besucht, bestehend aus Lucia selbst, mit leuchtenden Kerzen im Haar, ihren weiblichen, tärnor genannten Begleiterinnen und den männlichen stjärngossar (Sternsinger), die riesige Papierkegel auf ihren Köpfen tragen.

Es ist schwer zu sagen, woher der Luciabrauch stammt, aber Teile davon gehen bis ins Mittelalter oder sogar bis in die vorchristliche Zeit zurück. Damals sollen dunkle Mächte ihr Unwesen getrieben haben, um Menschen zu quälen – insbesondere die Hexe Lussi, die mit ihren Lakaien durch den Himmel ritt und auf all jene Jagd machte, die leichtsinnig genug waren, sich draußen aufzuhalten. Später verschmolz diese Legende mit der katholischen Feier zu Ehren der Heiligen Lucia von Syrakus. Heute stellen die Luciafeste eine Mischung aus verschiedenen Traditionen dar, drehen sich dabei aber alle um ein zentrales Thema: Licht in die dunkelste Jahreszeit zu bringen.

Das wichtigste Jahresfest in Russland ist das Neujahrsfest, Novy God (Новый Год). Da auf Silvester (am 31. Dezember) fast direkt Weihnachten (am 7. Januar) folgt, haben die Russen etwa zehn Tage Urlaub mit jeder Menge Champagner, Kaviar und – mit ein bisschen Glück – Geschenken. Die Geschenke werden vom russischen Pendant zum Weihnachtsmann gebracht, dem дед Мороз (Ded Moroz, Väterchen Frost), der in Begleitung seiner Enkelin Снегурочка (Snegurochka, dem Schneemädchen oder Schneeflöckchen) Neujahrsfeste, Schulen und Kindergärten besucht.

Russische Bräuche haben meist religiöse, heidnische oder kommunistische Ursprünge und werden mit großem Enthusiasmus gefeiert, fast wie eine Art Protest gegen die alltägliche Mühsal. Der Alltag in Russland kann mitunter sehr hart sein, sei es im Kampf gegen das Wetter, soziale Ungerechtigkeit oder Bürokratie. Je schlimmer das Problem, desto härter und wilder feiern die Menschen – schließlich weiß niemand, was morgen kommt!

Während die einen an besinnlichen Gemütlichkeitszeremonien mit Glühwein teilnehmen, lassen andere den Wodka fließen, bis der Tag anbricht. Und du? Wie wirst du mit der Dunkelheit des Winters fertig? Hast du einen nordeuropäischen Lieblingsbrauch? Erzähl uns davon in deinem Kommentar!

Übersetzung aus dem Englischen von Inga Opitz

Porträt: Aldo aus Triest

Posted on November 26, 2014 by

Porträt: Aldo aus Triest

Wir starten eine Serie von Babbel-Nutzer-Porträts - Auszüge aus dem Leben von Menschen aus der ganzen Welt. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, hinterlasse bitte unten einen Kommentar. Diesen Monat haben wir mit Aldo gesprochen, einem 70-jährigen Italiener, der nach wie vor voller Energie und Motivation ist. Kanufahren am Morgen, Schach am Nachmittag und nun ein neues Ziel: Englisch lernen. (more…)

Britisches und irisches Essen: Nicht so schlecht, wie man denkt

Posted on November 19, 2014 by

britisches und irisches Essen

Matthew Youlden, Editor in unserer Didactics-Abteilung (oben mit Senior Project Manager Maren Pauli) und einer unserer Lieblingspolyglotts, hat einen neuen Kurs über britisches und irisches Essen entworfen. Er erzählt uns, warum das Essen aus seinem Land einen so schlechten Ruf hat, was man mit altem Brot alles machen kann und warum er irischen Whisky dem schottischen vorziehen muss.
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Porträt: Mirelle aus Lausanne

Posted on October 17, 2014 by

Portrait: Mirelle aus Lausanne

Wir starten eine neue Reihe:  Babbel-User-Porträts aus der ganzen Welt – ein Schnappschuss aus dem Leben der Babbel-User, die verraten, warum sie eine neue Sprache lernen. Wenn ihr auch eure Geschichte teilen wollt, schreibt uns einen Kommentar. In diesem Monat haben wir mit Mireille, einer 24-jährige Schweizerin, gesprochen, die Schwedisch aus einem ganz bestimmten Grund lernt: der Liebe.

Meine erste Begegnung mit dem Schwedischen war in der Schule. Als ich 16 war, habe ich dort meinen Freund, einen waschechten Schweden, kennengelernt. (more…)