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Nutzer-Tipps: Wie man sich am besten Vokabeln merkt

Posted on June 4, 2014 by

Wir haben unsere Nutzer nach ihren persönlichen Methoden zum Merken von Vokabeln gefragt und die Tipps, die wir bekommen haben, waren wirklich großartig. Manche sind alte Lern-Klassiker, andere eher unkonventionell. Auf welche Art lernst du, was würdest du ergänzen? Erzähl es uns in den Kommentaren.

 

1. Ich mache Sport, während ich mir die Vokabeln vorsage - Joseph

Das ist erwiesenermaßen sehr effektiv. Eine Studie von 2010 untersuchte Personen, die Fahrrad fuhren, während sie Vokabeln lernten. Das Ergebnis: „Gleichzeitige physische Aktivität während des Vokabellernens erleichterte das Merken neuer Elemente”.

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Warum Grammatik (und Brokkoli) gut für dich sind

Posted on May 27, 2014 by

Grammatik

Diesen Monat liegt unser Schwerpunkt auf Grammatik, mit einer bunten Vielfalt an neuen knackigen Kursen. Dazu gibt es neue Aussprachekurse, Aufbaukurse für Italienisch und Falsche Freunde.

 

Armer, alter Brokkoli, du ungeliebtes Gemüse! Ungeachtet der Tatsache, dass er sehr gesund ist und US-Präsident Barack Obama ihn als sein Lieblingsessen bezeichnet hat, mögen ihn die meisten Kinder überhaupt nicht – ebensowenig wie viele Erwachsene.

Ein bisschen wie Grammatik, die auch nicht sonderlich beliebt ist. Ewiges Konjugieren, schwierige Regeln und dicke, staubtrockene Regelbücher haben wohl jeden schon einmal zur Verzweiflung und zum Aufgeben gebracht.

Aber Grammatik muss nicht langweilig oder furchtbar sein. Der Trick liegt darin, sie richtig zuzubereiten – wie Brokkoli eben.

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Roll on: Die Geschichte der Babbel Bikes

Posted on May 14, 2014 by

Gregory Simon in seiner natürlichen Umgebung – Foto von James Lane für Babbel.com

An einem sonnigen Mittwochmorgen im März machte sich Gregory Simon wie üblich für die Arbeit bereit. Er duschte, zog sich an, trank seinen Kaffee, verließ seine Wohnung…

…und kam einige Zeit später ziemlich aufgelöst und abgehetzt im Babbel-Büro an:

„Verdammt, mein Rad ist geklaut worden!”

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Türkische Leckerbissen

Posted on May 9, 2014 by

Türkische Leckerbissen

Turkish delight’ von Dewet / CC 2.0

Babbel hat einen neuen Türkisch-Kurs veröffentlicht, ein Leckerbissen für alle, die mehr über alltägliche Redensarten und nützliche Redewendungen erfahren möchten. 

Du bist in einem kleinen Laden in Istanbul und nach langem Feilschen hast du dir endlich doch den viel zu teuren, aber wunderschönen Teppich gegönnt, den du dir eigentlich gar nicht leisten kannst. Du verabschiedest dich freundlich von dem Ladenbesitzer und er antwortet…

”Lachend, lachend!”

Türkisch ist voll solcher kleinen bildhaften Ausdrücke. Für alles, was mit den Händen zubereitet oder hergestellt wurde, bedankt man sich mit “Gesundheit für deine Hände”, also etwa bei einem Handwerker oder für ein gebasteltes Geschenk. Wenn jemand niest, wünscht man ihm “leb viel” oder “leb gut” und erhält als Antwort “sieh du es auch” oder “alle zusammen”, im Sinne von Mögest du es miterleben. Das bedeutet, derjenige, der dir ein langes Leben wünscht, soll ebenso lange leben.

Babbel’s neuer Kurs ist ein türkischer Leckerbissen: Redensarten und feste Redewendungen ist jetzt für deutsch- und englischsprachige Nutzer verfügbar.

Er ist perfekt für alle, die bereits ein bisschen Türkisch können und gerne die gängigsten Redensarten und Redewendungen lernen möchten, die so hilfreich sind für den täglichen Gebrauch – ob in Istanbul oder Berlin.

Portugiesisch für den Alltag

Posted on May 5, 2014 by

Portuguese Everyday Life iStock_000038594386Large

Es gibt diese Momente im Leben, in denen einem plötzlich bewusst wird, dass das, was man gerade gemacht oder gesagt hat so peinlich war, dass man am liebsten an Ort und Stelle vor Scham im Boden versinken würde. Was aber, wenn du einen Faux-Pas begangen hast, ohne es überhaupt zu bemerken?

Wer den Tarantino-Film “Inglorious Basterds” kennt, weiß, dass große Katastrophen durch drei Finger ausgelöst werden können. Hätte Lieutenant Hicox bei seiner Bestellung die richtigen drei Finger in die Luft gehalten, wäre er nicht als feindlicher Spion enttarnt worden.

Kleine kulturelle Unterschiede können einen großen Wirbel verursachen, so auch in Brasilien.

Stell dir vor, du bist in Rio oder Sao Paolo unterwegs und möchtest jemand auf der anderen Straßenseite signalisieren, dass “alles okay” ist. Welche der drei Gesten würdest du wählen?

Falls du dich für die mittlere Geste entschieden hast – keine gute Idee. In manch einem Land unterstreicht man mit diesem Zeichen, dass das Essen besonders gut war, aber in Brasilien bezieht es sich auf das andere Ende des Verdauungstraktes. Ja, richtig gelesen. Kein Wunder, dass die Person auf der anderen Straßenseite rot wird.

Babbels neuester Kurs, “Portugiesisch für den Alltag”, hilft dir dabei, die größten alltäglichen Fallgruben zu umgehen. Er ist vollgepackt mit Ausdrücken und Gewohnheiten, die dir in den Straßen Brasiliens begegnen. Bereichere deinen Wortschatz um buntgemischtes Party-Vokabular und praktische Sätze für tagtägliche Interaktionen und entdecke, wie die Brasilianer feiern!

Wenn du schon ein bisschen vertrauter mit der Sprache bist, kannst du auch dein Hörverstehen testen: Es gibt zahlreiche Dialoge zu den Themen Reisen, Einkaufen, und natürlich Fußball.

Jetzt ist genau die richtige Zeit, dein Portugiesisch zu polieren – die Weltmeisterschaft steht vor der Tür!

 

Lernen auf eigene Gefahr!

Posted on October 15, 2013 by

Macht diesen Kurs nicht, wenn ihr hungrig seid!!!

Oder wie ein Babbelkunde nach Abschluss unseres kürzlich veröffentlichten Spanischkurses kommentierte:

“Herzlichen Glückwunsch! Eure Kategorie Essen in Spanien und Lateinamerika ist herausragend. Sehr gut strukturiert, interessant und hilfreich, um Essen und Kultur zu verstehen. Das einzige Negative…ich werde hungrig während des Lernens.”

Bevor ihr euch also auf die kulinarische Reise durch Andalusien, Valencia oder Mexiko macht, ist es angeraten euren Kühlschrank mit vielen verschiedenen herzhaften und süßen Speisen zu füllen. Bei jeder Vokabelabfrage wird es euch nach anderen Gaumenfreuden gelüsten. Kauft Fisch oder Meerestiere, bevor ihr euch nach Galicien aufmacht. Deckt euch mit saftigen Steaks für die Lektion zu Argentinien ein. Versorgt euch mit Brombeeren, Zuckeräpfeln oder Papayas, um wenigstens erahnen zu können, wie unglaublich köstlich Chiles frischgepresste Säfte sind.

Jacobsmuscheln in einer speziellen Weißweinsoße: eine galicische Vorspeise

Am besten besorgt ihr euch noch ein Kochbuch dazu, denn Achtung! Dieser Kurs enthält keine Rezepte, er ist vielmehr eine kulinarische Reise durch einige Regionen Spaniens und Lateinamerikas. Ihr bekommt u. a. eine Vorstellung davon, was für Kaffeevariationen es gibt und welche Gerichte man als Vor-, Haupt- oder Nachspeise zubereitet. So soll euch dieser Kurs nicht nur gastronomisches Vokabular mit auf den Weg geben, sondern auch einen kulturellen Einblick in die vielfältige Küche der spanischsprachigen Welt ermöglichen.

Heiße Schokolade mit frittiertem Gebäck ist in ganz Spanien ein beliebtes Katerfrühstück.

Wenn ihr also wissen wollt, was tortilla in Spanien von tortilla in Mexiko unterscheidet, oder ihr das Schalentier kennen lernen wollt, das in Chile jaiba in Spanien aber cangrejo heißt, schlagt euch den Magen voll und klickt hier: “Essen in Spanien und Lateinamerika” .

Über die Bloggerin: Frauke ist Content-Projektmanagerin u. a. für Spanisch und hat auf ihren Reisen durch die spanischsprachige Welt die diversen Speisenkarten durchprobiert. Beim Zurückdenken an chilenische Hotdogs, andalusische Tapas oder kastilische Kichererbseneintöpfe läuft ihr immernoch das Wasser im Munde zusammen.

Stadt, Land, Fluss, Berg, Meer… Polen.

Posted on October 10, 2013 by

Wer beim Stichwort Polen lediglich an Ostseebäder in Sozialismusschick und sibirische Wintereinbrüche bis in den Frühsommer hinein denkt, der hat Einiges nicht mitbekommen. Spätestens seit dem EU-Beitritt 2004 ist Polen als Reiseziel kein Geheimtipp mehr und Touristen aus aller Welt tummeln sich in den Vorzeigemetropolen Krakau, Warschau, Danzig und Breslau. Tatsächlich ist der Städtetrip eine der häufigsten Urlaubsarten für Polenreisende: Die ehemalige Krakauer Residenz der polnischen Könige Wawel, die neue alte Starówka (Altstadt) von Warschau, die nach ihrer nahezu vollständigen Zerstörung im zweiten Weltkrieg nach alten Plänen wieder aufgebaut wurde und die Europäische Kulturhauptstadt 2016 Breslau laden zum Besichtigen, Erkunden und Flanieren ein.

Auch das Wetter ist nicht so schlecht wie sein Ruf und eine Reise nach Polen selbst in den kühleren Jahreszeiten durchaus empfehlenswert. Wer nach Warschau fährt, sollte unbedingt einen Abstecher in das zwei Stunden südöstlich gelegene Lublin wagen – vor allem im August ein kulturelles Highlight! Händler aus West- und Osteuropa bieten dann auf dem historischen Jagiellonischen Jahrmarkt folkloristische Ware feil, während auf dem Plac Po Farze die ukrainische Kultband Dakha Brakha auftritt. Kurz darauf werden beim Carnaval Sztukmistrzów (Straßenkünstlerfestival) die Hochseile zwischen den Renaissancehäuschen in der historischen Altstadt gespannt, die Stadt wird nachts von Feuerjongleuren erleuchtet und der Cirque Baroque gastiert auf dem Schlossplatz.

Aber auch für Naturliebhaber hat Polen einiges zu bieten: Gleich mehrere Gebirgszüge (Tatry, Beskidy, Bieszczady), Nationalparks mit frei lebenden Wisentpopulationen (Żubry) – übrigens Namensgeber des wohl berühmtesten polnischen Wodkas Żubrówka – und sogar eine kleine Wüste! Die “polnische Sahara” (Pustynia Błędowska) erstreckt sich auf stolzen (?!) 33 km² nördlich von Krakau – hier muss also niemand verdursten. Auf über 500 km führt der Ostseeküstenweg-Radweg von Usedom bis nach Kaliningrad, und auf der Seenplatte Masury (Mazuren) hat sich inzwischen die neue Warschauer High Society ihr kleines Segelparadies errichtet. Achtung – Mückenspray (spray na komary) ist hier sehr angebracht!

Insbesondere wer fernab der größeren Städte unterwegs ist, sollte nebst Lonely Planet und Reiseapotheke auch ein paar polnische Grundvokabeln im Gepäck haben. Deshalb lernst du im neuen Kurs “Polnisch für den Urlaub”, wie du ein erfrischendes Bier bestellst, wo du nach einer langen Besichtigungstour leckere Piroggen bekommst, übst die Kontaktaufnahme mit Einheimischen und bist auch mit hilfreichen Tipps zum Apothekenbesuch für den kleinen Notfall gerüstet. Und wenn dich bei Wörtern wie zwiedzić muzeum (Museum besichtigen) der Schwindel packen sollte: Nur Mut! Denn wer sich auf das Wagnis einlässt, sich an den exzentrischen Konsonantenkombinationen der polnischen Sprache die Zunge zu verdrehen, wird auf sehr viel Wohlwollen und Begeisterung seitens der Polen stoßen, die selbst wissen, dass ihre Sprache nicht zu den einfachsten der Welt gehört – und die wohl auch ein wenig Stolz darauf sind…

Hier geht’s zum Kurs

Über die Bloggerin: Katharina ist bilingual deutsch-polnisch aufgewachsen und seit Juli als Content Trainee im Babbel-Team.

 

Sprachen in der Europäischen Union

Posted on September 26, 2013 by

Heute am 26. September findet der 12. Europäische Tag der Sprachen statt. Der Aktionstag geht auf eine Initiative des Europarats zurück und trägt seit 2001 zur Wertschätzung der 24 Amtssprachen und mehr als 60 Sprachgemeinschaften der EU bei. An diesem Tag werden die Europäer zum lebensbegleitenden Lernen von Sprachen motiviert.

Dass Englisch die meist gesprochene Fremdsprache in der EU ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Welche Muttersprachen und Fremdsprachen sonst noch vorwiegend in der EU gesprochen werden, und welche Vorteile diese verbergen wird hier aufgezeigt.

 

 

Die neuen iPhone-Apps sind da – jetzt mit vollem Kursangebot!

Posted on September 24, 2013 by

Start-screen für unsere Englischen Lerner

Die Apps öffnen sich mit Kurzfilm

Monatelang haben unsere Entwickler, Designer, Tester und Sprachpädagogen getüftelt, hitzig diskutiert und sich mit literweise Kaffee und ClubMate so manche Nacht um die Ohren geschlagen. Und jetzt sind sie endlich da, pünktlich zum Release von iOS 7 – die neuen Babbel-Apps!

Das Babbel “D” (design) Team

Damit gibt es alle beliebten Premium-Features aus dem Web erstmals auch auf iPhone und iPod Touch, wie interaktive Dialoge, Grammatik, Vokabeln, Hör- und Schreibaufgaben oder verbesserte Spracherkennung. Außerdem haben wir der mobilen Benutzeroberfläche ein komplettes Makeover verpasst: Clean und modern sieht sie jetzt aus, ist einfach zu bedienen und sorgt mit kleinen Animationen und neuen Farb- und Sound-Effekten für noch mehr Lernspaß und Motivation.

Wie funktioniert das plattformübergreifende Lernen?

Die mobilen Apps bieten fast das gesamte Angebot aus dem Online-Programm (ganz neue Kurse, Business English und die B1-Kurse für die Mittelstufe sind zurzeit exklusiv auf babbel.com verfügbar) und sind automatisch im regulären Abo enthalten. Das bedeutet: Mit nur einem Login könnt ihr euch auf allen Plattformen anmelden und dort ohne Zusatzkosten lernen. Die neue App gilt dabei übergreifend für alle Mobil-Geräte – einmal geladen und installiert, wird der Lernfortschritt automatisch zwischen iPhone, iPad, iPod Touch und dem Web synchronisiert.

So bringt Babbel den Sprachunterricht aus dem heimischen Wohnzimmer raus auf die Straße, in den Park, in die Bahn, ins Café. Lernen, wann und wo immer es euch gerade passt, was und so lange ihr möchtet. Ein paar Vokabeln in der Supermarktschlange oder eine Grammatik-Lektion auf dem Weg zur Arbeit.

„Viele wollen eine neue Sprache lernen, haben aber keine Zeit, oder es fehlt die Motivation”, sagt unser CEO, Markus Witte. „Die neue App kann dabei helfen, weil man jederzeit und überall darauf zugreifen kann. Ich bin total stolz auf mein Team und das Ergebnis der harten Arbeit!”

Neue Apps – bald auch für Android

Die Apps für unsere drei beliebtesten Lernsprachen Englisch, Spanisch und Französisch stehen schon jetzt zum kostenlosen Download bereit, weitere Sprachen folgen in Kürze (). Wie immer bei Babbel ist die erste Lektion jedes Kurses kostenlos zum Ausprobieren, den Vollzugang zu allen Inhalten gibt’s im Abo. Das lässt sich nicht mehr nur wie gewohnt auf babbel.com abschließen sondern auch direkt über die App: Das 1-Monats-Abo gibt’s dort für 9,99 Euro, das 3-Monats-Abo für 19,99 Euro und das 6-Monats-Abo für 33,99 Euro. Die kostenlosen Vokabeltrainer-Apps, die es bisher fürs iPhone gab, bleiben übrigens bis auf Weiteres als zusätzliches Angebot bestehen

Hier geht’s zur Englisch-App!
Hier geht’s zur Spanisch-App!
Hier geht’s zur Französisch-App!

Und an alle Android-Nutzer: Schon bald gibt’s die neuen Apps auch für euch!

Hier geht’s zum App-Store

O’zapft is! – Der Kurs zum Oktoberfest

Posted on September 6, 2013 by

Dieser Post auf: Englisch (English)Spanisch (Español), Italienisch (Italiano)

Wenn man in anderen Ländern fragt, was dort denn so über Deutschland und die Deutschen bekannt sei, dann stehen Lederhose, Dirndl, Bier und die gute Brezel oder “Pretzel”, wie sie in englischsprachigen Ländern heißt, ziemlich weit oben auf der Liste. Auch das Oktoberfest selbst hat sich als größtes Volksfest weltweit einen Namen gemacht und ist ein Magnet für Besucher aus aller Herren Länder. Grund genug also, sich selbst auf den Weg dorthin zu begeben und sich eine eigene Meinung über das bunte Treiben auf “der Wiesn” zu bilden.

Denn das Oktoberfest hat viel mehr zu bieten als nur Bierzelte und brezelkauende Besucher in Dirndl und Lederhose. Wusstest du beispielsweise, dass es dort historische Fahrgeschäfte gibt, die zum Teil noch aus dem 19. Jahrhundert stammen, aus Holz und mit eigener Blaskapelle, die live spielt? Das “Krinoline” genannte Karussell wurde noch in den 1930er Jahren von vier kräftigen Männern handbetrieben, weil man die besondere Drehbewegung bis dahin nur manuell erzeugen konnte.

Auch so manche altehrwürdige Tradition stellt sich bei näherer Auseinandersetzung als neuester Trend heraus. Am Anfang des 19. Jahrhunderts trug man nämlich gar keine bayerischen Trachten auf dem Oktoberfest, sondern französische Mode…

Es gibt also viel zu entdecken! Mit unserem Kurs zum Oktoberfest können sich Anfänger sprachlich darauf vorbereiten und sich natürlich auch für die Bierbestellung bei einer echt bayerischen Kellnerin wappnen. Die kurzen Dialoge und Infocards sind zudem mit kulturellen und historischen Fakten gespickt. In der letzten von sechs Lektionen können sich mutige Lernende dann am bayerischen Dialekt ausprobieren. Denn dieser wird jedem Angereisten früher oder später auf dem Oktoberfest begegnen. Dann also: “O’zapft is! Des wird a Mordsgaudi!

Frauke und Maren sind Projektmanagerinnen bei Babbel und haben schon mehrfach zusammen Deutschkurse entworfen und getextet. Für den Kurs zum Oktoberfest haben sie sich für euch auf die Recherchereise in die sprachlichen, historischen und gastronomischen Tiefen der so genannten Wiesn begeben.