The Babbel Blog

Babbel Inside

Warum deine Muttersprache bestimmt, wie du eine Fremdsprache lernst

Posted on April 3, 2014 by

Wie kommt es eigentlich, dass es den meisten Deutsch-Muttersprachlern leichter fällt, Englisch zu lernen als Spanisch? Warum ist Spanisch dann aber doch nicht mehr ganz so schwer, wenn man schon Französisch kann? Und wieso sind Türkisch oder Indonesisch noch einmal extra knifflig für uns?

Die Antwort liegt auf der Hand, wenn du schon einmal von Sprachfamilien gehört hast: Das sind Gruppen ähnlicher Sprachen, die von einer gemeinsamen Grundsprache abstammen. So gehören gleich sechs unserer angebotenen Lernsprachen zu den germanischen Sprachen, nämlich Deutsch, Englisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch und Norwegisch, wobei sich die skandinavischen Sprachen untereinander noch einmal besonders ähneln. Die zweite große Sprachfamilie, die bei Babbel vertreten ist, sind die romanischen Sprachen: Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Italienisch gehören zum Beispiel dazu. Die Sprachen innerhalb einer Sprachfamilie haben viel gemeinsam, beispielsweise klingen Zeitausdrücke in miteinander verwandten Sprachen ähnlich. Enge sprachliche Verwandtschaft schlägt sich aber auch oft in grammatikalischen Regeln und Konzepten nieder.

Sprachfamilien

Was bedeutet das nun für das Erlernen einer Fremdsprache und die Kurse bei Babbel?

Wir erstellen neue Kurse für eine Lernsprache meistens auf Deutsch und adaptieren diese dann für unsere anderen sechs Sprachen, auf denen wir Kurse anbieten. Das machen wir grundsätzlich so, dass wir beim Übersetzen und Anpassen so nah wie möglich an der Lernsprache bleiben, sprich, dass möglichst verwandte Wörter und ähnliche Satzstrukturen wie in der Lernsprache verwendet werden. Dabei gilt: Je ähnlicher sich die Sprache, die du bereits sprichst, und die Sprache, die du lernst, desto schneller begreifst du Regeln und Zusammenhänge. Wenn du also eine Sprache lernst, die zur selben Sprachfamilie gehört wie deine Muttersprache, bist du oft auf weniger zusätzliche Erklärungen angewiesen als jemand, dessen Muttersprache zu einer anderen Sprachfamilie zählt.

So schneiden wir die Babbel-Kurse auf deine Muttersprache zu

Hier ein Beispiel: Die Unterscheidung zwischen den Verben “pouvoir” und “savoir” ist für einen Deutschen, der Französisch lernt, nicht ganz so offensichtlich wie etwa für einen Italiener. Denn im Italienischen gibt es die Entsprechungen “potere” und “sapere”, wohingegen beide Verben mit demselben Wort ins Deutsche übersetzt werden, nämlich “können”. Die Erläuterungen, wann man “pouvoir” benutzt – dann, wenn etwas erlaubt oder möglich ist – und wann “savoir”, das eher “wissen, kennen, fähig sein” bedeutet, werden in den Französisch-Kursen für Italiener einfach weggelassen. Die einzelnen Verbformen von “savoir” und “pouvoir” müssen aber natürlich alle User, die Französisch lernen, gleichermaßen üben.

savoir vs pouvoir

Umgekehrt müssen wir manchmal beim Übersetzen unserer Sprachkurse vom Deutschen in eine andere Sprache Erklärungen hinzufügen. Beispielsweise sind Deutsche es gewohnt, Verben zu beugen: “ich bin, du bist, er/sie/es ist, …”. Im Französischkurs für Deutsche weisen wir also bei der Einführung von “être”, “sein”, nicht extra darauf hin, dass es für jedes Personalpronomen eine eigene Verbform davon gibt. Schwedischsprecher, die für alle Personalpronomen die gleiche Verbform benutzen – “jag är, du är, han/hon/den/det är, …” bekommen jedoch eine zusätzliche Erläuterung, und die sieht dann so aus:

Schwedische Lokalisierung

Hast du’s bemerkt? Auch wenn Deutsch und Französisch nicht zur selben Sprachfamilie zählen, sind sie sich in diesem Punkt doch sehr ähnlich. Wenn du es dir beim Lernen leicht machen möchtest, probier doch mal unsere “Gute Freunde”-Kurse in der Kursrubrik “Neu”! Dort findest du Ausdrücke und Redewendungen in deiner Lernsprache, die dir sicher schon aus deiner Muttersprache bekannt vorkommen.

Du willst Stolperfallen lieber direkt umgehen? Dann schau dir die “Falsche Freunde”-Kurse in der Rubrik “Extras” (wie hier für die Lernsprache Englisch) an. Sie helfen dir, nicht mehr länger Begriffe zu verwechseln, die so ähnlich klingen wie in deiner Muttersprache, aber etwas völlig anderes bedeuten.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Why your native language determines how you learn a foreign language

Posted on by

Why do most English native speakers find it easier to learn German than Polish? Why is Spanish not so hard if you can already speak French? And why are Turkish and Indonesian even more tricky for us?

The answer is obvious if you’ve ever heard of language families. These are groups of related languages ​​that descend from a common base language. Six of the languages we ​​offer are Germanic languages​​, namely English, German, Dutch, Danish, Swedish and Norwegian, whereby the Scandinavian languages ​​are more similar still to each other. The second major language family on offer at Babbel are the Romance languages: Spanish, Portuguese, French and Italian, for example. The languages ​​within a language family have much in common. For example, time expressions sound similar in related languages. Moreover, close linguistic relationships are often also reflected in grammatical rules and concepts.

linguistic-families

What implications does this have for learning a foreign language and the courses offered by Babbel?

We generally create new courses for target languages in German and then adapt them for the other six languages ​​in which we offer courses. We ensure that translations and adaptations remain as close as possible to the target language. This means that as many related words and similar sentence structures as possible are used. It is commonly true that the more similar the language you already speak is to the language you are learning, the faster you will understand the rules and relationships. If you are learning a language that belongs to the same language family as your native tongue, you will often require fewer additional explanations than someone whose mother tongue belongs to a different language family.

How we tailor the Babbel courses to your native language

Here is an example: the distinction between the verbs “pouvoir ” and “savoir” is not as obvious to a German speaker learning French as to an Italian. This is because in Italian there is a correlation with “potere” and “sapere”, whereas both verbs translate to the same word in German, namely “können” (can / may). The explanations of when to use “pouvoir” (when something is allowed or possible) and when to use “savoir” (more “know, be acquainted with, be able”) are simply omitted in the French courses for Italian speakers. However, the individual verb forms “savoir ” and “pouvoir” must of course be practiced by all French learners alike.

savoir vs pouvoir

Conversely, we sometimes need to add explanations to the translations of the version for German speakers for other languages. For example, German speakers are accustomed to inflecting verbs: “ich bin, du bist, er/sie/es ist…” (“I am, you are, he/she/it is…”). Thus we do not specifically point out that there is a separate verb form for each personal pronoun when introducing “être” (to be) in the French course for German speakers. Swedish speakers, who use the same verb form for all personal pronouns – “jag är, du är, han/hon/den/det är…”, are given an additional explanation as follows:

 Swedish localization

Can you see the difference? Although German and French do not belong to the same language family, they are very similar in this respect. If you want to make learning easy, try some of our “true friends” courses! There you will find words and phrases in your target language that are probably already familiar to you from your native language. You want to avoid pitfalls? Then take a look at the latest “false friends” courses for Polish. They will help you to avoid mixing up terms that sound similar to words in your native language but mean something completely different.

Have fun learning languages!

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Vive la France ! e altri motivi per imparare il francese

Posted on March 24, 2014 by

In occasione della giornata internazionale della Francofonia, celebrata oggi in ogni angolo del globo, abbiamo condotto una una piccola ricerca sulla lingua francese e ci siamo ritrovati davanti ad alcune scoperte che vogliamo assolutamente condividere con voi!

Il francese è una delle poche lingue parlate in tutto il mondo, al sesto posto in classifica dopo il cinese mandarino, l’inglese, l’hindi, lo spagnolo e l’arabo. Al momento il numero di francofoni presenti su tutti i continenti si aggira attorno ai 220 milioni.

Fuori dalla Francia, i maggiori gruppi di francofoni sono da ritrovarsi in Belgio, Svizzera e Lussemburgo.
Il francese é la seconda lingua piú parlata d’Europa con piú di X milioni di parlanti, dopo il tedesco (attorno a 100 milioni) e seguita dall’inglese (61 milioni circa). Ricerche demografiche attestano che grazie all’attuale tasso di natalità il francese si appresta a diventare la lingua più parlata d’Europa nel 2025 (a meno che una nazione di maggiori dimensioni come la Turchia non entri a far parte dei paesi dell’Unione prima di questa data).

Il francese è la seconda lingua più studiata al mondo. Assieme all’inglese, viene appresa nei sistemi educativi della maggior parte dei paesi del globo.
Inoltre, il francese è una delle lingue più apprese tra gli utenti di Babbel, il cui numero è in costante crescita, proprio come quello del nostro team francese, che vi terrá aggiornati riguardo a tutti i nuovi corsi!

 

FrenchWeek_Eng

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Les réfugiés congolais recouvrent la parole avec Babbel

Posted on February 11, 2014 by

crisiÀ propos de notre bloggeuse : Crisi est une « historique » de Babbel où elle travaille depuis 2008 déjà. Il n’y a pas que dans le domaine professionnel qu’elle aime rencontrer des gens pour apprendre avec eux : elle a déjà visité 47 pays dont elle rapporte toujours, outre une collection de souvenirs douteux, également quelques mots de la langue locale. C’est ainsi qu’elle a appris qu’en luganda, l’autre langue officielle de l’Ouganda avec l’anglais, on se salue d’un « Ki kati ».

Que ce soit dans un pays riche ou pauvre, dans un petit village ou dans le tourbillon d’une métropole : il en faut peu pour élargir son horizon – un accès à Internet et le plaisir d’apprendre peuvent suffire par exemple. C’est ce que j’ai pu de nouveau constater l’année dernière en Ouganda. En février 2013, je suis partie pour un mois en Ouganda où j’ai rencontré, à Kampala, la capitale, Edmund Page du projet Xavier. Cette initiative et le projet affilié YARID (Young African Refugees for Integral Development) se sont donné pour mission d’offrir aux nombreux réfugiés de la ville un accès à l’éducation.

Pour la plupart venus du Congo voisin où les conflits sanglants se succèdent depuis 20 ans, ces réfugiés essaient de construire une nouvelle vie dans l’Ouganda pacifique. Menée pour le contrôle de l’exploitation des mines d’or, de diamants et des autres ressources minières du pays, cette guerre a déjà fait plus de cinq millions de morts et déplacé entre un et deux millions d’individus. Près de 50 000 d’entre eux vivent aujourd’hui à Kampala dans le dénuement, sans accès au logement, à la nourriture ou aux soins médicaux. Étudiants, commerçants, mères, infirmières ou enseignants, ils ont été chassés par les rebelles et se retrouvent aujourd’hui réfugiés dans un pays dont ils ne parlent pas la langue et où ils ne sont pas toujours accueillis à bras ouverts. À part avec les personnes partageant le même destin, il est ainsi difficile de communiquer, les Ougandais parlant l’anglais alors qu’au Congo c’est le français qui, à côté des langues locales, est langue officielle. À Kampala, travailler et prendre part à la vie publique implique d’avoir de bonnes connaissances en anglais.Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.30.21

Le projet YARID permet à certains des réfugiés de suivre gratuitement un cours d’anglais. Mais ces étudiants ont souvent du mal à se concentrer sur l’apprentissage, sans compter que le cours rassemble les débutants et apprenants de niveau avancé, soit souvent près de 70 personnes réunies dans une petite pièce. L’un des volontaires du projet est Robert qui a fui le Congo en 2008 et qui transmet aujourd’hui les compétences linguistiques qu’il a acquises en autodidacte à ceux qui l’ont suivi.

J’ai eu l’occasion d’assister Robert pendant une heure de cours. C’était vraiment génial parce que les étudiants, pour la plupart des adultes, étaient incroyablement zélés ! Mais cette petite heure a suffit à m’épuiser car il fallait vraiment lutter pour supporter le niveau sonore qui régnait dans la petite cabane en tôle ondulée qui sert de salle de cours. J’ai aussi trouvé très triste de ne pas être en mesure de mieux répondre aux différents niveaux de chaque élève – certains s’ennuyaient clairement alors que d’autres avaient beaucoup de mal à suivre le cours qui consiste principalement a écrire au tableau des phrases qui sont ensuite répétées en chœur par l’assemblée. Les femmes, surtout, sont très timides et n’osent pas intervenir ou poser des questions quand elles ne comprennent pas quelque chose.
Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.32.06
C’est après que mon hôte, Edmund, m’a montré la salle informatique du projet Xavier que m’est venue l’idée d’utiliser Babbel – des cours d’anglais sur ordinateur me semblaient pouvoir résoudre tous ces problèmes ! L’idée n’a d’abord eu qu’un succès mitigé : sur les douze vieilles bécanes de la salle informatique, seuls deux ordinateurs fonctionnaient correctement et la connexion internet était lente à s’arracher les cheveux. J’ai ajouté mon propre ordinateur portable et mis deux ou trois personnes par machine. La plupart des étudiants n’avaient encore jamais utilisé d’ordinateur et ils ont d’abord dû se familiariser avec la souris et le clavier. Mais une fois rendu sur le site Babbel, tout a parfaitement fonctionné : leçon après leçon, les mots de vocabulaire ont été appris, prononcés, écrits – jusqu’à ce qu’il faille fermer la salle pour la nuit.

Dgirlsans les jours qui ont suivi, j’ai à plusieurs reprises organisé un « Lady’s Day » et invité tout spécialement les femmes du cours d’anglais à poursuivre l’apprentissage l’après-midi dans la salle informatique. C’est ainsi que j’ai rencontré Fatou qui, à plus de 60 ans, était l’une des participantes les plus âgées du cours. Malgré quelques difficultés initiales avec le clavier, elle ne s’est pas découragée et a rapidement poster un message sur son compte Facebook pour appeler toutes les « Mamas » Bildschirmfoto 2014-02-03 um 16.53.55à suivre son exemple et à apprendre l’anglais. C’est voir à quel point Fatou et les autres femmes prenaient plaisir à apprendre sur ordinateur qui m’a convaincu de m’investir pour permettre aux réfugiés d’avoir un accès fiable aux cours Babbel.
De retour à Berlin, j’ai lancé au sein de Babbel et dans mon cercle d’amis un appel au don qui a rencontré un franc succès. J’ai donc été en mesure de retourner en Ouganda en novembre avec quelques ordinateurs portables, des haut-parleurs et un peu d’argent à investir dans une meilleure connexion Internet. J’ai montré au nouvel employé du projet Xavier, Alex, comment créer des comptes Babbel, utiliser les codes d’activation offerts et sélectionner des cours qui correspondent au niveau d’apprentissage des élèves. Depuis le début de l’année, Alex donne également des cours d’informatique réguliers dans lesquels il montre à ses participants, entre autres choses, comment utiliser Babbel.
new laptop
Les réfugiés du projet peuvent ainsi apprendre l’anglais avec leur propre compte, quand ils en ont le temps et tout en améliorant leurs compétences en informatique ce qui constitue également un avantage pour trouver un emploi. Chacun peut aller à son rythme et apprendre à parler et écrire l’anglais quel que soit son niveau initial.

Je suis heureuse que les réfugiés congolais de Kampala aient la possibilité, avec relativement peu d’efforts, d’améliorer leur situation et nous espérons que beaucoup d’entre eux seront bientôt intégrés dans la société ougandaise. Il suffit souvent d’un petit coup de pouce pour produire de grands effets. Ou, comme le dise les Ougandais de façon très pragmatique : « Le meilleur moment pour planter un arbre était il y a vingt ans. Le deuxième meilleur moment c’est maintenant. »

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Dare voce a chi non ce l’ha: l’esperienza dei rifugiati congolesi con Babbel

Posted on by

crisiCrisi é parte integrante del team di Babbel già dal 2008. Non solo tramite il lavoro é portata a conoscere costantemente persone nuove e ad imparare in loro compagnia. Ha giá visitato ben 47 Paesi, al ritorno dai quali ha sempre portato con lei, oltre ad imbarazzanti souvenir, qualche frammento della lingua locale. In luganda, in Uganda lingua ufficiale assieme all’inglese, ci si saluta così: „Ki kati!“.

 

Indipendentemente dalla ricchezza del Paese nel quale si vive, in un minuscolo villaggio o nel vortice di una megalopoli, basta poco per crearsi nuove prospettive – ad esempio una connessione internet e tanta voglia di imparare.

È quello che ho potuto constatare nel febbraio dell’anno scorso durante la mia permanenza a Kampala, capitale dell’Uganda, dopo aver conosciuto Edmund Page, direttore deProgetto Xavier. Questo progetto e l’iniziativa associata YARID (Young African Refugees for Integral Development) sono nati con l’obiettivo di permettere che i numerosi rifugiati che vivono nella città abbiano accesso all’istruzione.
La maggior parte dei profughi proviene dal Paese di confine, il Congo, martoriato da oltre vent’anni da sanguinosi conflitti, e cerca di costruirsi una nuova vita nel più pacifico Uganda. I conflitti nati per la disputa di oro, diamanti e altre ricchezze del sottosuolo africano sono costati la vita a oltre 5 milioni di persone. Attualmente il numero dei profughi è stimato tra uno e due milioni, di cui almeno 50.000 vivono a Kampala. Un quotidiano di disagi, che li vede costretti a convivere con scarsità di alloggi, cibo e assistenza sanitaria. La popolazione locale non riconosce in loro le madri, gli studenti, gli insegnanti, le infermiere o i commercianti costretti dai ribelli a lasciare le proprie case, ma solo rifugiati stranieri che parlano una lingua diversa da quella locale, ai quali non riservare un’accoglienza di benvenuto. Oltre a numerosi dialetti e lingue locali, la lingua ufficiale del Congo è il francese, mentre in Uganda si parla principalmente l’inglese. Per chiunque voglia trovare lavoro o semplicemente integrarsi a Kampala, quindi, l’inglese è una prerogativa indispensabile.

ll progetto YARID offre ad alcuni dei numerosi profughi la possibilità di frequentare corsi di inglese gratuiti. Con non pochi Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.30.21sforzi e alti livelli di concentrazione, studenti principianti e di livello avanzato frequentano gli stessi corsi, spesso in piccole stanze dove si raggruppano anche 70 partecipanti a lezione. Robert, uno dei volontari coinvolti nel progetto, è fuggito dal Congo nel 2008, ha imparato l’inglese da autodidatta e ora lo insegna a sua volta ai rifugiati arrivati dopo di lui.

Per circa un’ora ho assistito Robert nella sua lezione, e mi sono lasciata trasportare dal fervore dei suoi studenti, quasi tutti adulti.
Nonostante il breve lasso di tempo trascorso nella capanna di lamiera sede della lezione, il livello dei volumi acustici raggiunti al suo interno mi ha sfinita. Trovavo inoltre un vero peccato che la lezione non tenesse conto dei differenti livelli di conoscenza della lingua degli studenti: mentre alcuni si annoiavano, era evidente che fosse molto difficile per gli altri seguire la lezione, costituita principalmente dallo scrivere frasi intere alla lavagna, successivamente ripetute in coro dagli studenti. Le donne in particolare si rivelavano essere molto timide, e non osavano chiedere spiegazioni anche avendone la necessità.

È stato quando Edmund mi ha mostrato la sala computer del Xavier Project che mi è venuto in mente di far loro Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.32.06conoscere Babbel: i nostri corsi di inglese online risolverebbero ogni problema!
Il primo tentativo è stato un successo…a metà: solo due dei dodici rudimentali computer disponibili funzionavano a sufficienza, e la connessione internet era da mettersi le mani nei capelli. Ho tirato fuori il mio laptop e piazzato due, tre persone davanti a ogni monitor. Per la maggior parte di loro era la prima volta alle prese con un computer: dovevano imparare a cliccare col mouse e allenarsi a trovare le lettere sulla tastiera. Ma una volta sul sito di Babbel tutto è andato a gonfie vele: lezione dopo lezione gli studenti hanno ripetuto e digitato vocaboli fino all’orario di chiusura della sala, mentre fuori era già sera.

 

girlsNei giorni successivi ho organizzato nella sala computer vari “Ladies’ Day”, lezioni dedicate a sole donne.
Tra loro c’era Fatou, ultrasessantenne, una delle allieve più anziane. Non solo non si è lasciata scoraggiare dalle difficoltà iniziali con la tastiera, ma tramite un post sul suo Facebook ha esortato altre Bildschirmfoto 2014-02-03 um 16.53.55„mamme“ a prendere esempio da lei e ad iniziare a studiare l’inglese. Vedere quanto Fatou e le altre donne si divertivano davanti al computer mi ha motivata a voler procurare l’accesso ai corsi di Babbel per i rifugiati.

Tornata a Berlino ho avviato una campagna di raccolta fondi tra amici e colleghi di Babbel, grazie alla quale sono potuta tornare in Uganda a Novembre. Il successo della campagna mi ha permesso di portare con me computer, altoparlanti e un po’ di soldi per una connessione a internet più veloce.
Una volta sul posto ho mostrato ad Alex, nuovo collaboratore del progetto Xavier, new laptopcome registrarsi su Babbel, attivare i codici promozionali e scegliere i corsi adatti al proprio livello.
Da Novembre Alex organizza con regolaritá corsi di computer, durante i quali istruisce i suoi allievi anche su come utilizzare Babbel.

I profughi partecipanti al progetto possono cosí imparare l’inglese col proprio account ogni qualvolta hanno un po’ di tempo a disposizione, esercitandosi al contempo con il computer. I vantaggi sono molteplici: le loro chance sul mercato del lavoro aumentano, cosí come i loro progressi nell’apprendimento personalizzato della lingua inglese.

Grazie a un piccolo investimento ho potuto offrire ai rifugiati congolesi un’opportunità per migliorare la propria situazione, il che mi rende molto felice, e mi lascia sperare che incontrino sempre meno ostacoli nel loro percorso verso l’integrazione in Uganda.
È spesso con una piccola spinta che si mettono in moto grandi cambiamenti. O citando una pragmatica espressione locale: „Il momento giusto per piantare un albero era venti anni fa. La prossima occasione per farlo è adesso.“

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Refugees from the Congo give themselves a voice with Babbel

Posted on by

crisiAbout the blogger: Crisi is an old hand at Babbel and has been on board since 2008. It’s not only professionally that she loves to meet people and to learn with them: She has already travelled to 47 countries and in addition to souvenirs she also always brings home a smattering of local language with her. This is how to greet someone in Luganda, the other official language in Uganda alongside English: “Ki kati!”.

 

Whether you live in a rich country or a poor one, in a tiny village or amidst the bustle of a mega-city: It doesn’t take much to open up new perspectives for yourself – for example access to the Internet and a will to learn.
I had this experience once again last year in Uganda. In February, I travelled to Uganda for a month and met with Edmund Page from the Xavier Project in the capital, Kampala. This initiative and its sister project YARID (Young African Refugees for Integral Development) have made it their mission to provide access to education for the numerous refugees in the city.

Most refugees trying to build a new existence for themselves in peaceful Uganda come from the neighbouring Democratic Republic of the Congo, which has seen bloody conflicts flare up repeatedly over the past twenty years. So far, over five million people have been killed in the war for gold, diamonds and mineral resources and an estimated one to two million are currently displaced, of whom alone about 50,000 are living in Kampala. They lack everything, including accommodation, food and medical care. Even if they were expelled by the rebels as students, traders, mothers, nurses or teachers, they are not welcomed in Uganda with open arms as refugees speaking a different language. They can communicate very little, except with other people in the same circumstances, because in the Congo, alongside the local languages mostly French is spoken. In Uganda, however, it is mainly English that is spoken. So if you want to find work in Kampala and take part in public life, you need good English skills!Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.30.21

At YARID some of the refugees have the possibility to take part in an English course for free. Often it takes a lot of effort for them to be able to concentrate on learning, since beginner and advanced pupils are taught together, often about 70 people all at the same time in a small room. One of the volunteers is Robert, who fled the Congo in 2008 and now passes on the language skills he obtained to those that have followed him.

 

For an hour I helped Robert to teach the mostly adult students. It was really fun, because they were extremely enthusiastic! Although the teaching time was short, I was quite worn out because I was having to fight against the noise levels in the small corrugated iron hut. I also found it a real shame not to be able to address the individual course participants on their various learning levels – some were visibly bored, while others had a hard time to keep up with the lesson, in which mostly whole sentences were written up on the blackboard and repeated loudly in chorus. Especially the women on the course are very shy and don’t dare to come forward and to ask questions if they don’t understand something.

After my host Edmund showed me the computer room of the Xavier Project, I came up with the idea of using Babbel – English courses on the computer would solve all these problems!Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.32.06

At first, however, it was only a half success: Out of the twelve outdated machines only two worked well enough and the Internet connection was painfully slow. I put my own laptop alongside them and always put two or three people on one computer. Most of them had never used a computer before and first of all needed to familiarise themselves with how you click with the mouse or which letter is to be found where on the keyboard. But once they arrived on the Babbel website, everything worked wonderfully: Lesson after lesson vocabulary was spoken out loud and typed in – long into the evening, until the room had to be closed.

girlsIn the days that followed I repeatedly held a “Ladies’ Day” and explicitly invited women from the English class in the afternoon to the computer room, including Fatou, who, at 60, is one of the older students. They didn’t let their initial Bildschirmfoto 2014-02-03 um 16.53.55struggles with the keyboard discourage them, and before long were posting requests on their Facebook accounts to all “moms” to do likewise and learn English in this way. To see how much fun Fatou and the other women had on the computer has motivated me to become an advocate for reliable access for refugees to Babbel courses.

new laptop
Back in Berlin I launched a fundraising campaign within Babbel and my circle of friends, which was very successful. So, in November, I was able to return to Uganda with some laptops, speakers, and some money for a better Internet connection. This time I showed Alex, the new employee of the Xavier Project, how to set up Babbel accounts, redeem donated access codes and select courses that match one’s own ability level. From this month on, Alex will be conducting regular computer courses, where he shows his participants, amongst other things, how to use Babbel.
So the refugees in the project will be able to learn English with their own account, whenever they have time, and at the same time practise using a computer, which will give them an advantage when looking for a job. In so doing, each person can take the time that he or she needs to learn spoken and written English according to their own ability.

I am very pleased that the Congolese refugees in Kampala have a way to improve their situation with relatively little effort and I hope that many of them will soon become a part of Ugandan society. Often it only takes a small initiative, to produce something that makes the world much bigger. Or, as they say in Uganda in their down-to-earth way: “The best time to plant a tree was twenty years ago. The next best time is now.”

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Flüchtlinge aus dem Kongo geben sich selbst eine Stimme mit Babbel

Posted on by

crisiÜber die Bloggerin: Crisi ist ein alter Hase bei Babbel und schon seit 2008 dabei. Nicht nur beruflich lernt sie gerne Leute kennen, um mit ihnen zu lernen: Sie hat schon 47 Länder bereist und bringt neben ominösen Souvenirs auch immer ein paar Brocken der jeweiligen Landessprache mit nach Hause. So begrüßt man sich auf Luganda, der anderen Amtssprache Ugandas neben Englisch, mit „Ki kati!“.

 

Ob in einem reichen oder armen Land, in einem winzigen Dorf oder im Sog einer Millionenstadt: Es braucht nicht viel, um sich neue Perspektiven zu erschließen – zum Beispiel einen Zugang zum Internet und Freude am Lernen. Diese Erfahrung habe ich letztes Jahr in Uganda wieder einmal gemacht. Im Februar bin ich für einen Monat nach Uganda gereist und habe mich dort in Kampala, der Hauptstadt, mit Edmund Page vom Xavier-Projekt getroffen. Diese Initiative und ihr Schwesterprojekt YARID (Young African Refugees for Integral Development) haben es sich zur Aufgabe gemacht, den zahlreichen Flüchtlingen in der Stadt einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Die meisten Flüchtlinge stammen aus dem Kongo, dem Nachbarland, in dem seit über zwanzig Jahren immer wieder blutige Konflikte aufflammen, und versuchen, sich im friedlichen Uganda eine neue Existenz aufzubauen. Bisher sind über fünf Millionen Menschen in dem Krieg um Gold, Diamanten und Bodenschätze getötet worden und schätzungsweise ein bis zwei Millionen befinden sich derzeit auf der Flucht, davon leben allein etwa 50.000 in Kampala. Ihnen fehlt es an allem, an Unterkünften, Essen und ärztlicher Versorgung. Als Studenten, Händler, Mütter, Krankenschwestern oder Lehrer sind sie von den Rebellen vertrieben worden, aber als Flüchtlinge, die eine andere Sprache sprechen, werden sie in Uganda nicht gleich mit offenen Armen empfangen. Außer mit anderen Menschen in ihrer Lage können sie sich kaum verständigen, denn im Kongo wird neben den lokalen Sprachen überwiegend Französisch gesprochen, in Uganda dagegen hauptsächlich Englisch. Wer also in Kampala Arbeit finden und am öffentlichen Leben teilhaben möchte, ist auf gute Englischkenntnisse angewiesen!Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.30.21

Bei YARID haben einige der Flüchtlinge die Möglichkeit, kostenlos an einem Englischkurs teilzunehmen. Sie können sich aber oft nur mit viel Mühe auf das Lernen zu konzentrieren, da Anfänger und Fortgeschrittene zusammen unterrichtet werden, oft etwa 70 Menschen gleichzeitig in einem kleinen Raum. Einer der ehrenamtlichen Helfer ist Robert, der schon 2008 aus dem Kongo geflohen ist und nun seine selbsterworbenen Sprachkenntnisse an diejenigen vermittelt, die ihm nachgefolgt sind.
Ein Stündchen lang habe ich Robert dabei geholfen, die größtenteils erwachsenen Schüler zu unterrichten. Das hat richtig Spaß gemacht, denn die waren mit Feuereifer dabei! Nach dieser kurzen Zeit war ich allerdings ziemlich geschafft, weil ich gegen den Lärmpegel in der kleinen Wellblechhütte ankämpfen musste. Außerdem fand ich es sehr schade, nicht besser auf die verschiedenen Lernlevels der einzelnen Kursteilnehmer eingehen zu können – manche langweilten sich sichtlich, während andere große Mühe hatten, dem Unterricht zu folgen, bei dem meistens ganze Sätze an die Tafel geschrieben und laut im Chor nachgesprochen werden. Besonders die Frauen im Kurs sind sehr schüchtern und trauen sich nicht, sich zu melden und nachzufragen, wenn sie etwas nicht verstanden haben.

Nachdem mein Gastgeber Edmund mir den Computerraum des Xavier-Projekts gezeigt hatte, kam ich auf die Idee, Babbel einzusetzen – Englisch-Kurse am Computer würden schließlich all diese Probleme lösen!

new laptop
Erstmal war das aber nur ein halber Erfolg: Von zwölf der veralteten Klapperkisten funktionierten nur zwei gut genug und die Internetverbindung war zum Haareraufen langsam. Ich stellte meinen eigenen Laptop noch dazu und setzte immer zwei bis drei Leute an einen Rechner. Die meisten von ihnen hatten überhaupt noch nie einen Computer bedient und mussten sich erstmal damit vertraut machen, wie man mit der Maus klickt oder welcher Buchstabe wo auf der Tastatur zu finden ist. Aber einmal auf der Babbel-Website angelangt, klappte alles wunderbar: Lektion um Lektion wurden Vokabeln nachgesprochen und eingetippt – so lange, bis es Abend war und der Raum geschlossen werden musste.

Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.32.06

In den kommenden Tagen habe ich mehrfach einen “Ladies’ Day” veranstaltet und explizit Frauen aus dem Englischunterricht nachmittags in den Computerraum eingeladen, darunter Fatou, die mit über 60 Jahren eine der älteren Kursteilnehmerinnen ist. Von ihrem anfänglichen Kampf mit der Tastatur ließ sie sich nicht entmutigen und postete nach kurzer Zeit Bildschirmfoto 2014-02-03 um 16.53.55auf ihrem Facebook-Account eine Aufforderung an alle “Mamas”, es ihr gleichzutun und ebenfalls Englisch zu lernen. Zu sehen, wieviel Spaß Fatou und die anderen Frauen am Computer hatten, hat mich motiviert, mich für einen verlässlichen Zugang der Flüchtlinge zu Babbel-Kursen einzusetzen.

 

Zurück in Berlin startete ich innerhalb von Babbel und meines Freundeskreises einen Spendenaufruf, der recht erfolgreich war. So konnte ich im November mit einigen Laptops, Lautsprechern und etwas Geld für eine bessere Internetverbindung nach Uganda zurückkehren. Diesmal zeigte ich dem neuen Angestellten des Xavier-Projekts, Alex, wie man in Babbel Accounts erstellt, gespendete Freischalt-Codes einlöst und Kurse auswählt, die dem eigenen Lernstand entsprechen. Alex führt seit diesem Monat regelmäßige Computerkurse durch, bei denen er seinen Teilnehmern unter anderem zeigt, wie sie Babbel nutzen können.

So können die Flüchtlinge im Projekt mit eigenem Account Englisch lernen, wann girlsimmer sie Zeit haben und dabei gleichzeitig den Umgang mit dem Computer üben, was Vorteile bringt bei der Suche nach einem Job. Dabei kann sich jeder die Zeit nehmen, die er oder sie braucht, um nach eigenem Lernstand Englisch sprechen und schreiben zu lernen.

Ich freue mich sehr darüber, dass die kongolesischen Flüchtlingen in Kampala mit relativ wenig Aufwand eine Möglichkeit haben, ihre Situation zu verbessern und hoffe, dass viele von ihnen bald in der ugandischen Gesellschaft angekommen sind. Oft genügt ja nur ein kleiner Anstoß, um etwas hervorzubringen, das die Welt viel größer macht. Oder, wie man in Uganda ganz pragmatisch sagt: „Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.”

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Babbel’s highlights from our Team’s perspective!

Posted on January 20, 2014 by

With our Babbel birthday/ Christmas party last Friday, the weekend was slightly shorter for our 110 Babbel colleagues than usual. We had lots of fun celebrating Babbel’s six birthday and its numerous milestones achieved so far. In this video you can see what some colleagues of our team remember as a personal highlight of 2013 and they wish Babbel for the future!

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Six Years!

Posted on January 15, 2014 by

by Markus Witte (Co-founder)

Hard to believe: the sixth year since we went online with Babbel is here. We are once again happy and proud to confirm that it was our most successful one yet. So much has happened in this last year: there was a financing round of over 10 million US Dollars, 45 great new people joined the Babbel team, including several experienced managers. In addition a new office, two new learning languages (Norwegian and Danish), new apps for two platforms (iOS and Android) – and a new logo! But above all millions of new users, for whom this is all happening.

What started with four founders in a small office in a cramped old apartment in Berlin-Kreuzberg, has grown into a buzzing hive of over 100 full-time employees. And there are also, believe it or not, more than 150 authors, pedagogues, editors, translators, narrators and supporters who work freelance while maintaining other professions such as teachers, musicians and actors. Added together that is a huge number of people, who are all creating Babbel together.

We feel that this is an excellent reason to celebrate. And since January is from the outset for us the liveliest month (through your and our many good intentions), we have even delayed Christmas somewhat. So, on Friday we will be rocking around the Christmas tree. And then it continues with the seventh year, for which we again have a lot planned. Some things shall be a surprise, and other things will go live before we discuss them. However the following are certain: there will be Russian, our first learning language that does not use the Latin alphabet. And we intend to whip the Review Manager into shape. And also learn a lot of new things ourselves. And continue to have lots of fun. And create.

 

BabbelTeam_InfoA3

BabbelUser_InfoA3

BabbelContent_InfoA3

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Happy European Day of Languages!

Posted on September 26, 2013 by

Read this post in German (Deutsch)

Today is the 12th European Day of Languages. The action goes back to an initiative of the Council of Europe and celebrates the 24 official languages ​​and over 60 language communities existing in the European Union.

That English is the most widely spoken foreign language in the EU, is no longer a secret. What other mother tongues ​​and foreign languages ​​are predominantly spoken in the EU, and what benefits they entail, is shown here. Feel free to share the love, just link back to the original post!

 

 

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone