The Babbel Blog

Company news

Warum lernen wir wirklich Fremdsprachen? Nutzerumfrage

Posted on June 18, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Wenn du gerade eine Sprache lernst, nimm dir kurz Zeit, um folgende Frage zu beantworten: Warum?

Diese Frage wurde kürzlich unter ökonomischen Gesichtspunkten gestellt. „Freakonomics” startete das Ganze mit einem Podcast, der die finanziellen Vorteile des Sprachenlernens hinterfragte. Im Prospero Blog des „Economists”, stellte Robert Lane Greene die Behauptung auf, der finanzielle Nutzen sei höher als zuvor angenommen und variiere stark, je nach Sprache.

Es lohnt sich, das zu diskutieren – obwohl es einen irgendwie traurig macht, die Schönheit (und den nicht messbaren Wert) des Erlernens einer neuen Sprache auf wirtschaftliche Rentabilität zu reduzieren. Aber wie entscheidend ist dieser Faktor? Für welche Altersgruppen und Nationalitäten spielt er eine Rolle? Was sind die wichtigsten Gründe, die Leute dazu bewegen, eine neue Sprache lernen zu wollen?

(more…)

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Roll on: Die Geschichte der Babbel Bikes

Posted on May 14, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Gregory Simon in seiner natürlichen Umgebung – Foto von James Lane für Babbel.com

An einem sonnigen Mittwochmorgen im März machte sich Gregory Simon wie üblich für die Arbeit bereit. Er duschte, zog sich an, trank seinen Kaffee, verließ seine Wohnung…

…und kam einige Zeit später ziemlich aufgelöst und abgehetzt im Babbel-Büro an:

„Verdammt, mein Rad ist geklaut worden!”

(more…)

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Schon sechs Jahre!

Posted on January 15, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

von Markus Witte (Mitgründer)
Foto 3
Kaum zu glauben: Das sechste Jahr, in dem wir mit Babbel online sind, ist rum. Stolz und glücklich dürfen wir wieder einmal feststellen, dass es unser erfolgreichstes bisher war. Was ist nicht alles passiert in diesem letzten Jahr: Es gab eine Finanzierungsrunde über 10 Mio. US-Dollar, 45 großartige neue Leute im Babbel-Team, darunter gleich mehrere erfahrene Manager mit jeweils mehr als 10 Jahren relevanter Erfahrung. Außerdem ein neues Büro, zwei neue Lernsprachen (Norwegisch und Dänisch), neue Apps für zwei Plattformen (iOS und Android) – und ein neues Logo! Vor allem aber Millionen neuer Nutzer, um die es ja schließlich geht.

Was mit vier Gründern in einem kleinen Büro einer verwinkelten Altbauwohnung in Berlin-Kreuzberg begann, ist inzwischen zu einem summenden Bienenstock von über 100 Festangestellten herangewachsen. Dazu kommen noch einmal sage und schreibe mehr als 150 Autoren, Didaktiker, Redakteure, Übersetzer , Sprecher  und Supporter, die freiberuflich mitarbeiten und nebenher noch andere Berufe wie Lehrer, Musiker, Schauspieler haben. Zusammen sind das – unglaublich viele Leute, die alle zusammen Babbel zu dem machen was es ist.

Wir finden, das ist ein ganz vortrefflicher Grund zum Feiern. Und da der Januar für uns von Anfang an der lebendigste Monat ist (durch eure und unsere vielen guten Vorsätze), haben wir sogar Weihnachten etwas nach hinten verlegt: Am Freitag lassen wir es unterm Tannenbaum so richtig krachen. Und dann geht es weiter mit dem siebten Jahr, in dem wir wieder mal enorm viel vorhaben. Einiges davon sollen Überraschungen werden, anderes machen wir lieber erst wahr, bevor wir darüber reden. Klar ist aber: es wird Russisch geben und damit die erste Lernsprache, die nicht das lateinische Alphabet benutzt. Und den Wiederholmanager wollen wir auf Vordermann bringen. Und auch selbst viel Neues lernen. Und weiterhin viel Spaß haben. Und machen. Und!

 

BabbelTeam_InfoA3

 

BabbelContent_InfoA3 BabbelUser_InfoA3

BabbelContent_InfoA3

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Babbel im neuen Design!

Posted on December 16, 2013 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Babbel erscheint ab jetzt in einem völlig neuen Look: neue Farben, neue Formen – und ein neues Logo. Monatelang bastelte unser Team aus Designern, Markenexperten und Design-Agenturen von früh bis spät an Logoideen und Designentwürfen. Seit der Babbel-Gründung haben wir uns stets weiterentwickelt. Das neue Logo mit dem ‚Human Plus’ spiegelt diese Entwicklung wieder. Von der Webseite bis hin zu den Mobil-Apps, wollen wir mit dem neuen Design auf allen Babbel-Plattformen dasselbe Gesicht zeigen.

Aber welche Idee steckt jetzt genau hinter dem neuen Logo und dem neuen Babbel-Design? Das erklären Darjan Salimi, Senior Product Manager und Ray Pham, Art Director im Interview mit Babbel-Bloggerin Nina Pollex.

Babbel sieht plötzlich ganz anders aus. Warum dieses sogenannte “Re-Design”?

Darjan: Es war einfach an der Zeit. Wir haben 2007 ganz klein angefangen und sind heute eines der am schnellsten wachsenden Startups weltweit. Vieles hat sich verändert. Außerdem wollten wir nach Einführung der neuen Mobil-Apps ein konsistentes Design über alle Plattformen schaffen. Babbel ist erwachsen geworden, es ist eine Marke geworden. Und das wollen wir auch optisch zeigen.

 Bildschirmfoto 2013-12-16 um 18.02.41

Die neuen Farben fallen sofort auf. Was hat sich noch geändert?

Ray: Die gesamte Nutzeroberfläche ist jetzt aufgeräumter und daher auch einfacher zu benutzen. Das war uns wichtig. Die Nutzer sollen sich schnell und intuitiv auf unserer Seite zurechtfinden. Das Design ist flacher, moderner und wie ich finde auch ästhetischer geworden. Und natürlich gibt es ein ganz neues Logo! Aber das alles war erst der Anfang. Design ist immer ein fließender Prozess, und wir haben noch einen langen, spannenden Weg vor uns.

Bildschirmfoto 2013-12-16 um 18.20.21

Warum ist man nicht beim alten, bereits bekannten Logo geblieben?

Ray: Das alte Logo sah durch die rundlichen Buchstaben und die Anführungszeichen sehr jugendlich und verspielt aus. Wir hatten das Gefühl, dass das nicht mehr zu uns passt. Lernen soll Spaß machen, aber es ist eben mehr als nur ein Spiel. Es ist etwas, was im besten Falle den Alltag und das ganze Leben der Nutzer positiv beeinflussen kann. Dafür steht auch das Plus im Logo. Es wirkt professioneller und seriöser. Es ist gereift, genau wie Babbel.

Kannst du noch mehr über die Bedeutung des Plus im Logo erzählen?

Ray: Ich finde eine neue Sprache zu lernen ist immer ein Plus. Unsere Lerner bilden sich weiter. Genau diesen positiven Effekt beschreibt das Plus im Logo. Gleichzeitig erinnert es an eine menschliche Figur. Damit stellen wir den Lerner und seine Bedürfnisse in den Fokus. Das Plus ist ein ‚Human Plus’.

Wie lange habt ihr an dem Projekt gearbeitet und wie kam die Idee dazu?

Darjan: Der Startschuss fiel eigentlich im Sommer, als wir an der Entwicklung unserer neuen Apps für iOS gearbeitet haben. Wir mussten einiges verändern, um Babbel für kleine Bildschirme zu optimieren, auch das Design. Die Zwischenergebnisse haben sich gleich so gut angefühlt, das wir sehr schnell beschlossen haben, das neue Design auch auf alle anderen Plattformen zu übertragen.

Bildschirmfoto 2013-12-16 um 18.55.19

 

Was war die größte Herausforderung dabei?

Darjan: Wir haben gleichzeitig drei Baustellen bearbeitet: die Apps, die Webseite und die Trainer innerhalb der Kurse. Es war nicht einfach, das alles in einem so engen Zeitfenster zu koordinieren. Jeder hat mitgeholfen. Es ist ein gemeinschaftliches Ergebnis, und ich bin stolz auf das, was wir geschafft haben.

Ray: Für mich war die größte Herausforderung das neue Logo. Wir wollten ein Logo kreieren, das Babbel ein neues Gesicht gibt und trotzdem auch für unsere Stammkunden zugänglich bleibt. Trotz aller Veränderungen haben wir nicht vergessen, wer wir sind. Das Herz von Babbel ist immer noch dasselbe.

Wofür steht Babbel für euch persönlich?

Ray: Etwas Neues zu lernen ist so ein großartiges Gefühl, das einem ganz viel Energie geben kann. Babbel vermittelt genau dieses Gefühl auf die bestmögliche Weise.

Darjan: Babbel ist für mich eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, dass man mit einer guten Idee und viel Einsatz auch viel erreichen kann. Und ich bin froh, dabei zu sein.

blog-redesign-interview-500x300

 

Die Fakten zum neuen Look im Überblick:

-       Neues Logo – näher am Lerner, flexibler einsetzbar, hoher Wiedererkennungswert

-       Neues Design von Webseite und Apps –moderner, klarer, einfacher zu nutzen

-       Dauer des Projekts: ca. ein halbes Jahr

Beteiligt waren:

-       Fünf Babbel-Designer aus fünf Länder

-       Nerd Communications / Stefan Teledgy, Daniel Adolph

-       Mamapapacola

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Karneval, Strände und Caipirinha…

Posted on April 30, 2013 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Dieser Post auf: Englisch (English), Französisch (Français), Spanisch (Español), Italienisch (Italiano)

…spätestens beim dritten Schlagwort weiß wohl jeder wovon die Rede ist: Brasilien! Mit seinen Puderzucker-Sandstränden ist es eines der Traumreiseländer unseres Planeten. Schon aufgrund seiner schieren Größe ist es erstaunlich, dass drei Wörter scheinbar ausreichen, um es zu charakterisieren. Denn zwischen dem Amazonas und seinem Sumpfgebiet im Norden und der wie die Schweiz anmutende Gebirgsregion im Süden gibt es mehr zu entdecken als Samba oder die Copacabana.

Es verwundert z. B. nicht, dass dieses Land der Superlative mit den Cataratas do Iguaçu einen der größten Wasserfälle der Welt beherbergt. Gleich neben diesem gigantischen Naturphänomen gibt es aber auch kleine Wunder: Vorlaute quatís (Nasenbären) flitzen durch den Nationalpark und stibitzen den Touristen ihre Chips und anderes Naschwerk direkt unter deren Nase weg.

Aber ganz gleich, wofür ihr euch auf einer Reise durch Brasilien entscheiden solltet: Eine der schönste Sachen am Reisen ist es, in Kontakt mit den Einheimischen zu treten. Die Brasilianer sind sehr aufgeschlossen. Es reicht schon, ein paar Sprachbrocken wie “Oi, tudo bem?” (Hey, alles klar?) hervorzuholen, um ein Gespräch in Gang zu bringen.

Damit ihr eine so erfolgreich begonnene Kontaktaufnahme nicht ausschließlich mit Händen und Füßen fortführen müsst, weil euch nun doch die Worte fehlen, haben wir den Kurs “Portugiesisch für den Urlaub” erstellt, der in zwölf Lektionen die wichtigsten Kommunikationsgrundlagen für euren Brasilienaufenthalt behandelt. In übersichtlichen Häppchen werdet ihr für Situationen, wie Orientierung, Einkauf oder Reservierungen trainiert. Auch auf Bestellungen im Restaurant und Kulinarisches, wie “feijoada” oder “água de coco” (Kokoswasser), wird eingegangen.

Mit diesen Grundkenntnissen werdet ihr merken, wie schnell sie sich vor Ort noch erweitern lassen. Frei nach dem Motto: Wer “Uma cerveija, por favor.” bestellt, sollte auch “Mais uma!” fordern können. Zu Deutsch: Wer sich ein Bier bestellt, sollte sich auch ein weiteres bestellen können.

 Frauke ist Content-Projektmanagerin mit den Schwerpunkten Spanisch und Portugiesisch. Ihren letzten großen Urlaub verbrachte sie in Brasilien und bereiste u. a. Ilha Grande, Rio und Iguaçu. Im neuen Kurs “Portugiesisch für den Urlaub” gibt sie viele Tipps zu Sprache und Landeskunde an euch weiter.

Hier geht’s zum Kurs “Portugiesisch für den Urlaub” in den Referenzsprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Neue Finanzierung für Babbel

Posted on April 10, 2013 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Es geht weiter! Reed Elsevier Ventures und Nokia Growth Partners haben sich als neue Investoren der Runde angeschlossen. IBB Beteiligungsgesellschaft und Kizoo Technology Ventures sind nach wie vor dabei. Die Serie-B-Finanzierung umfasst 10 Millionen US Dollar.

Das sind wunderbare Nachrichten: Aus der Sicht der Kapitalgeber bedeutet die B-Runde Zufriedenheit mit der bisherigen und Vertrauen in die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Oder wie es Tony Askew, General Partner bei Reed Elsevier Ventures, ausdrückt: „Babbel ist in kürzester Zeit rapide gewachsen, verzeichnet heute über 15 Millionen Nutzer und hat seit zwei Jahren einen positiven Cash-Flow. Wir sind sehr erfreut, von nun an Teil der Investoren-Gruppe zu sein, und sind zuversichtlich, dass Babbel sich im Segment des mobilen und online Sprachlernens schnell als Marktführer etablieren wird“,

Für uns bieten die neuen Mittel die Chance, sich noch internationaler aufzustellen, mehr interessante Partnerschaften einzugehen, vor allem das Produkt weiter zu verbessern und immer breiter verfügbar zu machen. Dank der neuen Finanzierungsrunde können wir uns an die Umsetzung der vielen Ideen machen, die sich hier förmlich anstauen. Um so ein ziemlich gutes Produkt schließlich zum weltbesten learning tool für Sprachen zu machen.

Wichtig ist zu betonen, dass es sich nicht um ein strategisches Investment seitens der Kapitalgeber handelt. Obwohl beide neuen Investoren großen Konzernen angehören, deren Geschäftbereiche Berührungspunkte oder sogar Überschneidungen mit denen von Babbel aufweisen, bleiben wir operativ unabhängig und frei in der Wahl von etwaigen Partnern. Natürlich wäre es töricht, Synergiemöglichkeiten z. B. mit Nokia nicht zu nutzen. Aber ebenso positiv stünden wir Anfragen von Samsung oder HTC gegenüber, wenn sie auf ihren Android-Geräten Babbel Apps vorinstallieren wollten. Das gleiche gilt für Apple und iOS.

Das kann ein ganz schön aufregender Spagat werden, aber wir sind fest davon überzeugt, dass es möglich ist, aus allen Welten das Beste herauszuholen. Vor allem freuen wir vom Babbel-Team uns darüber, Teil dieser Entwicklung zu sein.

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Cześć CeBIT! Babbel schon wieder ausgezeichnet

Posted on March 12, 2013 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

 

Polnisch sei wahrlich keine einfache Sprache, stellte Angela Merkel fest, als sie die Babbel Polnisch-App ausprobierte. Vor allem das Wort “cześć” (hallo) erwies sich als wahrer Zungenbrecher für die Kanzlerin.

 

Wie man hier  sieht, hatten Angela Merkel und ihr Kollege, der polnische Ministerpräsident Donald Tusk, beim gemeinsamen Sprachtraining trotzdem ihren Spaß. Polen ist dieses Jahr Partnerland der CeBIT, und so kam auch unsere Polnisch-App zu ungewohnten Ehren.

Einmal im Jahr werden in Hannover auf der weltweit größten IT-Messe die neuesten technologischen Trends aus der ganzen Welt vorgestellt. Gleich zur Eröffnung der CeBIT fand am Microsoft-Stand die Preisverleihung des Innovate 4 Society Award statt, mit dem die Microsoft-Initiative “Chancenrepublik Deutschland” sowohl junge, als auch etablierte IT-Unternehmen für ihren gesellschaftlichen Nutzen auszeichnet.

Und Gewinner in der Kategorie “Etabliertes Unternehmen” ist… Babbel.com mit seiner Windows 8-App, der erfolgreichsten Bildungs-App im Windows Store! Die Jury begründete ihre Wahl mit der “vorbildlichen Verknüpfung von intelligenten Lerninhalten und digitalen Technologien” und den “innovativen Lernmethoden”, die auch schon die Jury der digita überzeugten. Die angereiste Babbel-Delegation jubelte, als Markus, einer der Babbel-Gründer, die Babbel App der Kanzlerin Merkel und Präsident Tusk vorstellen durfte. Frau Merkel schien auch von der App überzeugt zu sein als sie vor Publikum ihre Polnisch-Kenntnisse auf dem Surface Tablet ausprobierte.

 

 

 

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Ausgezeichnet: Wir gewinnen Deutschen Bildungsmedien Preis

Posted on February 22, 2013 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Der “digita 2013″ der Bildungsmesse didacta in der Kategorie Privates Lernen (über 16 Jahre) geht an Babbel! Katja und Regine haben den Preis am Mittwoch in Köln stellvertretend entgegen genommen. Hier ist die Begründung der Jury nachzulesen, die Babbel als “innovatives und motivierendes System” herausstellt, und hier ist die Übersicht über die diesjährigen Gewinner in allen Sparten.

Große Freude und stolz macht uns auch besonders das von der didacta produzierte Video über Babbel – denn so charmant und schlüssig wie diese beiden Jungs hat wahrscheinlich noch keiner Babbel auf den Punkt gebracht.

Danke, didacta, vom ganzen Babbel-Team!

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Französisch ist nicht gleich Französisch

Posted on January 17, 2013 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Dieser Post auf: Englisch (English), Französisch (Français), Italienisch (Italiano), Spanish (Español)

Wer sich als Reisender auf französischem Boden tummelt, begibt sich manchmal auf verbales Glatteis. Das erlernte Schulfranzösisch ist schnell ausgeschöpft, sobald ein Franzose munter umgangssprachlich losplappert.

Stellt euch vor, ihr seid gerade in Paris gelandet und erforscht völlig euphorisch die Stadt. In Gedanken verloren und den Blick nach oben gerichtet schlendert ihr durch die charmanten Straßen und Gassen und rempelt aus Versehen einen Fußgänger an. Er reagiert mit einem „T’es vénère ou quoi !“. Was hat er gemeint? Wie soll ich reagieren? Ihr erwidert intuitiv „Excusez-moi !“. Euer Gegenüber scheint sich wieder beruhigt zu haben. „C’est pas grave.“, antwortet er, “Je peux te taxer une clope ?“ Schon wieder dieses Gefühl, in der falschen Stadt gelandet zu sein. Ihr denkt euch: „Taxer? – Taxi? – Braucht er ein Taxi? Was ist mit clope ? – Klopp… klingt als ob er meint, ich sei bekloppt.” Ihr entscheidet euch für die erste und nettere Übersetzungsvariante und stammelt in eurem besten Französisch „Là, il y a un taxi !“ (Dort ist ein Taxi!). Das Gesicht des Franzosen verwandelt sich in Sekundenschnelle in ein Ausdrucksgemisch zwischen Verblüffung und Ungläubigkeit. Upps, falsche Antwort.

Der neue Babbel-Kurs zur französischen Umgangssprache hilft euch jetzt auf die Sprünge! Denn hier lernt ihr nicht nur, dass “taxer” “schnorren”, “cimer” “Danke” und “une clope” “eine Kippe” ist, sondern dass die Franzosen in der Umgangssprache Wörter auslassen, verdrehen, verkürzen und mit anderen Endungen verwenden. So kommt es, dass aus “énervé” (genervt) eben “vénère” wird.

Babbel hat einen Kurs zur Umgangssprache für alle Französischfreunde mit Vorkenntnissen entwickelt, die tiefer in die französische Sprache eintauchen wollen. Die sogenannten „Verlan“-Wörter mit den verdrehten Silben und andere umgangssprachliche Ausdrücke sind mittlerweile auch in der französischen Alltagssprache – vor allem bei jungen Leuten bis 40 – gebräuchlich. Fünf wichtige Aspekte behandelt der Kurs: “Verlan”-Begriffe (Wörter mit verdrehten Silben), Slang, verkürzte und ausgelassene Wörter, besondere Endungen und aus dem Englischen entlehnte Wörter wie “fun” (lustig), oder “has been” (altmodisch). Fünf Aspekte, dank derer man nicht mehr nur Bahnhof versteht, wenn einem ein Franzose eine „clope“ anbietet.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Sprachenlernen in seiner ganzen Vielfalt: Babbel wird fünf

Posted on January 15, 2013 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone


Das System babbel.com:

Die mit Abstand größte Veränderung stellen die über 200 neue Kurse dar, die unser Redaktionsteam in nur 12 Monaten mit Herzblut produziert hat. Insgesamt stehen euch, den Babbel Nutzern, nun 6300 Lernstunden zur Verfügung. Wenn man daran denkt, dass wir am 15. Januar 2008 mit einem Vokabeltrainer für fünf Lernsprachen rauskamen, hat sich so einiges getan.
Viele neue Kursformate feierten Premiere, darunter Lifestyle-Kurse, Diktatkurse, Umgangssprache und sogar ein witziger Dialektkurs für Deutsch ist dabei (bei dem Babbel-Mitarbeiter Sprecher waren).

Welcher Kurs gefiel euch soweit am besten?

Unsere neuesten Lernsprachen Türkisch und Niederländisch haben endlich die ersten Anfängerkurse erhalten – ein vielfach geäußerter Wunsch unserer Nutzer -, der für Polnisch ist in Vorbereitung. Voraussichtlich im Februar erscheinen zwei komplett neue Lernsprachen: Dänisch und Norwegisch.

Babbel hat sich aber auch optisch ganz schön verändert, und die Renovierungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen! Die Community-Seiten erfüllen nun moderne Design-Standards und sind um einiges übersichtlicher geworden, und auch der Trainer bekommt bald einen neuen Look. Aber keine Angst, der typische Babbel-Stil bleibt – sauber und schnörkellos, so wie ihr es gerne habt.

Mobile:

2012 war ein rasantes Jahr für unser Mobile Team: Im Februar kam die App für iPad, im März die App für Android, das iBook für iPad im Juni und das für Kindle im August. Dann im Oktober die App für Windows 8 – und das glänzende Finale zum Jahresende: Die iPad App Version 3.0, die das gesamte Kursprogramm, inklusive Synchronisierungsmöglichkeit des Lernstands zwischen Web und App, enthält. Insgesamt wurden 2012 die Babbel Apps ca. 4,5 Millionen Mal heruntergeladen. Es scheint, als ob wir euren Vorstellungen, wie gute mobile Sprachkurse gestaltet sein sollten, so langsam entsprechen!

Ihr (die Babbel-User):

Weltweit seid ihr 10 Millionen, die Babbel über euren Computer und/oder euer mobiles Gerät nutzen. Dieser rasante Anstieg ist sicher damit zu erklären, dass Babbel auf immer mehr Geräten mit unterschiedlichen Betriebssystemen verfügbar ist. Immer mehr Menschen können und wollen mit Babbel Sprachen lernen, und zwar unabhängig von Zeit und Ort. Das macht uns glücklich, denn wir sind zwar auf stetigem Wachstumskurs, haben aber immer noch das Ziel vor Augen, mit dem wir vor fünf Jahren gestartet sind: Sprachenlernen und Verständigung im Internet erleichtern.

Team:

Auch wir wachsen, im Herzen Kreuzbergs, enorm. Fast jede Woche dürfen wir ein neues, sympathisches Gesicht im Team begrüßen. Mittlerweile (Stand: Mitte Januar) sind wir 60 feste Mitarbeiter. Da wir im Büro in der Bergmannstraße mittlerweile aus allen Nähten platzen, beziehen wir Anfang März neue, größere Räume – in der Bergmannstraße. Wir bleiben unserem Kiez treu, denn Kreuzberg bringt uns Glück, wie Markus, unser Kapitän, sagt.

Ein herzliches Dankeschön an euch alle, und insbesondere an all diejenigen, die uns über die Jahre treu geblieben sind!

Keep learning and growing!

Happy Fifth Birthday Babbel!

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone