The Babbel Blog

language learning in the digital age

Nutzer-Tipps: Wie man sich am besten Vokabeln merkt

Posted on June 4, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Wir haben unsere Nutzer nach ihren persönlichen Methoden zum Merken von Vokabeln gefragt und die Tipps, die wir bekommen haben, waren wirklich großartig. Manche sind alte Lern-Klassiker, andere eher unkonventionell. Auf welche Art lernst du, was würdest du ergänzen? Erzähl es uns in den Kommentaren.

 

1. Ich mache Sport, während ich mir die Vokabeln vorsage - Joseph

Das ist erwiesenermaßen sehr effektiv. Eine Studie von 2010 untersuchte Personen, die Fahrrad fuhren, während sie Vokabeln lernten. Das Ergebnis: „Gleichzeitige physische Aktivität während des Vokabellernens erleichterte das Merken neuer Elemente”.

(more…)

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Warum Grammatik (und Brokkoli) gut für dich sind

Posted on May 27, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Grammatik

Diesen Monat liegt unser Schwerpunkt auf Grammatik, mit einer bunten Vielfalt an neuen knackigen Kursen. Dazu gibt es neue Aussprachekurse, Aufbaukurse für Italienisch und Falsche Freunde.

 

Armer, alter Brokkoli, du ungeliebtes Gemüse! Ungeachtet der Tatsache, dass er sehr gesund ist und US-Präsident Barack Obama ihn als sein Lieblingsessen bezeichnet hat, mögen ihn die meisten Kinder überhaupt nicht – ebensowenig wie viele Erwachsene.

Ein bisschen wie Grammatik, die auch nicht sonderlich beliebt ist. Ewiges Konjugieren, schwierige Regeln und dicke, staubtrockene Regelbücher haben wohl jeden schon einmal zur Verzweiflung und zum Aufgeben gebracht.

Aber Grammatik muss nicht langweilig oder furchtbar sein. Der Trick liegt darin, sie richtig zuzubereiten – wie Brokkoli eben.

(more…)

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

7 Gründe, warum wir Listen lieben – und warum sie schlecht für uns sind

Posted on May 22, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Listen

 

Wir mögen Listen, weil wir nicht sterben wollen.

- Umberto Eco, Die unendliche Liste

 

Ein allgegenwärtiges Phänomen besonders im englischsprachigen Internet sind die sogenannten „Listicles”, Artikel, die in Form einer Liste geschrieben sind. Sie lauern überall und ködern Leser mit reißerischen Überschriften wie „6 Gründe, warum Asiaten in der Schule besser sind als IHR Kind” oder „25 Lesben, die wie Justin Bieber aussehen”. (Halt, hier geblieben!)

Es ist Geschmackssache, ob sie einen zum Lachen bringen oder nur einmal mehr demonstrieren, dass die Menschheit dem Untergang geweiht ist. Mit Listicles sind Webseiten wie Buzzfeed, das es demnächst auch auf Deutsch geben soll, sehr groß geworden und beeinflussen wiederum klassische Print-Medien, allen voran die Klatschpresse.

Listen sind das in Text gegossene Abbild eines Zeitgeistes, der sich ständig ablenken lässt. Daher ist es spannend zu fragen: Was machen sie mit uns und unserer Art zu denken?

(more…)

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Roll on: Die Geschichte der Babbel Bikes

Posted on May 14, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Gregory Simon in seiner natürlichen Umgebung – Foto von James Lane für Babbel.com

An einem sonnigen Mittwochmorgen im März machte sich Gregory Simon wie üblich für die Arbeit bereit. Er duschte, zog sich an, trank seinen Kaffee, verließ seine Wohnung…

…und kam einige Zeit später ziemlich aufgelöst und abgehetzt im Babbel-Büro an:

„Verdammt, mein Rad ist geklaut worden!”

(more…)

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Türkische Leckerbissen

Posted on May 9, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Türkische Leckerbissen

Turkish delight’ von Dewet / CC 2.0

Babbel hat einen neuen Türkisch-Kurs veröffentlicht, ein Leckerbissen für alle, die mehr über alltägliche Redensarten und nützliche Redewendungen erfahren möchten. 

Du bist in einem kleinen Laden in Istanbul und nach langem Feilschen hast du dir endlich doch den viel zu teuren, aber wunderschönen Teppich gegönnt, den du dir eigentlich gar nicht leisten kannst. Du verabschiedest dich freundlich von dem Ladenbesitzer und er antwortet…

”Lachend, lachend!”

Türkisch ist voll solcher kleinen bildhaften Ausdrücke. Für alles, was mit den Händen zubereitet oder hergestellt wurde, bedankt man sich mit “Gesundheit für deine Hände”, also etwa bei einem Handwerker oder für ein gebasteltes Geschenk. Wenn jemand niest, wünscht man ihm “leb viel” oder “leb gut” und erhält als Antwort “sieh du es auch” oder “alle zusammen”, im Sinne von Mögest du es miterleben. Das bedeutet, derjenige, der dir ein langes Leben wünscht, soll ebenso lange leben.

Babbel’s neuer Kurs ist ein türkischer Leckerbissen: Redensarten und feste Redewendungen ist jetzt für deutsch- und englischsprachige Nutzer verfügbar.

Er ist perfekt für alle, die bereits ein bisschen Türkisch können und gerne die gängigsten Redensarten und Redewendungen lernen möchten, die so hilfreich sind für den täglichen Gebrauch – ob in Istanbul oder Berlin.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Warum Italiener mit den Händen sprechen (und Skandinavier nicht)

Posted on May 7, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

mit den Händen sprechen

Photo by Haraldo Ferrary / CC 2.0

 

When the moon hits your eye like a big pizza pie

That’s amore…

 

Liebe. Raserei. Leidenschaft. Italiener sind bekannt für ihre ausdrucksvolle Körpersprache und Handgestik. Als ob die Gefühle, die in ihnen hochkochen nicht allein durch Worte ausgedrückt werden können, sondern zusätzlich einen warnenden Zeigefinger, eine flehenden Geste gen Himmel oder einer geschüttelte Faust verlangen.

Bei Skandinaviern ist das anders.

Wenn man traditionelle Stereotypen zu Rate zieht, sind unsere nordischen Brüder und Schwestern eher rational und reserviert. Das heißt nicht, dass ihnen extreme Emotionen fremd sind – nur, dass sie eher nicht dazu neigen, diesen körperlich Ausdruck zu verschaffen.

Ja, hierbei handelt es sich um kulturelle Klischees, obwohl wohl wenige Menschen bestreiten würden, dass Italiener dazu tendieren, ihre Hände zur Hilfe nehmen, um sich auszudrücken. Aber was ist, wenn dem Ganzen ein biologischer Imperativ zugrunde liegt? Was, wenn Gebärden zur Entwicklung unseres Gehirns beitragen? Was, wenn es eine Verbindung gibt zwischen der Art und Weise, wie wir unsere Hände benutzen und wie wir Probleme lösen?

(more…)

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Portugiesisch für den Alltag

Posted on May 5, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Portuguese Everyday Life iStock_000038594386Large

Es gibt diese Momente im Leben, in denen einem plötzlich bewusst wird, dass das, was man gerade gemacht oder gesagt hat so peinlich war, dass man am liebsten an Ort und Stelle vor Scham im Boden versinken würde. Was aber, wenn du einen Faux-Pas begangen hast, ohne es überhaupt zu bemerken?

Wer den Tarantino-Film “Inglorious Basterds” kennt, weiß, dass große Katastrophen durch drei Finger ausgelöst werden können. Hätte Lieutenant Hicox bei seiner Bestellung die richtigen drei Finger in die Luft gehalten, wäre er nicht als feindlicher Spion enttarnt worden.

Kleine kulturelle Unterschiede können einen großen Wirbel verursachen, so auch in Brasilien.

Stell dir vor, du bist in Rio oder Sao Paolo unterwegs und möchtest jemand auf der anderen Straßenseite signalisieren, dass “alles okay” ist. Welche der drei Gesten würdest du wählen?

Falls du dich für die mittlere Geste entschieden hast – keine gute Idee. In manch einem Land unterstreicht man mit diesem Zeichen, dass das Essen besonders gut war, aber in Brasilien bezieht es sich auf das andere Ende des Verdauungstraktes. Ja, richtig gelesen. Kein Wunder, dass die Person auf der anderen Straßenseite rot wird.

Babbels neuester Kurs, “Portugiesisch für den Alltag”, hilft dir dabei, die größten alltäglichen Fallgruben zu umgehen. Er ist vollgepackt mit Ausdrücken und Gewohnheiten, die dir in den Straßen Brasiliens begegnen. Bereichere deinen Wortschatz um buntgemischtes Party-Vokabular und praktische Sätze für tagtägliche Interaktionen und entdecke, wie die Brasilianer feiern!

Wenn du schon ein bisschen vertrauter mit der Sprache bist, kannst du auch dein Hörverstehen testen: Es gibt zahlreiche Dialoge zu den Themen Reisen, Einkaufen, und natürlich Fußball.

Jetzt ist genau die richtige Zeit, dein Portugiesisch zu polieren – die Weltmeisterschaft steht vor der Tür!

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Die englischen Sprach-Wachen

Posted on April 25, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Foto von Elias Gayles / CC 2.0

Studenten lernen Englisch, Wörterbücher versuchen, korrekte Sprache festzulegen und zu erläutern. Medien veröffentlichen Stil-Führer für gute und richtige Sprache, und Regierungen versuchen, zur korrekten Sprache zu erziehen.

„Richtiges Englisch“ ist noch immer ein begehrenswertes Gut – und ein großes Geschäft. Wer bestimmt also über „richtiges Englisch“?

(more…)

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Warum deine Muttersprache bestimmt, wie du eine Fremdsprache lernst

Posted on April 3, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Wie kommt es eigentlich, dass es den meisten Deutsch-Muttersprachlern leichter fällt, Englisch zu lernen als Spanisch? Warum ist Spanisch dann aber doch nicht mehr ganz so schwer, wenn man schon Französisch kann? Und wieso sind Türkisch oder Indonesisch noch einmal extra knifflig für uns?

Die Antwort liegt auf der Hand, wenn du schon einmal von Sprachfamilien gehört hast: Das sind Gruppen ähnlicher Sprachen, die von einer gemeinsamen Grundsprache abstammen. So gehören gleich sechs unserer angebotenen Lernsprachen zu den germanischen Sprachen, nämlich Deutsch, Englisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch und Norwegisch, wobei sich die skandinavischen Sprachen untereinander noch einmal besonders ähneln. Die zweite große Sprachfamilie, die bei Babbel vertreten ist, sind die romanischen Sprachen: Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Italienisch gehören zum Beispiel dazu. Die Sprachen innerhalb einer Sprachfamilie haben viel gemeinsam, beispielsweise klingen Zeitausdrücke in miteinander verwandten Sprachen ähnlich. Enge sprachliche Verwandtschaft schlägt sich aber auch oft in grammatikalischen Regeln und Konzepten nieder.

Sprachfamilien

Was bedeutet das nun für das Erlernen einer Fremdsprache und die Kurse bei Babbel?

Wir erstellen neue Kurse für eine Lernsprache meistens auf Deutsch und adaptieren diese dann für unsere anderen sechs Sprachen, auf denen wir Kurse anbieten. Das machen wir grundsätzlich so, dass wir beim Übersetzen und Anpassen so nah wie möglich an der Lernsprache bleiben, sprich, dass möglichst verwandte Wörter und ähnliche Satzstrukturen wie in der Lernsprache verwendet werden. Dabei gilt: Je ähnlicher sich die Sprache, die du bereits sprichst, und die Sprache, die du lernst, desto schneller begreifst du Regeln und Zusammenhänge. Wenn du also eine Sprache lernst, die zur selben Sprachfamilie gehört wie deine Muttersprache, bist du oft auf weniger zusätzliche Erklärungen angewiesen als jemand, dessen Muttersprache zu einer anderen Sprachfamilie zählt.

So schneiden wir die Babbel-Kurse auf deine Muttersprache zu

Hier ein Beispiel: Die Unterscheidung zwischen den Verben “pouvoir” und “savoir” ist für einen Deutschen, der Französisch lernt, nicht ganz so offensichtlich wie etwa für einen Italiener. Denn im Italienischen gibt es die Entsprechungen “potere” und “sapere”, wohingegen beide Verben mit demselben Wort ins Deutsche übersetzt werden, nämlich “können”. Die Erläuterungen, wann man “pouvoir” benutzt – dann, wenn etwas erlaubt oder möglich ist – und wann “savoir”, das eher “wissen, kennen, fähig sein” bedeutet, werden in den Französisch-Kursen für Italiener einfach weggelassen. Die einzelnen Verbformen von “savoir” und “pouvoir” müssen aber natürlich alle User, die Französisch lernen, gleichermaßen üben.

savoir vs pouvoir

Umgekehrt müssen wir manchmal beim Übersetzen unserer Sprachkurse vom Deutschen in eine andere Sprache Erklärungen hinzufügen. Beispielsweise sind Deutsche es gewohnt, Verben zu beugen: “ich bin, du bist, er/sie/es ist, …”. Im Französischkurs für Deutsche weisen wir also bei der Einführung von “être”, “sein”, nicht extra darauf hin, dass es für jedes Personalpronomen eine eigene Verbform davon gibt. Schwedischsprecher, die für alle Personalpronomen die gleiche Verbform benutzen – “jag är, du är, han/hon/den/det är, …” bekommen jedoch eine zusätzliche Erläuterung, und die sieht dann so aus:

Schwedische Lokalisierung

Hast du’s bemerkt? Auch wenn Deutsch und Französisch nicht zur selben Sprachfamilie zählen, sind sie sich in diesem Punkt doch sehr ähnlich. Wenn du es dir beim Lernen leicht machen möchtest, probier doch mal unsere “Gute Freunde”-Kurse in der Kursrubrik “Neu”! Dort findest du Ausdrücke und Redewendungen in deiner Lernsprache, die dir sicher schon aus deiner Muttersprache bekannt vorkommen.

Du willst Stolperfallen lieber direkt umgehen? Dann schau dir die “Falsche Freunde”-Kurse in der Rubrik “Extras” (wie hier für die Lernsprache Englisch) an. Sie helfen dir, nicht mehr länger Begriffe zu verwechseln, die so ähnlich klingen wie in deiner Muttersprache, aber etwas völlig anderes bedeuten.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Vive la France! und weitere Gründe, warum man Französisch lernen sollte

Posted on March 20, 2014 by

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Anlässlich des Internationalen Tags der Frankophonie, der heute überall auf der Welt gefeiert wird, haben wir ein bisschen über die französische Sprache nachgeforscht und dabei einige erstaunliche Fakten herausgefunden, die wir gerne mit euch teilen möchten.

Französisch eine der sehr wenigen Sprachen, die auf der ganzen Welt gesprochen werden, und rangiert damit auf dem sechsten Platz hinter Mandarin Chinesisch, Englisch, Hindi, Spanisch und Arabisch. Weltweit gibt es derzeit über 220 Millionen Menschen, die französisch sprechen.

In Europa findet man die größte französischsprachige Bevölkerung (außerhalb Frankreichs) in Belgien, der Schweiz und Luxemburg. Französisch ist Europas zweithäufigst gesprochene Muttersprache , nach Deutsch aber vor Englisch. Demographen sagen sogar voraus, dass die hohe Geburtenrate in Frankreich Französisch bis 2025 zu der meistgesprochenen Muttersprache in Europa machen wird (falls ein größeres Land wie die Türkei nicht vorher ein Teil der EU wird).

Französisch ist die am zweithäufigsten gelernte Fremdsprache der Welt, zusammen mit Englisch, und wird in den Bildungssystemen der meisten Länder weltweit als Fremdsprache unterrichtet. Bei Babbel ist es eine der gefragtesten Lernsprachen unter unseren Nutzer_innen und wächst stetig weiter, ebenso wie unser französisches Team, das euch über neue Französisch-Kurse immer auf dem Laufenden halten wird!

FrenchWeek_Deu(1)

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone