The Babbel Blog

language learning in the digital age

Die Verbindung von Träumen und Sprachenlernen

Posted on July 9, 2014 by

Träumen und Sprachenlernen

Hast du dir schon einmal Gedanken gemacht über die Verbindung von Träumen und Sprachenlernen?

Man sagt, wer beginnt, in einer anderen Sprache zu träumen, fängt an, sie zu beherrschen. In den Achtzigern beobachtete der kanadische Psychologe Joseph de Koninck bei seinen Studienteilnehmern, die Französisch lernten, dass jene, die früher in ihren Träumen anfingen, Französisch zu sprechen, schnellere Lernfortschritte machten.

Aber waren sie schneller, weil sie träumten, oder träumten sie, weil sie schneller waren?

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Fußballsprache in Brasilien: Englische Wurzeln treiben portugiesische Blüten

Posted on July 4, 2014 by

Brazilian football language

Die Fußballsprache in Brasilien mit Ausdrücken wie Jogo bonito! oder Golaço! grassiert, seitdem die WM in vollem Gange ist, nicht mehr nur unter beinharten Fans und natürlich den Brasilianern selbst.

Mittlerweile gehören diese Begriffe zum Wortschatz eines jeden Fußball-Fans, der etwas auf sich hält, und spiegeln somit die schillernde brasilianische Fußballkultur und ihren Einfluss auf die ganze Welt wider.

Wenn man den Blick aber ein Jahrhundert zurück auf die Geburt des brasilianischen Fußballs richtet, kann man nicht anders, als den Einfluss einer kleinen Inselnation anzuerkennen, die nur ein einziges Mal die WM gewonnen hat (und im Vergleich zu Brasiliens fünf WM-Titeln daher etwas hinterherhinkt) – England.

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Warum lernen wir wirklich Fremdsprachen? Nutzerumfrage

Posted on June 18, 2014 by

Wenn du gerade eine Sprache lernst, nimm dir kurz Zeit, um folgende Frage zu beantworten: Warum?

Diese Frage wurde kürzlich unter ökonomischen Gesichtspunkten gestellt. „Freakonomics” startete das Ganze mit einem Podcast, der die finanziellen Vorteile des Sprachenlernens hinterfragte. Im Prospero Blog des „Economists”, stellte Robert Lane Greene die Behauptung auf, der finanzielle Nutzen sei höher als zuvor angenommen und variiere stark, je nach Sprache.

Es lohnt sich, das zu diskutieren – obwohl es einen irgendwie traurig macht, die Schönheit (und den nicht messbaren Wert) des Erlernens einer neuen Sprache auf wirtschaftliche Rentabilität zu reduzieren. Aber wie entscheidend ist dieser Faktor? Für welche Altersgruppen und Nationalitäten spielt er eine Rolle? Was sind die wichtigsten Gründe, die Leute dazu bewegen, eine neue Sprache lernen zu wollen?

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Quiz: Brasilianische Fußball-Ausdrücke

Posted on June 11, 2014 by

Footballquiz_crops-09

Kennst du alle Spielsysteme im Fußball? Kannst du zwischen Flügelspieler” und Mittelfeldspieler” unterscheiden? Weißt du, wodurch Ungarn 1950 die Spieltaktik revolutioniert hat?

Wir auch nicht.

Mache stattdessen unser Quiz, um einige ungewöhnliche brasilianische Fußball-Ausdrücke zu entdecken.

 

Nutzer-Tipps: Wie man sich am besten Vokabeln merkt

Posted on June 4, 2014 by

Wir haben unsere Nutzer nach ihren persönlichen Methoden zum Merken von Vokabeln gefragt und die Tipps, die wir bekommen haben, waren wirklich großartig. Manche sind alte Lern-Klassiker, andere eher unkonventionell. Auf welche Art lernst du, was würdest du ergänzen? Erzähl es uns in den Kommentaren.

 

1. Ich mache Sport, während ich mir die Vokabeln vorsage - Joseph

Das ist erwiesenermaßen sehr effektiv. Eine Studie von 2010 untersuchte Personen, die Fahrrad fuhren, während sie Vokabeln lernten. Das Ergebnis: „Gleichzeitige physische Aktivität während des Vokabellernens erleichterte das Merken neuer Elemente”.

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Warum Grammatik (und Brokkoli) gut für dich sind

Posted on May 27, 2014 by

Grammatik

Diesen Monat liegt unser Schwerpunkt auf Grammatik, mit einer bunten Vielfalt an neuen knackigen Kursen. Dazu gibt es neue Aussprachekurse, Aufbaukurse für Italienisch und Falsche Freunde.

 

Armer, alter Brokkoli, du ungeliebtes Gemüse! Ungeachtet der Tatsache, dass er sehr gesund ist und US-Präsident Barack Obama ihn als sein Lieblingsessen bezeichnet hat, mögen ihn die meisten Kinder überhaupt nicht – ebensowenig wie viele Erwachsene.

Ein bisschen wie Grammatik, die auch nicht sonderlich beliebt ist. Ewiges Konjugieren, schwierige Regeln und dicke, staubtrockene Regelbücher haben wohl jeden schon einmal zur Verzweiflung und zum Aufgeben gebracht.

Aber Grammatik muss nicht langweilig oder furchtbar sein. Der Trick liegt darin, sie richtig zuzubereiten – wie Brokkoli eben.

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7 Gründe, warum wir Listen lieben – und warum sie schlecht für uns sind

Posted on May 22, 2014 by

Listen

 

Wir mögen Listen, weil wir nicht sterben wollen.

- Umberto Eco, Die unendliche Liste

 

Ein allgegenwärtiges Phänomen besonders im englischsprachigen Internet sind die sogenannten „Listicles”, Artikel, die in Form einer Liste geschrieben sind. Sie lauern überall und ködern Leser mit reißerischen Überschriften wie „6 Gründe, warum Asiaten in der Schule besser sind als IHR Kind” oder „25 Lesben, die wie Justin Bieber aussehen”. (Halt, hier geblieben!)

Es ist Geschmackssache, ob sie einen zum Lachen bringen oder nur einmal mehr demonstrieren, dass die Menschheit dem Untergang geweiht ist. Mit Listicles sind Webseiten wie Buzzfeed, das es demnächst auch auf Deutsch geben soll, sehr groß geworden und beeinflussen wiederum klassische Print-Medien, allen voran die Klatschpresse.

Listen sind das in Text gegossene Abbild eines Zeitgeistes, der sich ständig ablenken lässt. Daher ist es spannend zu fragen: Was machen sie mit uns und unserer Art zu denken?

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Roll on: Die Geschichte der Babbel Bikes

Posted on May 14, 2014 by

Gregory Simon in seiner natürlichen Umgebung – Foto von James Lane für Babbel.com

An einem sonnigen Mittwochmorgen im März machte sich Gregory Simon wie üblich für die Arbeit bereit. Er duschte, zog sich an, trank seinen Kaffee, verließ seine Wohnung…

…und kam einige Zeit später ziemlich aufgelöst und abgehetzt im Babbel-Büro an:

„Verdammt, mein Rad ist geklaut worden!”

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Türkische Leckerbissen

Posted on May 9, 2014 by

Türkische Leckerbissen

Turkish delight’ von Dewet / CC 2.0

Babbel hat einen neuen Türkisch-Kurs veröffentlicht, ein Leckerbissen für alle, die mehr über alltägliche Redensarten und nützliche Redewendungen erfahren möchten. 

Du bist in einem kleinen Laden in Istanbul und nach langem Feilschen hast du dir endlich doch den viel zu teuren, aber wunderschönen Teppich gegönnt, den du dir eigentlich gar nicht leisten kannst. Du verabschiedest dich freundlich von dem Ladenbesitzer und er antwortet…

”Lachend, lachend!”

Türkisch ist voll solcher kleinen bildhaften Ausdrücke. Für alles, was mit den Händen zubereitet oder hergestellt wurde, bedankt man sich mit “Gesundheit für deine Hände”, also etwa bei einem Handwerker oder für ein gebasteltes Geschenk. Wenn jemand niest, wünscht man ihm “leb viel” oder “leb gut” und erhält als Antwort “sieh du es auch” oder “alle zusammen”, im Sinne von Mögest du es miterleben. Das bedeutet, derjenige, der dir ein langes Leben wünscht, soll ebenso lange leben.

Babbel’s neuer Kurs ist ein türkischer Leckerbissen: Redensarten und feste Redewendungen ist jetzt für deutsch- und englischsprachige Nutzer verfügbar.

Er ist perfekt für alle, die bereits ein bisschen Türkisch können und gerne die gängigsten Redensarten und Redewendungen lernen möchten, die so hilfreich sind für den täglichen Gebrauch – ob in Istanbul oder Berlin.

Warum Italiener mit den Händen sprechen (und Skandinavier nicht)

Posted on May 7, 2014 by

mit den Händen sprechen

Photo by Haraldo Ferrary / CC 2.0

 

When the moon hits your eye like a big pizza pie

That’s amore…

 

Liebe. Raserei. Leidenschaft. Italiener sind bekannt für ihre ausdrucksvolle Körpersprache und Handgestik. Als ob die Gefühle, die in ihnen hochkochen nicht allein durch Worte ausgedrückt werden können, sondern zusätzlich einen warnenden Zeigefinger, eine flehenden Geste gen Himmel oder einer geschüttelte Faust verlangen.

Bei Skandinaviern ist das anders.

Wenn man traditionelle Stereotypen zu Rate zieht, sind unsere nordischen Brüder und Schwestern eher rational und reserviert. Das heißt nicht, dass ihnen extreme Emotionen fremd sind – nur, dass sie eher nicht dazu neigen, diesen körperlich Ausdruck zu verschaffen.

Ja, hierbei handelt es sich um kulturelle Klischees, obwohl wohl wenige Menschen bestreiten würden, dass Italiener dazu tendieren, ihre Hände zur Hilfe nehmen, um sich auszudrücken. Aber was ist, wenn dem Ganzen ein biologischer Imperativ zugrunde liegt? Was, wenn Gebärden zur Entwicklung unseres Gehirns beitragen? Was, wenn es eine Verbindung gibt zwischen der Art und Weise, wie wir unsere Hände benutzen und wie wir Probleme lösen?

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