The Babbel Blog

Online Language Learning

Ausgezeichnet: Wir gewinnen Deutschen Bildungsmedien Preis

Posted on February 22, 2013 by

Der “digita 2013″ der Bildungsmesse didacta in der Kategorie Privates Lernen (über 16 Jahre) geht an Babbel! Katja und Regine haben den Preis am Mittwoch in Köln stellvertretend entgegen genommen. Hier ist die Begründung der Jury nachzulesen, die Babbel als “innovatives und motivierendes System” herausstellt, und hier ist die Übersicht über die diesjährigen Gewinner in allen Sparten.

Große Freude und stolz macht uns auch besonders das von der didacta produzierte Video über Babbel – denn so charmant und schlüssig wie diese beiden Jungs hat wahrscheinlich noch keiner Babbel auf den Punkt gebracht.

Danke, didacta, vom ganzen Babbel-Team!

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Mit Babbel heißt es jetzt: Auf nach Skandinavien! Zwei neue Lernsprachen!

Posted on February 21, 2013 by

Nach Schwedisch haben wir nun zwei weitere skandinavische Sprachen bei uns aufgenommen und bieten mit den Anfängerkursen Norwegisch und Dänisch einen leichten Einstieg in die Sprache: wichtige Vokabeln zu alltäglichen Themen und erste Grammatik, um selbstständig eigene Sätze zu bilden. Skandinavische Sprachen sind sowieso alle gleich? Ganz nach dem Motto “Kannste eine, kannste alle”? – Ganz bestimmt nicht!

Content Manager Karoline auf Inspirationssuche in den Fjords

Wer einmal etwas Schwedisch gelernt hat, wird feststellen, dass Dänisch zwar ganz ähnlich aussieht und viele gleiche Vokabeln hat. Aber die Aussprache hat es in sich! Während das “d” am Wortanfang ganz genau so ausgesprochen wird wie ein deutsches “d”, klingt es als “dd” in der Wortmitte plötzlich wie ein englisches “th”. Somit hört sich der harmlose Satz “Hvad hedder du?” (“Wie heißt du?”) ganz anders an als erwartet. Deshalb haben wir den neuen Dänisch-Anfängerkurs mit kurzen Aussprache-Einheiten gespickt, damit auch diese Hürde machbar wird.

 

Danish culinarily explainedAuch im Norwegisch-Anfängerkurs wird dem User neben den ersten Grammatikaspekten die norwegische Aussprache näher gebracht, damit man nicht durch Buchstabenkombinationen wie “kj” oder “tj” abgeschreckt und in Norwegen sofort als sprachlich ungeschickter Ausländer ertappt wird. Mit etwas Übung kann man vielleicht bald auf nahezu muttersprachlichem Niveau fragen “Kan du kjøpe tjue kjeks? (“Kannst du zwanzig Kekse kaufen?”).

 

Beide Kurse bieten neben Wortschatz und Grammatik auch einen guten Einblick in die regionale Küche und die Lebensweise unserer nordischen Nachbarn. Sollte man sich auf dem Weg zum Fjord verlaufen, wird man feststellen, dass die Norweger gerne und bereitwillig helfen. Und trifft man einen dänischen Bekannten, wird er sich mit den Worten “Tak for sidst.” für “letztens” bedanken – obwohl man doch gar nichts gemacht hat…?

Das und viel mehr kannst du in den Anfängerkursen Dänisch und Norwegisch lernen – und bei deiner nächsten Reise nach Dänemark oder Norwegen ausprobieren!

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Niederländisch – auf zu den Nachbarn!

Posted on February 19, 2013 by

Seit September 2012 arbeitet Karoline bei Babbel. Ihre Schwerpunkte sind die skandinavischen Sprachen und nun hat sie am Niederländisch-Anfängerkurs mitgearbeitet. Die Liebe führte sie vor 10 Jahren in die Niederlande und bis heute ist sie zur Sprache geblieben.

Die Meinungen zum Niederländischen gehen auseinander, von “es hört sich so niedlich an” bis “das ist doch eine Halskrankheit” kann man Allerlei hören. Wir wollen mit den Vorurteilen aufräumen und haben den ersten Niederländischkurs für Anfänger fertig, mit dem ihr bei eurem nächsten Besuch in den Niederlanden garantiert die Sympathien der Einheimischen gewinnen könnt! Der Kurs ermöglicht euch nicht nur die richtige Aussprache zu lernen, sondern auch Vokabeln und erste Grammatikregeln, um euch beim nächsten Besuch verständigen zu können. Vielleicht traut ihr euch dann vor Ort einen “koffie verkeerd” (Milchkaffee) oder auch mal ”kippensoep” (Hühnersuppe) und “een portie bitterballen” (eine Portion Fleischbällchen) zu bestellen.

Nachdem es bisher nur einen Wortschatztrainer für Niederländisch auf Babbel gab, kann man nun tiefer in die Feinheiten der Sprache eintauchen und lernt beispielsweise, Aussagen und Fragen zu verneinen. Das klingt banal, aber vielleicht hat man den Satz “ich möchte gerne Pommes” gelernt, braucht aber die Verneinung, weil man gerade keine Pommes möchte.

Wichtig war uns auch eine Lektion mit hilfreichen Sätzen für den Alltag, wenn es sprachlich noch nicht so gut klappt und man z. B. sagen möchte, dass man etwas nicht versteht und den Weg gerne auf der Karte sehen würde.

Und wer sich schon öfter gefragt hat, ob die Niederländer ständig übers Essen reden, weil immer wieder das Wort “lekker” zu hören ist, wird endlich aufgeklärt, dass man beispielsweise auch “lekker slapen” (gut schlafen) kann.

Der Charme dieser Sprache liegt auch in der Kunst, alles zu verniedlichen. Vom “cadeautje” (Geschenklein) bis zum “autotje” (Autochen) hat es nicht unbedingt mit der Größe des Gegenstands zu tun. Es hat aber auch durchaus einen Vorteil, wenn mal der Artikel unklar ist, weil die verniedlichte Form nur einen bestimmten Artikel haben kann.

Noch ein Wort zur Aussprache: Das “g” klingt anfangs vielleicht komisch, weil es ungewohnt ausgesprochen wird. Aber schnell wird man sich daran gewöhnen, das “g” im Rachen auszusprechen und kann mit dem Vorurteil über die Halskrankheit aufräumen. Es gibt auch ein deutliches Nord-Südgefälle bei der Aussprache dieses Lautes. Im Süden (auch in Belgien) wird es sachter ausgesprochen als im Norden. Ein Grund mehr für uns, bei der Vertonung des Kurses, eine Stimme aus dem nördlichen und eine aus dem südlichen Verbreitungsgebiet (Belgien) des Niederländischen zu haben, um Unterschiede in der Aussprache von Anfang an zu hören und damit auch das Hörverständinis zu üben.

Sich gerade als Anfänger zu bemühen, in der Landessprache ein paar Worte zu wechseln, ist eine Geste der Verständigung und ein tolles Erlebnis zugleich, welches neue Perspektiven und Kontakte zu Land und Leuten eröffnet. Probiert es aus und staunt, wie schnell man erste Sätze auf Niederländisch sagen und verstehen kann!

Veel plezier ermee! (Viel Spaß damit!)

 

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Diktatkurse – nicht nur was für Rechtschreibefans…

Posted on February 6, 2013 by

Eines Tages kam der Wunsch von Babbel-Usern danach auf, mehr zu schreiben. Beim Vorschlag einen Diktatkurs zu entwerfen, ging ein Raunen durch die Redaktion. Alle erinnerten sich gut an die Schulzeit, an die steife Atmosphäre im Klassenzimmer und an langweilige und realitätsferne Texte.

Unser neues Format räumt deshalb mit diesen schlechten Erinnerungen an die Schulzeit auf! Mit Witz, Charme und Spannung wird hier Hören und Schreiben geübt. Im Gegensatz zur Lehrerin im Klassenzimmer haben die Diktate eine Repeat-Funktion. So lässt sich ohne Druck der diktierte Satz beliebig oft anhören.

Kleine Geschichten, die auch das eine oder andere Schmunzeln oder den ein oder anderen lauten Lacher bewirken, versüßen jedem Lerner diese neue Erfahrung des Diktats. Ohne veraltete Formulierungen wird nicht nur Schreiben geübt, sondern auch Wortschatz für den Alltag eingeführt. Rein schriftsprachliche Formen werden bei uns nicht serviert! Wir bauen auch im Diktatkurs auf die gesprochene Sprache.

Die Erzählungen über seltsame Begegnungen, Missverständnisse und andere Vorkommnisse bauen zum Teil auf wahre Erlebnisse der Babbel-Autorinnen auf: In einer Geschichte erfährt man zum Beispiel wie Katjas Jacke in einem Baum gelandet ist und wie sie sie wiederbekommen hat. Ganz nebenbei wiederholt man dann auch noch grammatische Themen wichtige Verbendungen oder die Angleichung. Denn, ob man “préféré” mit “é” oder doch mit “ée” schreiben soll, hört man nicht, sondern muss man aus dem Kontext erschließen. Aber auch daran wird man vorher erinnert, denn wir werfen niemanden ins kalte Wasser und lassen nur ausgewählte und bereits geübte Wörter tippen!

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Französisch ist nicht gleich Französisch

Posted on January 17, 2013 by

Dieser Post auf: Englisch (English), Französisch (Français), Italienisch (Italiano), Spanish (Español)

Wer sich als Reisender auf französischem Boden tummelt, begibt sich manchmal auf verbales Glatteis. Das erlernte Schulfranzösisch ist schnell ausgeschöpft, sobald ein Franzose munter umgangssprachlich losplappert.

Stellt euch vor, ihr seid gerade in Paris gelandet und erforscht völlig euphorisch die Stadt. In Gedanken verloren und den Blick nach oben gerichtet schlendert ihr durch die charmanten Straßen und Gassen und rempelt aus Versehen einen Fußgänger an. Er reagiert mit einem „T’es vénère ou quoi !“. Was hat er gemeint? Wie soll ich reagieren? Ihr erwidert intuitiv „Excusez-moi !“. Euer Gegenüber scheint sich wieder beruhigt zu haben. „C’est pas grave.“, antwortet er, “Je peux te taxer une clope ?“ Schon wieder dieses Gefühl, in der falschen Stadt gelandet zu sein. Ihr denkt euch: „Taxer? – Taxi? – Braucht er ein Taxi? Was ist mit clope ? – Klopp… klingt als ob er meint, ich sei bekloppt.” Ihr entscheidet euch für die erste und nettere Übersetzungsvariante und stammelt in eurem besten Französisch „Là, il y a un taxi !“ (Dort ist ein Taxi!). Das Gesicht des Franzosen verwandelt sich in Sekundenschnelle in ein Ausdrucksgemisch zwischen Verblüffung und Ungläubigkeit. Upps, falsche Antwort.

Der neue Babbel-Kurs zur französischen Umgangssprache hilft euch jetzt auf die Sprünge! Denn hier lernt ihr nicht nur, dass “taxer” “schnorren”, “cimer” “Danke” und “une clope” “eine Kippe” ist, sondern dass die Franzosen in der Umgangssprache Wörter auslassen, verdrehen, verkürzen und mit anderen Endungen verwenden. So kommt es, dass aus “énervé” (genervt) eben “vénère” wird.

Babbel hat einen Kurs zur Umgangssprache für alle Französischfreunde mit Vorkenntnissen entwickelt, die tiefer in die französische Sprache eintauchen wollen. Die sogenannten „Verlan“-Wörter mit den verdrehten Silben und andere umgangssprachliche Ausdrücke sind mittlerweile auch in der französischen Alltagssprache – vor allem bei jungen Leuten bis 40 – gebräuchlich. Fünf wichtige Aspekte behandelt der Kurs: “Verlan”-Begriffe (Wörter mit verdrehten Silben), Slang, verkürzte und ausgelassene Wörter, besondere Endungen und aus dem Englischen entlehnte Wörter wie “fun” (lustig), oder “has been” (altmodisch). Fünf Aspekte, dank derer man nicht mehr nur Bahnhof versteht, wenn einem ein Franzose eine „clope“ anbietet.

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Sprachenlernen in seiner ganzen Vielfalt: Babbel wird fünf

Posted on January 15, 2013 by

Dieser Post auf: Englisch (English), Französisch (Français), Italienisch (Italiano), Spanish (Español)


Das System babbel.com:

Die mit Abstand größte Veränderung stellen die über 200 neue Kurse dar, die unser Redaktionsteam in nur 12 Monaten mit Herzblut produziert hat. Insgesamt stehen euch, den Babbel Nutzern, nun 6300 Lernstunden zur Verfügung. Wenn man daran denkt, dass wir am 15. Januar 2008 mit einem Vokabeltrainer für fünf Lernsprachen rauskamen, hat sich so einiges getan.
Viele neue Kursformate feierten Premiere, darunter Lifestyle-Kurse, Diktatkurse, Umgangssprache und sogar ein witziger Dialektkurs für Deutsch ist dabei (bei dem Babbel-Mitarbeiter Sprecher waren).

Welcher Kurs gefiel euch soweit am besten?

Unsere neuesten Lernsprachen Türkisch und Niederländisch haben endlich die ersten Anfängerkurse erhalten – ein vielfach geäußerter Wunsch unserer Nutzer -, der für Polnisch ist in Vorbereitung. Voraussichtlich im Februar erscheinen zwei komplett neue Lernsprachen: Dänisch und Norwegisch.

Babbel hat sich aber auch optisch ganz schön verändert, und die Renovierungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen! Die Community-Seiten erfüllen nun moderne Design-Standards und sind um einiges übersichtlicher geworden, und auch der Trainer bekommt bald einen neuen Look. Aber keine Angst, der typische Babbel-Stil bleibt – sauber und schnörkellos, so wie ihr es gerne habt.

Mobile:

2012 war ein rasantes Jahr für unser Mobile Team: Im Februar kam die App für iPad, im März die App für Android, das iBook für iPad im Juni und das für Kindle im August. Dann im Oktober die App für Windows 8 – und das glänzende Finale zum Jahresende: Die iPad App Version 3.0, die das gesamte Kursprogramm, inklusive Synchronisierungsmöglichkeit des Lernstands zwischen Web und App, enthält. Insgesamt wurden 2012 die Babbel Apps ca. 4,5 Millionen Mal heruntergeladen. Es scheint, als ob wir euren Vorstellungen, wie gute mobile Sprachkurse gestaltet sein sollten, so langsam entsprechen!

Ihr (die Babbel-User):

Weltweit seid ihr 10 Millionen, die Babbel über euren Computer und/oder euer mobiles Gerät nutzen. Dieser rasante Anstieg ist sicher damit zu erklären, dass Babbel auf immer mehr Geräten mit unterschiedlichen Betriebssystemen verfügbar ist. Immer mehr Menschen können und wollen mit Babbel Sprachen lernen, und zwar unabhängig von Zeit und Ort. Das macht uns glücklich, denn wir sind zwar auf stetigem Wachstumskurs, haben aber immer noch das Ziel vor Augen, mit dem wir vor fünf Jahren gestartet sind: Sprachenlernen und Verständigung im Internet erleichtern.

Team:

Auch wir wachsen, im Herzen Kreuzbergs, enorm. Fast jede Woche dürfen wir ein neues, sympathisches Gesicht im Team begrüßen. Mittlerweile (Stand: Mitte Januar) sind wir 60 feste Mitarbeiter. Da wir im Büro in der Bergmannstraße mittlerweile aus allen Nähten platzen, beziehen wir Anfang März neue, größere Räume – in der Bergmannstraße. Wir bleiben unserem Kiez treu, denn Kreuzberg bringt uns Glück, wie Markus, unser Kapitän, sagt.

Ein herzliches Dankeschön an euch alle, und insbesondere an all diejenigen, die uns über die Jahre treu geblieben sind!

Keep learning and growing!

Happy Fifth Birthday Babbel!

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Das volle Programm – ganz Babbel für iPad

Posted on January 8, 2013 by

Dieser Post auf: Englisch (English), Französisch (Français), Italienisch (Italiano), Spanish (Español)

Endlich kommt die Vollversion des Online-Kursprogramms als mobile Version für iPad!

Es ist noch kein Jahr her, dass wir stolz das Erscheinen der Babbel iPad App verkündeten. Die Versionen 1.0 und 2.0 waren allerdings “nur” Vokabeltrainer, genau so wie die Apps für iPhone, Android und seit kurzem auch Windows 8 Tablet. Es gab also den dicken “Web”-Bereich von Babbel und den (inhaltlich) deutlich schlankeren “App”-Bereich. Damit ist jetzt, zumindest für iPad, Schluss. Ab sofort beinhaltet die Babbel App für iPad 3.0 alle Kurse und Lektionen, die der Web-Bereich auch bietet.

Die Babbel-Fans unter euch wissen, was euch erwartet: Die – je nach Sprache – bis zu fünf Kurskategorien ‘Neu’, ‘Anfängerkurse’, ‘Wörter und Sätze’, ‘Grammatik’ und ‘Extras’, hinter denen sich abwechslungsreiche Kurse und Lektionen zu unterschiedlichen Themen verbergen.  Dann die Übungen in denLektionen, wo sich Lesen und Verstehen mit Zuordnen und Schreiben verbindet. Jedes Wort und jeder Satz wird vorgesprochen, jedem Eintrag ist ein visuelles Bild zugeordnet. Die Spracherkennung, die dem Lerner angibt, wie dicht dran er am muttersprachlichen Original ist, hilft beim Üben der Aussprache. Nicht zuletzt die ‘Auffrischen’-Funktion, der Wiederhol-Manager, der das Gelernte so lange zur Wiederholung vorlegt, bis es sitzt.

Mit der neuen Version der iPad App kann jetzt sowohl der gesamte Wortschatz, als auch der so genannte Lernfortschritt (also die absolvierten Lektionen und Kurse) zwischen App und Web synchronisiert werden. Version 3.0 besticht jedoch nicht nur inhaltlich und funktionell, sondern sieht auch noch richtig gut aus: Mit dem neuen Design lernt es sich einfach noch geschmeidiger.

Da die iPad App dem Kursprogramm auf www.babbel.com nun in nichts mehr nachsteht, haben wir auch die Preise dementsprechend angepasst. Für die Apps gelten die gleichen Optionen hinsichtlich Laufzeit, Preise und Konditionen wie für die Web-Abos.

 

Weiter für mehr Details und Screenshots vom Download- und Installierungsprozess: (more…)

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Fremdwörter der eigenen Muttersprache: Hintergrundgeschichte zum Deutsch-Dialektekurs

Posted on January 7, 2013 by

Dieser Post auf: Englisch (English)Französisch (Français)Spanisch (Español), Italienisch (Italiano)

“Wos babbelscht’n du do?” Deutsch ist nicht gleich Deutsch. Kaum reist man von Hamburg nach München oder von Köln ins Allgäu – schon versteht man die eigene Muttersprache nicht mehr. Zu verdanken haben wir das den Dialekten, deren Ursprung in einer Zeit liegt, in der es noch verschiedene germanische Stammesverbände gab, die erst viel später zu einem Deutschland wurden. Viele verschiedene Sprachen entwickelten sich zu einer großen Sprache, die jedoch in jeder Region auch ihre Eigenheiten behielt. Hör Dir Hessisch an

So heißt ein Brötchen in Berlin Schrippe, in Schwaben Weckla und in Franken Semmela. Die Sachsen trinken nachmittags ein Schäälchen Heesen und essen ein Stück Eierschecke, während sich die Hessen lieber einen Kräbbel und ein Glas Äbbelwoi schmecken lassen. Und der Bayer freut sich abends auf seine Schweinshaxe oder ein deftiges Fleischpflanzerl und hat so gar kein Verständnis für Hallodris, die boafats durch die Gegend rennen.

Wir bei Babbel fanden diese Unterschiede und Eigenheiten so liebenswert, dass wir die Idee hatten, unseren Deutschlernern einen Einblick in die verschiedenen Mundarten ihrer Lernsprache zu geben. Das Ergebnis ist ein Kurs mit sechs großen Dialekten – und mit viel Ausbaupotential für weitere Dialekte. Hier lernt man nicht nur regionale Wörter für kulinarische Spezialitäten und das alltägliche Miteinander, sondern auch ein paar Charakterzüge ihrer Sprecher.
Während der Produktion des Kurses haben auch wir viel gelernt – und noch mehr gelacht. Die Gespräche in der Mittagspause fingen meist mit “Wo bist du eigentlich aufgewachsen?” an, gefolgt von “Hey, dann kannst du doch sicher auch einen Dialekt sprechen, oder?”. Auf diese Weise lernten wir nicht nur unsere Kollegen besser kennen, sondern auch noch eine ganze Menge ‘Fremdwörter’ der eigenen Muttersprache.

Als es dann an die Vertonung ging, lagen wir sprichwörtlich vor Lachen auf dem Boden. Manche Sätze mussten mehrfach eingesprochen werden, weil unsere Sprecher immer wieder von Lachanfällen geschüttelt wurden. Mit dem Ergebnis können wir aber mehr als zufrieden sein. Wir wünschen unseren Deutschlernen viel Spaß bei einer sprachlichen Entdeckungstour durch Deutschland!

 

Seit September 2011 arbeitet Maren bei Babbel im Content. Als Projektmanagerin hat sie unter anderem den Dialektkurs erstellt. Da sie selbst in Berlin aufgewachsen ist, ihre Mutter aber aus Hessen und ihr Vater aus Bayern kommt, hat sie schon früh die regionalen Unterschiede der deutschen Sprache kennengelernt. Verwandte in Sachsen und Thüringen und nicht zuletzt ihr Mann aus Franken haben dazu beigetragen, dass sie auch manchmal in Bayern eine Schrippe bestellt und in Berlin einen Kräbbel sucht…

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Warum das Erlernen einer neuen Sprache sieben deiner guten Vorsätze erfüllt

Posted on December 31, 2012 by

Dieser Post auf: Englisch (English)Französisch (Français)Spanisch (Español), Italienisch (Italiano)

Es ist wieder soweit. Das Jahresende naht, nachdenklich blickt man auf das vergangene Jahr zurück, zieht Bilanz, was gut und was weniger gut geklappt hat und nimmt sich vor, den Jahresanfang für positive Veränderung zu nutzen. Die guten Vorsätze halten jedoch meist nicht länger an als der Sylvester-Sekt im Körper. Oft strebt man einfach nach zu vielen Veränderungen zugleich. Bei dem Berliner Sprachlernportal babbel.com haben wir jetzt herausgefunden, wie du mindestens fünf deiner Vorsätze einhältst.

Ganz einfach: Lerne eine neue Sprache!

Die verbreitesten Vorsätze der Deutschen im letzten Jahr:

1. Weniger Stress

Einer der meist genannten Vorsätze für 2012 war es, den Stress im Alltag zu reduzieren. Jetzt denken du dir sicher: Wie kann ein Sprachkurs mit einem Spa-Aufenthalt mithalten? Schon einmal was von einem Flow-Erlebnis gehört? Der Flow-Zustand, auch als Tätigkeitsrausch bekannt, entspricht einem Gefühl der Konzentration und Entfaltung in einer geistigen Tätigkeit, die Spaß macht. Anatomisch gesehen zeigt sich das Flow-Erlebnis durch die Synchronisation von Herzschlag, Atmung und Blutdruck.

Lernen wird oft mit Mühsamkeit und Anstrengung in Verbindung gebracht. Bei babbel.com war dies den Entwicklern von Anfang an bewusst. Ziel der Gestaltung der Babbel-Sprachkurse ist es darum, die Kurse so einfach und spielerisch aufzustellen, dass der Lernprozess unbemerkt integriert wird und durch messbare Fortschritte und Erfolgserlebnisse Spaß macht.

2. Mehr Gesundheit

Lernen ist zwar nicht die bewegungsintensivste Aktivität, jedoch trainiert sie einen lebenswichtigen Muskel, das Gehirn. Das Lernen einer Fremdsprache hat einen direkten Einfluss auf das Wachstum Ihres Gehirns. Das haben schwedische Forscher der Universität Lund in einer Studie ermittelt[1]. Regelmäßiges Lernen neuer grammatikalischer Strukturen, das Aneignen eines neuen Wortschatzes sowie das Üben der Aussprache haben alle eine direkte Auswirkung auf unser Gedächtnisvermögen. Weitere Studien zeigen, dass bei zwei- oder mehrsprachigen Menschen eine Demenzerkrankung – wenn überhaupt – erst später einsetzt.

3. Weniger rauchen/ trinken

Sich mit einem neuen, spannenden Hobby zu beschäftigen, lenkt von anderen Gewohnheiten ab. Gesparte Ausgaben von nur zwei Päckchen Zigaretten im Monat finanzieren schon einen Monatskurs bei babbel.com (siehe Punkt 4).

4. Geld sparen

Ein Sprachkurs muss nicht unbedingt teuer sein. Die Sprachkursangebote im Netz sind im Vergleich zu traditionellen Kursen sehr günstig und bieten hochqualitative Inhalte an. Ferner lässt sich eine neue Sprache auch durch regelmäßiges Lesen von Artikeln und Texten in ausländischen Zeitungen, im Web oder über Filme in Originalversion erlernen. So lässt sich z.B. Geld für eine Reise sparen, was direkt zum nächsten Vorsatz führt.

5. Verreisen

Die Schwierigkeit beim Einhalten der guten Vorsätze liegt in fehlendem Ansporn und Motivation. In vielen Ländern reicht Englisch weitestgehend, in anderen Ländern sollte man jedoch die wichtigsten Wörter und Sätze in der Landessprache beherrschen.

6. Einen besseren Job finden

Eine Umfrage des Bundesinstituts für Bildung ergibt, dass jeder dritte Berufstätige wenigstens Grundkenntnisse und jeder sechste Fachkenntnisse in einer Fremdsprache braucht. „Je nach Stelle können weitere Fremdsprachenkenntnisse immer dann von Vorteil sein, wenn es gilt, sich von den anderen Mitbewerbern abzuheben, gerade mit einer etwas außergewöhnlichen Sprache”, so Anne Seeanner, Public Relations Manager bei Monster Deutschland.

7. Den Anderen helfen

Man muss Sprachen auch nicht ganz alleine lernen. In Tandemkursen begegnen sich Menschen, die sich gegenseitig die jeweils eigene Muttersprache beibringen. So einfach geht es mit den Vorsätzen.

Anlässlich dieser vielen Vorsätze bietet babbel.com ein Neujahrs-Special an. Zwischen den 3. und 14. Januar gibt es das Jahresabo einer beliebigen Lernsprache für 48€, im Vergleich kostet das Standard-3-Monatsabo 33,30€.

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone

Der neue Kurs zur spanischen Umgangssprache bringt dich jetzt auf Zack!

Posted on December 20, 2012 by

Dieser Post auf: Englisch (English)Französisch (Français)Spanisch (Español), Italienisch (Italiano)

Lockerflockig kommt sie daher, ungeniert und direkt: die Umgangssprache. Wieviel Spaß macht es bereits in der eigenen Muttersprache mal ordentlich vom Leder zu ziehen, oder ein weiteres umgangssprachliches Synonym für Kohle, Kröten, Steine, Eier zu finden!

Noch spannender ist es in einer Sprache auf Entdeckungstour zu gehen, die man neu erlernt. Und wie groß ist erst der Heidenspaß, wenn man einen Einheimischen mit umwerfenden Fremdsprachkenntnissen umhaut.
Was einem aber in der eigenen Sprache so leicht von der Zunge geht, lässt einen in der Fremdsprache plötzlich oft alt aussehen. Denn wie äußert man eigentlich einen so kleinen, leichten Einwurf wie: „Das ist ja krass!“? Da fehlen einem am Anfang im sprichwörtlich die Worte.

Als ich Spanisch lernte und zum ersten Mal „Estoy tiesa“ (Ich bin pleite.) statt „No tengo dinero.“ (Ich habe kein Geld.) sagen konnte, habe nicht nur ich mich wie eine Schneekönigin gefreut. Auch meine spanischen Freunde waren begeistert und haben mir vom Fleck weg noch ”Hicimos un fiestón.“ (Wir haben eine Riesenparty gemacht.) und ”¿Tienes un resacón?“ (Hast du einen Kater?) beigebracht. Es ist eben etwas anderes, ob man dem Freundeskreis mitteilt: ”Anoche lo pasamos bomba y hoy estoy hecha polvo.“ (Gestern haben wir die Sau raus gelassen und heute bin ich voll im Eimer.) oder ob man sagt: ”Anoche hicimos una fiesta y hoy no estoy muy bien.“ (Gestern haben wir eine Party gemacht und heute geht es mir nicht so gut.).

Gar nicht so einfach? Für die Nutzer von Babbel wird es jetzt zum Zuckerschlecken mit dem Kurs Spanische Umgangssprache zu Themen wie Liebe, Party, Strand und Leute. Der Kurs Französische Umgangssprache behandelt u. a. Kategorien wie Jugendslang, Verlan oder Abkürzungen. Ein besonderes Augenmerk haben wir bei diesen Kursen auf den Spaßfaktor und authentische Dialoge gelegt. In diesem Sinne: Haut rein!

Seit April 2012 arbeitet Frauke bei Babbel im Content. Als Projektmanagerin hat sie unter anderem den spanischen Umgangssprachekurs erstellt. Da sie selbst erst mit zwanzig Jahren in Sevilla (Spanien) ihre ersten spanischen Wörter und Sätze erprobte, weiß sie um die Vorteile möglichst schnell die ‘wahre’ Sprache der Einheimischen zu beherrschen.

Neben diesen beiden Kursen haben wir am 20.12. folgende Kurse veröffentlicht:
Portugiesisch Auffrischerkurs 1 (Neue Ausgabe)
Italienisch Auffrischerkurs 1 (Neue Ausgabe)
Niederländisch: Anfängerkurs 1
Französische Umgangssprache

Tweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestEmail this to someone