The Babbel Blog

language learning in the digital age

Amerikanische Umgangssprache

Posted on July 22, 2014 by

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Amerikanische UmgangsspracheBabbels neuer Kurs, Amerikanische Umgangssprache, bringt dir einige sehr nützliche Ausdrücke des amerikanischen Englisch bei. Und wir haben uns gefragt: Warum wird etwas Einfaches als „ein Stück Kuchen“ bezeichnet?

Hier geht es um die (mutmaßliche) Herkunft einiger typisch amerikanischer Ausdrücke. Aber lies sie „mit einer Prise Salz“!

 

broke (zerbrochen, kaputt) – kein Geld haben, pleite/ bankrott sein

Nach der Renaissance übergaben viele Banken in Europa ihren Kunden kleine Porzellanfliesen, auf denen der Name des Kunden, sein Kreditrahmen sowie der Name der Bank standen: wie Kreditkarten, nur schwerer. Der Kunde brachte die Fliese zur Bank, wenn er Geld leihen wollte, und wenn er den Kreditrahmen überschritten hatte, wurde die Fliese vom Bankkassierer „zerbrochen“.

(more…)

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Mit dem besten Porzellan in den Pub – Britischer Slangkurs bei Babbel

Posted on November 21, 2013 by

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Read this post in French (Français)

Wir hatten es schon immer vermutet und spätestens wenn wir einen Film oder eine Serie auf Englisch sehen, stellen wir fest: Die sprechen ganz anders als wir das in der Schule gelernt haben! Da heißt “money” plötzlich “dough” (Teig), niemand ist “speechless” sondern viel eher “gobsmacked” (baff) und keiner sagt, wenn er müde von der Arbeit kommt, “I’m exhausted!”, sondern “I’m knackered!” (Ich bin geschlaucht!).

Mit dem Kurs zur “Britischen Umgangssprache” wollen wir ein paar dieser alltäglichen Begriffe und Redewendungen vorstellen und geben mit lustigen Dialogen einen Einblick, wie sich britische Freunde über die abgefahrene Party letzte Nacht unterhalten oder wie sich ein Pärchen im Auto streitet, weil es sich verfahren hat und deshalb total abgenervt ist. Auch Lektionen zum Flirten und über Gefühle tragen dazu bei, dass man mitreden kann, falls man “chuffed” (geflasht) oder für jedes Späßchen zu haben ist.

BritishSlang

Als kleines Extra gibt es am Ende des Kurses zwei Lektionen zum Cockney rhyming slang, der im östlichen London gesprochen wird. Diese umgangssprachliche Varietät entstand Mitte des 19. Jahrhunderts und wird auch heute noch in Filmen und Literatur benutzt. Der rhyming slang klingt englisch und ist auch Englisch – und dennoch schwer zu verstehen. Beispiel gefällig? “Fancy going down the German for a few Britneys, me old China?” ist Cockney rhyming slang für “Do you want to go to the pub for a few beers, my mate?”

Für alle, die nun ein großes Fragezeichen über dem Kopf stehen haben, ist hier des Rätsels Lösung: der rhyming slang reimt Namen, Orte oder Begriffe auf die Wörter, die man sagen möchte, z. B. reimt sich “China plate” (Porzellanteller) auf “mate” (Kumpel). Dann wird beim Sprechen allerdings das Reimwort ausgelassen und nur der Teil gesagt, der sich nicht reimt! Somit bedeutet “China” = “mate”. Ganz schön verzwickt, oder?

Wenn du wissen willst, was es mit den “Britneys” und dem “German” auf sich hat, dann klicke hier für mehr Umgangssprache und rhyming slang.

Über die Bloggerin: Maren hat den Kurs “Britische Umgangssprache” als Content-Projektmanagerin produziert. Schon im Anglistik-Studium interessierte sie sich mehr für Slang als für Shakespeare und hat anhand von amerikanischen und britischen Fernsehserien und Filmen ihren Wortschatz in der Umgangssprache ausgebaut und von Zeit zu Zeit mit Begeisterung an Freunden “ausprobiert”.

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Sprachen lernen ist wie Fahrrad fahren… Neue Kurse für Auffrischer!

Posted on October 30, 2012 by

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Katja Wilde, Babbel Redakteurin

Dieser Post auf: Englisch (English), Französisch (Français), Spanisch (Español), Italienisch (Italiano)

“Französisch hatte ich mal in der Schule.” Wie oft habe ich diesen Satz als Babbel-Redakteurin schon gehört! Und da viele den Wunsch hegen, ihre verstaubten

Sprachkenntnisse aufzupolieren, ohne gleich einen längeren Sprachkurs besuchen zu müssen, haben wir unser Auffrischer-Training in einer Neuauflage noch effektiver und spannender gestaltet.

Eigentlich ist Sprachen lernen wie Fahrrad fahren, man verlernt es nicht. Nur die fehlende Praxis und der Wiedereinstieg machen es einem schwer. Deshalb entwickelten wir in der Redaktion von Babbel ein neues Konzept, um sich in Alltagssituationen wieder verständigen und ausdrücken zu können. Passive Wortschatz- und Grammatikkenntnisse werden jetzt in logisch ineinander verzahnten Lerneinheiten aktiviert und in Alltagsdialogen effektiv geübt. Die sinnvolle Kombination der Auffrischung essentieller Basiskenntnisse und ihrer Anwendung in alltäglichen Sprechkontexten ist Grundgedanke des Konzepts.

Nützliche Wörter und Sätze werden wiederholt und in einem Dialog angewendet. Eine solche Wortschatzlektion bereitet die Lerner auf die folgende Grammatiklektion vor. Hat man auf Französisch zum Thema “Einkaufen” den Satz “J’en prends 100 grammes.” (Ich nehme 100 Gramm davon.) wiederholt, erfährt man in der Grammatik noch einmal ausführlich, wozu und wann man das Wörtchen “en” noch benutzt. Am Ende werden auch die so aufgefrischten Grammatikkenntnisse mit dem Wortschatz der Vorgängerlektion in einem Dialog angewendet – “dem große Finale”, so Miriam Plieninger, Redaktionsleiterin bei Babbel. Und der Kreis schließt sich.

Die Neuauflage des Auffrischer-Training ist ab dem 30.10.2012 für die Lernsprachen Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch auf babbel.com verfügbar. Parallel dazu wird der Anfängerkurs 5 für Deutsch und der Anfängekurs 4 für brasilianisches Portugiesisch veröffentlicht. Für die kommenden Monate sind weitere Auffrischer-Kurse sowie neue Kursformate für höhere Lernniveaus geplant.

Hier geht es zu den Auffrischerkursen:

DEU>ENG: http://www.babbel.com/online-englisch-lernen/61414-neu
DEU>SPA: http://www.babbel.com/online-spanisch-lernen/65408-neu
DEU>FRA: http://www.babbel.com/online-franzoesisch-lernen/65390-neu
DEU>POR: http://www.babbel.com/online-portugiesisch-lernen/88007-neu

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Babbel für Windows 8 – Fünf Fragen an Dari Salimi

Posted on October 23, 2012 by

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Foto_DariDari ist Produktmanager für die mobilen Apps und gerade in diesen Tagen ein sehr gesuchter Mann bei Babbel. Unsere Blog Autorin Aishah hat ihn trotzdem erwischt und ihm anlässlich des anstehenden Babbel für Windows 8 Release am 26. Oktober (und den Babbel Apps für Windows 8 ) ein paar Fragen gestellt. Privat ist Dari überzeugter Apple-Nutzer. Allerdings machen ihm die neuen Apps, auch besonders visuell, sehr viel Freude.

 

Was machst du bei Babbel? Kommst du eigentlich selbst auch mal zum Lernen?

Bei mir ist es eher “learning by testing”. Aber natürlich bleibt dabei eine Menge hängen. Am liebsten lerne ich übrigens Spanisch.
Bei Babbel bin ich jetzt seit ca. einem Jahr. Den Vokabeltrainer für iPhone gab es bereits als ich hier angefangen habe. Wir haben dann die App fürs iPad optimiert und auch eine für Android herausgebracht.

Wie du schon sagst, gibt es Babbel bereits für iOS und Android. Warum in Kürze auch für Windows 8?

Unsere Apps für iOS und Android sind sehr erfolgreich – das Thema Bildung wird nicht nur immer relevanter, sondern auch immer populärer. Wir konnten uns dann Windows 8 und die Technik in einem Coworkingspace-Projekt von Microsoft in Berlin anschauen. Als wir dann direkten Kontakt zu Microsoft Experten bekamen, gab das den Auschlag. Natürlich habe ich mir schon vorher Gedanken darüber gemacht, ob oder wann wir eine App für Windows 8 angehen werden. Jetzt sind wir der erste Anbieter einer Sprachlern-App im Windows Store, und das macht uns schon etwas stolz.

Was ist das Besondere an Windows 8?

Am interessantesten finde ich den Versuch, mobile und stationäre Nutzung zusammen zu führen. Windows 8 unterstützt ja nicht nur die konventionelle PC-Nutzung via Mouse und Keyboard, sondern auch Touchscreens, welche vor allem bei mobilen Endgeräten stark verbreitet sind. Außerdem hat sich das Design der Benutzeroberfläche stark verändert. Für uns ist das eine willkommene Änderung, die sehr gut zu unseren audio-visuellen Vokabeltrainern passt.

Wie war die Zusammenarbeit mit Microsoft? Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?

Es war auf jeden Fall eine angenehme Zusammenarbeit. Denn es gab nicht nur einen Ansprechpartner für das “Geschäftliche”, sondern auch einen direkten Kontakt zu einem Entwickler bei Microsoft. Die direkte Kommunikation hat den gesamten Entwicklungsprozess erheblich vereinfacht. Wir sind gespannt, wie es weiter geht, schmieden aber noch keine konkreten Zukunftspläne. Erst mal warten wir ab, wie Windows 8 und insbesondere natürlich die Babbel Apps für Windows 8 von den Nutzern angenommen wird. Die beliebte Spracherkennung werden wir als Update nachreichen, da sie es aufgrund technischer Hürden nicht in die erste Release-Version geschafft hat. Eine Umsetzung für Windows Phone 8 wäre ebenfalls ein weiterer interessanter Schritt. Vorerst gibt es sie ja erstmal für PC und Tablet. Eine weitere Option wäre, dass wir alle im Web zugänglichen Kurse in die App integrieren. Wir haben auf jeden Fall noch viel vor.

Was erwartet nun den Nutzer der Babbel App für Windows 8?

Mit dem offiziellen Release werden alle elf Babbel-Sprachen als einzelne Apps im Windows 8 Store in der Kategorie ‘Bildung’ erhältlich sein. Inhaltlich und didaktisch bleiben wir unseren bereits existierenden Apps und dem Babbel-Konzept treu. Aus meiner Sicht harmonisieren unsere Apps sehr gut mit dem neuen Windows 8-Look. Den Nutzer erwartet aber vor allem eins: viel Spaß!

Hier die Englsich-App ausprobieren
Brasilianisches Portugiesisch hier
Französisch hier
Italienisch hier
Spanisch hier
Indonesisch hier
Niederländisch hier
Polnisch hier
Schwedisch hier
Türkisch hier

 

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For Those About To Rock We Salute You

Posted on July 31, 2012 by

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Die Welt der Musik bietet ein reichhaltiges Universum sprachlicher Interferenzen. Wörter und Töne haben gleichermaßen Grenzen überschritten. In England fordert man die Zugabe am Ende des Konzerts mit dem französischen Wort ‘Encore’. Italienische Begriffe wie ‘piano’ (leise), ‘forte’ (laut) und ‘presto’ (schnell) werden universell als Anweisungen für musikalische Interpretation verwendet. Und viele Menschen in Europa und weltweit beziehen den Großteil ihre Englischkenntnisse aus exportiertem Rock’n’Roll. Nun, es ist an der Zeit, den Gefallen zu erwidern. Babbel hat einen Kurs zusammengestellt, der tourenden Musikern und DJs bei der Ansprache Ihres Publikums und ihren Alltagserfahrungen ‘on the road’ weiterhilft und es Musik-Fans ermöglicht, sich die Begriffe und Wendungen rund um die Konzert- und Klubszene anzueignen.

Doch Vorsicht: Dieser Kurs hilft nicht beim Gitarre Spielen.

Dazu wirst du weiter üben müssen! Aber hier lernst du, darüber zu reden. Der Kurs befasst sich mit dem Erlebnis von Live-Musik. Bei deinem nächsten Auftritt auf der Center Stage des Hurricane Festivals wirst du mit der Tontechnikerin kommunizieren können, wenn dein Verstärker komische Geräusche fabriziert. Egal, ob du Rockstar oder Rockfan, DJ oder  Techno-Produzent bist, dieser Kurs deckt ab, was du brauchst, von ‘Türsteher’ und ‘anstehen’ bis ‘Ohrstöpsel’ und ‘Bad in der Menge’.

Es heißt,  die beste Bildung finde ein gescheiter Mensch auf Reisen. Warum also nicht ein wenig Zeit darauf verwenden, zu lernen, wie man mit den Fans hinter der Bühne kommuniziert? Magst du lieber Dubstep oder Disco? Reggae oder Metal? Eigne dir einen breiten Fachwortschatz über Musikgenres und Instrumente an und lerne, dein eigenes Urteil auszudrücken oder über die Digitalisierung von Musik zu fachsimpeln. In diesem Kurs geht es ganz darum, wie man Kontakt herstellt, sei es zum Publikum oder zu anderen Musikliebhabern. Erwarte nur nicht, alles über Nacht zu meistern. Hör’ besser auf den Rat, den einst ein Musiker in New York bekam, als er einen Passanten fragte, wie er in den Madison Square Garden kommt: „Üben!“

Schau dir den neuen Kurs Rockstars und Fans an

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Englisch aus der alten und der neuen Welt

Posted on April 10, 2012 by

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new england

Englisch ist nicht gleich Englisch. Zwischen dem amerikanischen und dem britischen Englisch liegen manchmal Gegensätze so groß wie der Atlantik. An anderen Stellen sind die Unterschiede wiederum so klein und fein, dass man genau hinschauen muss, um sie überhaupt zu erkennen. Andererseits sind scheinbare Gemeinsamkeiten oft ein Trugschluss – und unfreiwillig komödiantische Momente vorprogrammiert. Mit dem neuen Kurs „Amerikanisches und britisches Englisch“ bringt Babbel Ordnung in diese sprachlich-kulturelle Verwirrung zwischen Big Ben und Freiheitsstatue.

Einigkeit besteht ohne Zweifel darin, dass sich Englisch seit geraumer Zeit immer mehr zur universellen Weltsprache entwickelt. Es ist die inoffizielle „Amtssprache“ der Geschäftswelt, in vielen internationalen Organisationen die offizielle Sprache und meistens die erste Fremdsprache, die man lernt. Aber was genau ist das „echte“ Englisch? Während viele auf das „Queen’s English“ oder „Oxford English“ schwören, werden andere einwenden, dass viel mehr Menschen amerikanisches Englisch sprechen, und dass es deshalb ein starkes Gewicht hat.

So richtig einig wird man sich dann wohl doch nicht werden. Was man aber machen kann, ist die (feinen) Unterschiede unter die Lupe zu nehmen, damit man sich zurecht findet. Wenn man zum Beispiel in den USA ist und Heißhunger auf diese in fett gebratenen, dünnen Kartoffelscheiben bekommt, kann man einfach “chips”  bestellen. In Großbritannien hingegen würden einem dann Pommes Frites vorgesetzt, die wiederum in den USA “french fries” heißen. Mitten in diesem Spannungsfeld voller potentieller Fettnäpfchen setzt Babbel mit dem neuen Kurs an: Mit Schreib-, Aussprache- und Grammatikübungen sowie umgangssprachlichen Exkursionen werden die Unterschiede, die momentan herrschen, vermittelt.

Denn genauso, wie sich die Welt, in der wir leben, ständig verändert, ist auch die Sprache einer ständigen Veränderung unterworfen. Als die englische Sprache 1620 mit den ersten Siedlern nach Amerika übersetzte, fand sie dort die richtige Freiheit, um sich weiter zu entwickeln. Angesichts neuer Pflanzen (z. B. Pekan- und Hickorybaum), Tiere (Klapperschlange, Opossum) und geografischen Besonderheiten (Bluff, Wasserscheide) wurde eine Erweiterung des traditionellen Englisch unerlässlich. Auch einige Wörter aus der Sprache der indigenen Bevölkerung Amerikas fanden Einzug in die neue englische Sprache („moose“ – Elch, Mokassin).

Während des Mittelalters stand England 300 Jahre lang unter französischer Herrschaft. Folglich wurden viele Wörtern vom Französischen in die englische Sprache aufgenommen. Die Buchstabierung vieler dieser Wörter wurde von den Amerikanern vereinfacht, so dass sie auch visuell eindeutig der englischen Sprache zuzuordnen waren. So wurde die britisch/französische Endung von „metre” und „theatre” in Amerika zu „meter” und „theater”. Die Puritaner in Amerika strebten ein Englisch an, das noch besser war, als jenes, das man in England sprach. Noah Webster, dessen Wörterbuch bis heute gekauft wird, veröffentlichte die erste Version 1828. Er vereinfachte an vielen Stellen die Schreibweise, indem er z. B. das nicht zu hörende ‚u’ entfernte. So wurde „flavour“ zu „flavor“ und „colour“ zu  „color“ (ebenfalls Wörter, die aus dem Französischen kommen).

Mit den neuen Besatzern drang auch die Sprache immer weiter westwärts, dahin wo es wild und ungehobelt zuging. So entstanden auf den als Spielhöllen dienenden Schaufelraddampfern des Mississippi neue Ausdrücke wie „wild card“ (Joker) und „pass the buck“ (den schwarzen Peter weitergeben). Die fortschreitende Erschließung des Westens durch die Siedler machte Webster einen Strich durch die ordentliche Rechnung. Es griff nämlich eine gewisse Anarchie um sich, im Land so wie auch in der Sprache. Mit anderen Worten: Man benahm sich verdammt noch mal ordentlich daneben.

Natürlich schafften es viele Wörter nicht über den Atlantik. Während der Amerikaner z. B. „pants“ (Hosen) trägt, hat der Engländer noch immer „trousers“ an (und trägt seine „pants“ – die Unterhosen – anstandshalber unter den „trousers“!). Einige andere Wörter haben den Sprung über den großen Teich überlebt, unterwegs jedoch eine ganz andere Bedeutung erhalten: Das britische Wort „football” bezeichnet in Amerika ein Spiel, das man mit den Händen spielt – ein in Großbritannien absolut undenkbares und inakzeptables Verhalten.
Der neue Babbel-Kurs ist also genau das richtige für alle, die wissen, dass im Englischen der Teufel im Detail steckt.

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Liebe – die stärkste Motivation zum Sprachenlernen?

Posted on December 9, 2011 by

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Was bewegt eigentlich Leute dazu, eine Sprache zu lernen? Die Liste der möglichen Gründe ist natürlich endlos:  Für manche ist es ein Hobby oder gar eine wahre Leidenschaft. Andere lernen ganz pragmatisch eine Sprache für ihr Studium oder fürs Arbeiten im Ausland.
Doch der stärkste Beweggrund ist oft eine bilinguale Freundschaften oder Beziehungen. Viele der Babbel-Nutzer sagen, sie lernen, um ihre Partner und deren Familien besser zu verstehen und sich in deren Heimatländern selbstständig zurechtzufinden.

Wir finden: Über die bilinguale Erziehung von Kindern wird viel gesprochen, aber zu selten über das, was vorangeht: bilinguale Paare und deren Bedürfnisse beim Sprachenlernen! Jetzt strecken wir die Fühler aus und fragen euch nach euren Erfahrungen (eigene oder aus dem Freundeskreis). Schenkt uns 5 Minuten eurer Zeit und erzählt uns was!

>> Kurzer Fragebogen zu bilinguale Beziehungen

Weil Liebe ein großartiger Zugang zum Sprachenlernen sein kann und Emotionen nicht nur motivieren, sondern das Lernen im Gehirn unterstützen, haben wir diesem Thema jetzt ein eigenes Kursformat gewidmet: in unserem neuen Englischkurs ‚Love Letters’ kannst du die Geschichte von Nicholas und Olivia verfolgen, die sich auf einem Online-Dating-Portal kennen und lieben lernen. Eine packende Liebesgeschichte zum mitzittern, mitfühlen und mitlernen!

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