The Babbel Blog

language learning in the digital age

Porträt: Aldo aus Triest

Posted on November 26, 2014 by

Porträt: Aldo aus Triest

Wir starten eine Serie von Babbel-Nutzer-Porträts - Auszüge aus dem Leben von Menschen aus der ganzen Welt. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, hinterlasse bitte unten einen Kommentar. Diesen Monat haben wir mit Aldo gesprochen, einem 70-jährigen Italiener, der nach wie vor voller Energie und Motivation ist. Kanufahren am Morgen, Schach am Nachmittag und nun ein neues Ziel: Englisch lernen. (more…)

Britisches und irisches Essen: Nicht so schlecht, wie man denkt

Posted on November 19, 2014 by

britisches und irisches Essen

Matthew Youlden, Editor in unserer Didactics-Abteilung (oben mit Senior Project Manager Maren Pauli) und einer unserer Lieblingspolyglotts, hat einen neuen Kurs über britisches und irisches Essen entworfen. Er erzählt uns, warum das Essen aus seinem Land einen so schlechten Ruf hat, was man mit altem Brot alles machen kann und warum er irischen Whisky dem schottischen vorziehen muss.
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Die Zungenbrecher-Challenge

Posted on October 1, 2014 by

Zungenbrecher

Wenn man eine Fremdsprache lernt, sind Zungenbrecher hervorragend dafür geeignet, die eigene Aussprache zu trainieren. Zungenbrecher, das sind ganze Sätze oder eine Folge von Worten, die schwer auszusprechen sind. Dahinter steckt oftmals eine Kombination ähnlicher Laute, wie „s“ und „sch“ oder „p“ und „b“. Meistens ist die Bedeutung von Zungenbrechern purer Quatsch, auch wenn der englische Klassiker „She sells sea shells on the sea shore, and the shells that she sells are sea shells, I’m sure“ im Jahre 1908 tatsächlich zu einem ziemlich populären Lied wurde, das auf dem Leben von Mary Anning, einer britischen Fossiliensammlerin, beruhte.

Um unseren neuen Kurs mit schwedischen Zungenbrechern zu feiern, haben wir uns unsere acht Lieblings-Zungenbrecher aus verschiedenen Sprachen – Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch, Dänisch, Schwedisch, Türkisch und Russisch – vorgeknöpft und sie in kurze Animationen verwandelt. Schaffst du es, sie nachzusprechen, ohne dich zu verhaspeln? (more…)

Amerikanische Umgangssprache

Posted on July 22, 2014 by

Amerikanische UmgangsspracheBabbels neuer Kurs, Amerikanische Umgangssprache, bringt dir einige sehr nützliche Ausdrücke des amerikanischen Englisch bei. Und wir haben uns gefragt: Warum wird etwas Einfaches als „ein Stück Kuchen“ bezeichnet?

Hier geht es um die (mutmaßliche) Herkunft einiger typisch amerikanischer Ausdrücke. Aber lies sie „mit einer Prise Salz“!

 

broke (zerbrochen, kaputt) – kein Geld haben, pleite/ bankrott sein

Nach der Renaissance übergaben viele Banken in Europa ihren Kunden kleine Porzellanfliesen, auf denen der Name des Kunden, sein Kreditrahmen sowie der Name der Bank standen: wie Kreditkarten, nur schwerer. Der Kunde brachte die Fliese zur Bank, wenn er Geld leihen wollte, und wenn er den Kreditrahmen überschritten hatte, wurde die Fliese vom Bankkassierer „zerbrochen“.

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Mit dem besten Porzellan in den Pub – Britischer Slangkurs bei Babbel

Posted on November 21, 2013 by

Read this post in French (Français)

Wir hatten es schon immer vermutet und spätestens wenn wir einen Film oder eine Serie auf Englisch sehen, stellen wir fest: Die sprechen ganz anders als wir das in der Schule gelernt haben! Da heißt “money” plötzlich “dough” (Teig), niemand ist “speechless” sondern viel eher “gobsmacked” (baff) und keiner sagt, wenn er müde von der Arbeit kommt, “I’m exhausted!”, sondern “I’m knackered!” (Ich bin geschlaucht!).

Mit dem Kurs zur “Britischen Umgangssprache” wollen wir ein paar dieser alltäglichen Begriffe und Redewendungen vorstellen und geben mit lustigen Dialogen einen Einblick, wie sich britische Freunde über die abgefahrene Party letzte Nacht unterhalten oder wie sich ein Pärchen im Auto streitet, weil es sich verfahren hat und deshalb total abgenervt ist. Auch Lektionen zum Flirten und über Gefühle tragen dazu bei, dass man mitreden kann, falls man “chuffed” (geflasht) oder für jedes Späßchen zu haben ist.

BritishSlang

Als kleines Extra gibt es am Ende des Kurses zwei Lektionen zum Cockney rhyming slang, der im östlichen London gesprochen wird. Diese umgangssprachliche Varietät entstand Mitte des 19. Jahrhunderts und wird auch heute noch in Filmen und Literatur benutzt. Der rhyming slang klingt englisch und ist auch Englisch – und dennoch schwer zu verstehen. Beispiel gefällig? “Fancy going down the German for a few Britneys, me old China?” ist Cockney rhyming slang für “Do you want to go to the pub for a few beers, my mate?”

Für alle, die nun ein großes Fragezeichen über dem Kopf stehen haben, ist hier des Rätsels Lösung: der rhyming slang reimt Namen, Orte oder Begriffe auf die Wörter, die man sagen möchte, z. B. reimt sich “China plate” (Porzellanteller) auf “mate” (Kumpel). Dann wird beim Sprechen allerdings das Reimwort ausgelassen und nur der Teil gesagt, der sich nicht reimt! Somit bedeutet “China” = “mate”. Ganz schön verzwickt, oder?

Wenn du wissen willst, was es mit den “Britneys” und dem “German” auf sich hat, dann klicke hier für mehr Umgangssprache und rhyming slang.

Über die Bloggerin: Maren hat den Kurs “Britische Umgangssprache” als Content-Projektmanagerin produziert. Schon im Anglistik-Studium interessierte sie sich mehr für Slang als für Shakespeare und hat anhand von amerikanischen und britischen Fernsehserien und Filmen ihren Wortschatz in der Umgangssprache ausgebaut und von Zeit zu Zeit mit Begeisterung an Freunden “ausprobiert”.

Babbel-Aufbaukurse: Was heißt A-B-C und was machen wir besser als die anderen?

Posted on July 30, 2013 by

A1, A2, B1, B2, C1, C2. So heißen Sprachniveaus seit einigen Jahren in Europa. Aber wofür stehen sie? Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen (GER) des Europarats benennt mit A1/A2 die Anfängerniveaus, mit B1/B2 die Mittelstufe und mit C1/C2 die fortgeschrittenen Niveaus.

Vor Einführung des GERs wurde Sprachkompetenz in erster Linie durch Grammatik- und Wortschatzwissen getestet, also: Können Lerner korrekt übersetzen, grammatische Formen bilden und beherrschen sie die Rechtschreibung? Digitale Lernprodukte dieser Tradition lassen auf allen Niveaustufen gerne Vokabeln und grammatische Formen in Lücken füllen – je höher das Niveau, desto komplizierter der Wortschatz oder die Grammatik. Aber leider kann ein Grammatikspezialist mit Wörterbuch-Wissen nicht unbedingt in der echten Welt kommunizieren; das weiß jeder, der in der Schule gute Noten in einer Fremdsprache hatte und im Ausland trotzdem kein Wort herausbringt.

Der GER hat einen anderen Ansatz: Die Sprachniveaus A1 bis C2 bilden ab, wie gut Lerner in verschiedenen echten Kommunikationssituationen zurechtkommen, und zwar in den Kompetenzen Lesen, Hören, Sprechen und Schreiben. Ein paar Beispiele der Fertigkeit “Schreiben”: Auf Niveau A1 kann man Formulare ausfüllen, auf B1 einen kurzen Brief über vertraute Themen schreiben, auf C1 schon einen Aufsatz über komplexe Sachverhalte.

Der GER fokussiert also auf Kommunikation und Handlungsorientierung. Die Niveaubeschreibungen für A1-C2 nennen daher weder bestimmte Grammatikpunkte, noch bestimmte Vokabeln. Gerade Selbstlerner müssen auf Anfängerniveau allerdings eine Grammatik- und Wortschatzbasis aufbauen. Denn ihnen muss klar werden, wie ihre neue Sprache funktioniert und sie brauchen ein paar Vokabelbrocken, um selbst erste Kommunikationssituationen (noch mit kurzen, oft auswendig gelernten Sätzen) bestehen.

Was hat das nun mit Babbel zu tun? Mit unseren Anfängerkursen 1 bis 6 erreicht man Niveau A2. Das ist übrigens das Sprach-Level, auf dem die Meisten nach ein paar Jahren Schulunterricht stehen bzw. standen. Dieses Jahr veröffentlichen wir (nach und nach für verschiedene Sprachen) unsere Aufbaukurse, mit denen man Schritt für Schritt die Kompetenzen des GER-Niveaus B1 trainiert.

In den Babbel-Anfängerkursen stehen die wichtigsten Grammatik- und Wortschatzthemen im Zentrum, jedoch immer handlungsorientiert an authentischen Kommunikationssituationen ausgerichtet. In den neuen Aufbaukursen ist der Fokus umgekehrt: Grammatik- und Wortschatzaufgaben sind ab jetzt stark reduziert und der Schwerpunkt liegt auf Handlung, also selbst lesen, hören, sprechen, schreiben in konkreten Alltagssituationen.

In jeder Lerneinheit der Aufbaukurse erzählen wir eine Geschichte, anhand der die vier Fertigkeiten trainiert werden. In Teil 1 geht es vor allem um’s Hören und Sprechen: Nach einer kurzen Wortschatzeinführung gibt es Diktate, Hörverständnistexte, Ausspracheübungen mit Spracherkennung – und zum Abschluss wird innerhalb der Storyline eine Sprecherrolle in einem Dialog übernommen. In Teil 2 wird geht es mit Lesen und Schreiben weiter: mit Übersetzungsübungen, Leseverständnistexten und Aufgaben zum freien Schreiben, immer innerhalb der Geschichte. Grammatik wird in Teil 1 jeder Lerneinheit implizit über den Wortschatz eingeführt und in Teil 2 erklärt sowie mit Hilfe der Lese- und Schreibaufgaben trainiert.

Während die meisten Sprachlernprodukte auf Mittelstufenniveau nur komplizierte Vokabeln und Grammatikkonstruktionen in Lücken füllen lassen, vermitteln unsere Babbel-Aufbaukurse echte Kommunikationsfertigkeiten.

Probiert unsere Aufbaukurse für Französisch und Englisch aus!

Über die Autorin: Miriam erarbeitete schon für verschiedene Bildungsanbieter Lernmedien mit kommunikativer Sprachdidaktik: von Material für Präsenzkurse über Print und CDs zu Onlinekursen und Apps. Sie ist seit vier Jahren bei Babbel und leitet die Redaktion.

For Those About To Rock We Salute You

Posted on July 31, 2012 by

Die Welt der Musik bietet ein reichhaltiges Universum sprachlicher Interferenzen. Wörter und Töne haben gleichermaßen Grenzen überschritten. In England fordert man die Zugabe am Ende des Konzerts mit dem französischen Wort ‘Encore’. Italienische Begriffe wie ‘piano’ (leise), ‘forte’ (laut) und ‘presto’ (schnell) werden universell als Anweisungen für musikalische Interpretation verwendet. Und viele Menschen in Europa und weltweit beziehen den Großteil ihre Englischkenntnisse aus exportiertem Rock’n’Roll. Nun, es ist an der Zeit, den Gefallen zu erwidern. Babbel hat einen Kurs zusammengestellt, der tourenden Musikern und DJs bei der Ansprache Ihres Publikums und ihren Alltagserfahrungen ‘on the road’ weiterhilft und es Musik-Fans ermöglicht, sich die Begriffe und Wendungen rund um die Konzert- und Klubszene anzueignen.

Doch Vorsicht: Dieser Kurs hilft nicht beim Gitarre Spielen.

Dazu wirst du weiter üben müssen! Aber hier lernst du, darüber zu reden. Der Kurs befasst sich mit dem Erlebnis von Live-Musik. Bei deinem nächsten Auftritt auf der Center Stage des Hurricane Festivals wirst du mit der Tontechnikerin kommunizieren können, wenn dein Verstärker komische Geräusche fabriziert. Egal, ob du Rockstar oder Rockfan, DJ oder  Techno-Produzent bist, dieser Kurs deckt ab, was du brauchst, von ‘Türsteher’ und ‘anstehen’ bis ‘Ohrstöpsel’ und ‘Bad in der Menge’.

Es heißt,  die beste Bildung finde ein gescheiter Mensch auf Reisen. Warum also nicht ein wenig Zeit darauf verwenden, zu lernen, wie man mit den Fans hinter der Bühne kommuniziert? Magst du lieber Dubstep oder Disco? Reggae oder Metal? Eigne dir einen breiten Fachwortschatz über Musikgenres und Instrumente an und lerne, dein eigenes Urteil auszudrücken oder über die Digitalisierung von Musik zu fachsimpeln. In diesem Kurs geht es ganz darum, wie man Kontakt herstellt, sei es zum Publikum oder zu anderen Musikliebhabern. Erwarte nur nicht, alles über Nacht zu meistern. Hör’ besser auf den Rat, den einst ein Musiker in New York bekam, als er einen Passanten fragte, wie er in den Madison Square Garden kommt: „Üben!“

Schau dir den neuen Kurs Rockstars und Fans an

Englisch aus der alten und der neuen Welt

Posted on April 10, 2012 by

new england

Englisch ist nicht gleich Englisch. Zwischen dem amerikanischen und dem britischen Englisch liegen manchmal Gegensätze so groß wie der Atlantik. An anderen Stellen sind die Unterschiede wiederum so klein und fein, dass man genau hinschauen muss, um sie überhaupt zu erkennen. Andererseits sind scheinbare Gemeinsamkeiten oft ein Trugschluss – und unfreiwillig komödiantische Momente vorprogrammiert. Mit dem neuen Kurs „Amerikanisches und britisches Englisch“ bringt Babbel Ordnung in diese sprachlich-kulturelle Verwirrung zwischen Big Ben und Freiheitsstatue.

Einigkeit besteht ohne Zweifel darin, dass sich Englisch seit geraumer Zeit immer mehr zur universellen Weltsprache entwickelt. Es ist die inoffizielle „Amtssprache“ der Geschäftswelt, in vielen internationalen Organisationen die offizielle Sprache und meistens die erste Fremdsprache, die man lernt. Aber was genau ist das „echte“ Englisch? Während viele auf das „Queen’s English“ oder „Oxford English“ schwören, werden andere einwenden, dass viel mehr Menschen amerikanisches Englisch sprechen, und dass es deshalb ein starkes Gewicht hat.

So richtig einig wird man sich dann wohl doch nicht werden. Was man aber machen kann, ist die (feinen) Unterschiede unter die Lupe zu nehmen, damit man sich zurecht findet. Wenn man zum Beispiel in den USA ist und Heißhunger auf diese in fett gebratenen, dünnen Kartoffelscheiben bekommt, kann man einfach “chips”  bestellen. In Großbritannien hingegen würden einem dann Pommes Frites vorgesetzt, die wiederum in den USA “french fries” heißen. Mitten in diesem Spannungsfeld voller potentieller Fettnäpfchen setzt Babbel mit dem neuen Kurs an: Mit Schreib-, Aussprache- und Grammatikübungen sowie umgangssprachlichen Exkursionen werden die Unterschiede, die momentan herrschen, vermittelt.

Denn genauso, wie sich die Welt, in der wir leben, ständig verändert, ist auch die Sprache einer ständigen Veränderung unterworfen. Als die englische Sprache 1620 mit den ersten Siedlern nach Amerika übersetzte, fand sie dort die richtige Freiheit, um sich weiter zu entwickeln. Angesichts neuer Pflanzen (z. B. Pekan- und Hickorybaum), Tiere (Klapperschlange, Opossum) und geografischen Besonderheiten (Bluff, Wasserscheide) wurde eine Erweiterung des traditionellen Englisch unerlässlich. Auch einige Wörter aus der Sprache der indigenen Bevölkerung Amerikas fanden Einzug in die neue englische Sprache („moose“ – Elch, Mokassin).

Während des Mittelalters stand England 300 Jahre lang unter französischer Herrschaft. Folglich wurden viele Wörtern vom Französischen in die englische Sprache aufgenommen. Die Buchstabierung vieler dieser Wörter wurde von den Amerikanern vereinfacht, so dass sie auch visuell eindeutig der englischen Sprache zuzuordnen waren. So wurde die britisch/französische Endung von „metre” und „theatre” in Amerika zu „meter” und „theater”. Die Puritaner in Amerika strebten ein Englisch an, das noch besser war, als jenes, das man in England sprach. Noah Webster, dessen Wörterbuch bis heute gekauft wird, veröffentlichte die erste Version 1828. Er vereinfachte an vielen Stellen die Schreibweise, indem er z. B. das nicht zu hörende ‚u’ entfernte. So wurde „flavour“ zu „flavor“ und „colour“ zu  „color“ (ebenfalls Wörter, die aus dem Französischen kommen).

Mit den neuen Besatzern drang auch die Sprache immer weiter westwärts, dahin wo es wild und ungehobelt zuging. So entstanden auf den als Spielhöllen dienenden Schaufelraddampfern des Mississippi neue Ausdrücke wie „wild card“ (Joker) und „pass the buck“ (den schwarzen Peter weitergeben). Die fortschreitende Erschließung des Westens durch die Siedler machte Webster einen Strich durch die ordentliche Rechnung. Es griff nämlich eine gewisse Anarchie um sich, im Land so wie auch in der Sprache. Mit anderen Worten: Man benahm sich verdammt noch mal ordentlich daneben.

Natürlich schafften es viele Wörter nicht über den Atlantik. Während der Amerikaner z. B. „pants“ (Hosen) trägt, hat der Engländer noch immer „trousers“ an (und trägt seine „pants“ – die Unterhosen – anstandshalber unter den „trousers“!). Einige andere Wörter haben den Sprung über den großen Teich überlebt, unterwegs jedoch eine ganz andere Bedeutung erhalten: Das britische Wort „football” bezeichnet in Amerika ein Spiel, das man mit den Händen spielt – ein in Großbritannien absolut undenkbares und inakzeptables Verhalten.
Der neue Babbel-Kurs ist also genau das richtige für alle, die wissen, dass im Englischen der Teufel im Detail steckt.

Liebe – die stärkste Motivation zum Sprachenlernen?

Posted on December 9, 2011 by

Was bewegt eigentlich Leute dazu, eine Sprache zu lernen? Die Liste der möglichen Gründe ist natürlich endlos:  Für manche ist es ein Hobby oder gar eine wahre Leidenschaft. Andere lernen ganz pragmatisch eine Sprache für ihr Studium oder fürs Arbeiten im Ausland.
Doch der stärkste Beweggrund ist oft eine bilinguale Freundschaften oder Beziehungen. Viele der Babbel-Nutzer sagen, sie lernen, um ihre Partner und deren Familien besser zu verstehen und sich in deren Heimatländern selbstständig zurechtzufinden.

Wir finden: Über die bilinguale Erziehung von Kindern wird viel gesprochen, aber zu selten über das, was vorangeht: bilinguale Paare und deren Bedürfnisse beim Sprachenlernen! Jetzt strecken wir die Fühler aus und fragen euch nach euren Erfahrungen (eigene oder aus dem Freundeskreis). Schenkt uns 5 Minuten eurer Zeit und erzählt uns was!

>> Kurzer Fragebogen zu bilinguale Beziehungen

Weil Liebe ein großartiger Zugang zum Sprachenlernen sein kann und Emotionen nicht nur motivieren, sondern das Lernen im Gehirn unterstützen, haben wir diesem Thema jetzt ein eigenes Kursformat gewidmet: in unserem neuen Englischkurs ‚Love Letters’ kannst du die Geschichte von Nicholas und Olivia verfolgen, die sich auf einem Online-Dating-Portal kennen und lieben lernen. Eine packende Liebesgeschichte zum mitzittern, mitfühlen und mitlernen!