The Babbel Blog

language learning in the digital age

Karneval, Strände und Caipirinha…

Posted on April 30, 2013 by

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Dieser Post auf: Englisch (English), Französisch (Français), Spanisch (Español), Italienisch (Italiano)

…spätestens beim dritten Schlagwort weiß wohl jeder wovon die Rede ist: Brasilien! Mit seinen Puderzucker-Sandstränden ist es eines der Traumreiseländer unseres Planeten. Schon aufgrund seiner schieren Größe ist es erstaunlich, dass drei Wörter scheinbar ausreichen, um es zu charakterisieren. Denn zwischen dem Amazonas und seinem Sumpfgebiet im Norden und der wie die Schweiz anmutende Gebirgsregion im Süden gibt es mehr zu entdecken als Samba oder die Copacabana.

Es verwundert z. B. nicht, dass dieses Land der Superlative mit den Cataratas do Iguaçu einen der größten Wasserfälle der Welt beherbergt. Gleich neben diesem gigantischen Naturphänomen gibt es aber auch kleine Wunder: Vorlaute quatís (Nasenbären) flitzen durch den Nationalpark und stibitzen den Touristen ihre Chips und anderes Naschwerk direkt unter deren Nase weg.

Aber ganz gleich, wofür ihr euch auf einer Reise durch Brasilien entscheiden solltet: Eine der schönste Sachen am Reisen ist es, in Kontakt mit den Einheimischen zu treten. Die Brasilianer sind sehr aufgeschlossen. Es reicht schon, ein paar Sprachbrocken wie “Oi, tudo bem?” (Hey, alles klar?) hervorzuholen, um ein Gespräch in Gang zu bringen.

Damit ihr eine so erfolgreich begonnene Kontaktaufnahme nicht ausschließlich mit Händen und Füßen fortführen müsst, weil euch nun doch die Worte fehlen, haben wir den Kurs “Portugiesisch für den Urlaub” erstellt, der in zwölf Lektionen die wichtigsten Kommunikationsgrundlagen für euren Brasilienaufenthalt behandelt. In übersichtlichen Häppchen werdet ihr für Situationen, wie Orientierung, Einkauf oder Reservierungen trainiert. Auch auf Bestellungen im Restaurant und Kulinarisches, wie “feijoada” oder “água de coco” (Kokoswasser), wird eingegangen.

Mit diesen Grundkenntnissen werdet ihr merken, wie schnell sie sich vor Ort noch erweitern lassen. Frei nach dem Motto: Wer “Uma cerveija, por favor.” bestellt, sollte auch “Mais uma!” fordern können. Zu Deutsch: Wer sich ein Bier bestellt, sollte sich auch ein weiteres bestellen können.

 Frauke ist Content-Projektmanagerin mit den Schwerpunkten Spanisch und Portugiesisch. Ihren letzten großen Urlaub verbrachte sie in Brasilien und bereiste u. a. Ilha Grande, Rio und Iguaçu. Im neuen Kurs “Portugiesisch für den Urlaub” gibt sie viele Tipps zu Sprache und Landeskunde an euch weiter.

Hier geht’s zum Kurs “Portugiesisch für den Urlaub” in den Referenzsprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

 

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¡Buenos días, vacaciones! Jetzt auch noch als elektronisches Buch: Warum das Lernen mit dem interaktiven eBook hält, was es verspricht.

Posted on August 15, 2012 by

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Nach “Learn German: Beginner’s Course 1″ kommt jetzt „Learn Spanish: Beginner’s Course 1“, das spanische eBook für iPad, ebenfalls mit Englisch als Ausgangssprache.
Was ein eBook überhaupt ist und welche (interaktiven) Möglichkeiten es bietet, haben wir hier schon grob beschrieben.

Engagierte Babbel-Nutzer, die die Online-Kurse machen und für unterwegs die App für iPhone/iPad oder Android-Geräte haben, werden sich vielleicht fragen: Wozu noch eine dritte Anwendung (die dann auch noch etwas kostet)?

Tatsächlich legt die Babbel-Redaktion mit diesem elektronischen Lehrbuch eine weitere, äußerst unterhaltsame und effektive Lernmethode vor. In der Einleitung des Buchs ist von “komplementärem Lernen” die Rede, und es stimmt: Das Babbel eBook vereint die inhaltliche Tiefe der Online-Kurse mit dem beweglichen Handling der Apps, es greift bekannte Babbel-Lerninhalte auf, ist vom Didaktischen her natürlich total “Babbel”, aber es ist eben nicht das Gleiche. Wie ein klassisches, gebundenes Lehrbuch (das sich viele unserer Nutzer heimlich oder offiziell wünschen) ist das 77 Seiten umfassende eBook linear aufgebaut, mit einer Unterteilung in fünf Lektionen mit Unterkapiteln.

Der Stoff wird komprimierter als in den Online-Kursen vermittelt. Neue Vokabeln und Sätze werden in vertonten Dialogen eingeführt, die so genannten “Keywords” sind mit dem Glossar verlinkt und werden direkt im Anschluss mit den “Study Cards” – schön altmodischen, digitalen Karteikarten – abgefragt. Eigene Karteikarten können ganz einfach über die “Highlight”-Funktion erstellt werden.

Die Grammatik folgt dem Anfangsdialog auf dem Fuß und kommt dank der praxisnahen Erklärungen nie trocken daher. Ob Grammatik oder Vokabeln – es sind vor allem diese lebendigen Erläuterungen zur Anwendung, Bedeutung und lokalen Verwendung, je nachdem, ob man sich in Spanien oder in Südamerika befindet, und das unmittelbare Abfragen des Gelernten, die ein positives Lernerlebnis schaffen. Schaubilder visualisieren die Struktur, die “Slide Shows” am Ende jeder Lektion die Kultur.

Wie begrüße ich Leute in Spanien? Welche Verkehrsmittel erwarten mich in Chile? Was ist in Bolivien los? Wie feiert man seinen Geburtstag in Mexiko? Und was hat es eigentlich mit dem Tag der Toten auf sich? Das Babbel eBook beantwortet diese und viele weitere Fragen auf charmante Art und Weise.

Insgesamt behaupten wir guten Gewissens von unserem eigenen Produkt: Wer sich das Buch im iBookstore zum Einführungspreis von 6,99 Euro holt, tätigt eine sinnvolle Investition.
Englischsprachigen Menschen, die sich in Spanien oder Südamerika aufhalten oder eine Reise in die “spanische Welt” planen, und die gerne lineares mit mobilem Lernen verbinden, sei dieses Lehrbuch als erster Schlüssel zur Sprache und Kultur wärmstens empfohlen. Wir wünschen all jenen ¡mucha suerte! mit dem Spanischen.

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Wir haben hitzefrei! – Mit Babbel durch den Sommer.

Posted on June 19, 2012 by

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Der Sommer stand irgendwie schon immer im Mittelpunkt. Schon als durchschnittliches (Schul-)Kind fieberte man jedes Jahr ganz besonders den Sommerferien entgegen. Wer will schon im Klassenzimmer sitzen und lernen, wenn draußen Schwimmbad, See, lange Tage und laue Nächte warten?

Auch auf Babbel ist weniger los, wenn es richtig heiß wird… die Nutzer haben dann manchmal „hitzefrei“. Wir verstehen das, denn an solchen Tagen wischen wir uns im Babbel-Hauptquartier in Berlin, Kreuzberg, auch den Schweiß aus der Stirn und malen uns vielleicht ein kühles Bier, ein echtes italienisches Eis oder ein Bad im Atlantik aus. Der Sommer spielt aber auch bei Babbel eine wichtige Rolle. Denn der Sommer ist – zumindest in unseren Breitengraden – Hauptreisezeit, die Zeit, in der viele Babbel-Lerner Ihre eifrig erworbenen Sprachkenntnisse erproben.

Als eine der ersten starten die Italiener in den Sommer. Die Sommerferien haben dieses Jahr für sie schon am 9. Juni begonnen, fast zeitgleich also mit der Fußball-EM in Polen und der Ukraine. Die Schüler in Polen haben hingegen erst ab dem 30.06. frei. So auch die Briten – mit reichlich Vorlaufzeit zu den Olympischen Spielen, die vom 27. Juli bis zum 12. August in London ausgetragen werden.

Die schwedischen Kinder bekommen Mitte Juni Ferien, und niemand zelebriert den Sommer und den Ferienanfang so wie unsere skandinavischen Nachbarn: Vom 22.-24. Juni wird der Mittsommer mit Musik, Tanz, reichlich Essen und Trinken und vielfältigen traditionellen, magischen Bräuchen ausgelassen gefeiert. Nichts wie hin da!

Ob beim Mittsommer in Schweden, Strandurlaub in Brasilien, Italien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden oder der Türkei, ob beim Wellenreiten in Indonesien, beim Fußball in Polen oder bei Olympia in London – jetzt stellt sich nicht nur heraus, wie fleißig die Babbel-Nutzer das Jahr über gelernt, sondern auch, ob wir unsere Sache gut gemacht haben. Wie bewähren sich unsere regulären Urlaubskurse? Was erleben Fußball-Fans in Polen mit den Grundlagen, die unser Spezialkurs „Europameisterschaft 2012“ vermittelt?

Es soll ja Leute geben, die Fußball überhaupt und die EM-Spiele kalt lassen. Viele von uns tröstet das Turnier jedoch darüber hinweg, dass wir diesen Sommer nicht verreisen können, aus welchem Grund auch immer. So dribbelt wenigstens ganz Europa durch unsere Wohnzimmer.

Übrigens ist ein Urlaub auf „Balkonien“ (ein, und das kann man guten Gewissens sagen, typisch deutsches Konzept) nicht das Schlechteste: Wie schön ist nämlich die eigene Stadt im Sommer! Wie früher gehen wir ins Schwimmbad und danach ein Eis essen. Und sonst tun wir: nichts.

Schöne Ferien!

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