The Babbel Blog

language learning in the digital age

Portugiesisch für Anfänger

Posted on September 25, 2014 by

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Portugiesisch

Anja vom Backpacking-Blog happybackpacker.de ist seit fast fünfzehn Jahren in der Welt unterwegs und bloggt mittlerweile über ihre Reisen und ihre beiden großen Leidenschaften: Das Surfen und Tauchen. Erst vor kurzem war sie mehrere Monate in Südamerika unterwegs und hat dort wieder einmal gemerkt, wie wichtig es ist, wenigstens ein paar Brocken der Landessprache zu beherrschen. (more…)

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Flüchtlinge aus dem Kongo geben sich selbst eine Stimme mit Babbel

Posted on February 11, 2014 by

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crisiÜber die Bloggerin: Crisi ist ein alter Hase bei Babbel und schon seit 2008 dabei. Nicht nur beruflich lernt sie gerne Leute kennen, um mit ihnen zu lernen: Sie hat schon 47 Länder bereist und bringt neben ominösen Souvenirs auch immer ein paar Brocken der jeweiligen Landessprache mit nach Hause. So begrüßt man sich auf Luganda, der anderen Amtssprache Ugandas neben Englisch, mit „Ki kati!“.

 

Ob in einem reichen oder armen Land, in einem winzigen Dorf oder im Sog einer Millionenstadt: Es braucht nicht viel, um sich neue Perspektiven zu erschließen – zum Beispiel einen Zugang zum Internet und Freude am Lernen. Diese Erfahrung habe ich letztes Jahr in Uganda wieder einmal gemacht. Im Februar bin ich für einen Monat nach Uganda gereist und habe mich dort in Kampala, der Hauptstadt, mit Edmund Page vom Xavier-Projekt getroffen. Diese Initiative und ihr Schwesterprojekt YARID (Young African Refugees for Integral Development) haben es sich zur Aufgabe gemacht, den zahlreichen Flüchtlingen in der Stadt einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Die meisten Flüchtlinge stammen aus dem Kongo, dem Nachbarland, in dem seit über zwanzig Jahren immer wieder blutige Konflikte aufflammen, und versuchen, sich im friedlichen Uganda eine neue Existenz aufzubauen. Bisher sind über fünf Millionen Menschen in dem Krieg um Gold, Diamanten und Bodenschätze getötet worden und schätzungsweise ein bis zwei Millionen befinden sich derzeit auf der Flucht, davon leben allein etwa 50.000 in Kampala. Ihnen fehlt es an allem, an Unterkünften, Essen und ärztlicher Versorgung. Als Studenten, Händler, Mütter, Krankenschwestern oder Lehrer sind sie von den Rebellen vertrieben worden, aber als Flüchtlinge, die eine andere Sprache sprechen, werden sie in Uganda nicht gleich mit offenen Armen empfangen. Außer mit anderen Menschen in ihrer Lage können sie sich kaum verständigen, denn im Kongo wird neben den lokalen Sprachen überwiegend Französisch gesprochen, in Uganda dagegen hauptsächlich Englisch. Wer also in Kampala Arbeit finden und am öffentlichen Leben teilhaben möchte, ist auf gute Englischkenntnisse angewiesen!Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.30.21

Bei YARID haben einige der Flüchtlinge die Möglichkeit, kostenlos an einem Englischkurs teilzunehmen. Sie können sich aber oft nur mit viel Mühe auf das Lernen zu konzentrieren, da Anfänger und Fortgeschrittene zusammen unterrichtet werden, oft etwa 70 Menschen gleichzeitig in einem kleinen Raum. Einer der ehrenamtlichen Helfer ist Robert, der schon 2008 aus dem Kongo geflohen ist und nun seine selbsterworbenen Sprachkenntnisse an diejenigen vermittelt, die ihm nachgefolgt sind.
Ein Stündchen lang habe ich Robert dabei geholfen, die größtenteils erwachsenen Schüler zu unterrichten. Das hat richtig Spaß gemacht, denn die waren mit Feuereifer dabei! Nach dieser kurzen Zeit war ich allerdings ziemlich geschafft, weil ich gegen den Lärmpegel in der kleinen Wellblechhütte ankämpfen musste. Außerdem fand ich es sehr schade, nicht besser auf die verschiedenen Lernlevels der einzelnen Kursteilnehmer eingehen zu können – manche langweilten sich sichtlich, während andere große Mühe hatten, dem Unterricht zu folgen, bei dem meistens ganze Sätze an die Tafel geschrieben und laut im Chor nachgesprochen werden. Besonders die Frauen im Kurs sind sehr schüchtern und trauen sich nicht, sich zu melden und nachzufragen, wenn sie etwas nicht verstanden haben.

Nachdem mein Gastgeber Edmund mir den Computerraum des Xavier-Projekts gezeigt hatte, kam ich auf die Idee, Babbel einzusetzen – Englisch-Kurse am Computer würden schließlich all diese Probleme lösen!

new laptop
Erstmal war das aber nur ein halber Erfolg: Von zwölf der veralteten Klapperkisten funktionierten nur zwei gut genug und die Internetverbindung war zum Haareraufen langsam. Ich stellte meinen eigenen Laptop noch dazu und setzte immer zwei bis drei Leute an einen Rechner. Die meisten von ihnen hatten überhaupt noch nie einen Computer bedient und mussten sich erstmal damit vertraut machen, wie man mit der Maus klickt oder welcher Buchstabe wo auf der Tastatur zu finden ist. Aber einmal auf der Babbel-Website angelangt, klappte alles wunderbar: Lektion um Lektion wurden Vokabeln nachgesprochen und eingetippt – so lange, bis es Abend war und der Raum geschlossen werden musste.

Bildschirmfoto 2014-02-03 um 15.32.06

In den kommenden Tagen habe ich mehrfach einen “Ladies’ Day” veranstaltet und explizit Frauen aus dem Englischunterricht nachmittags in den Computerraum eingeladen, darunter Fatou, die mit über 60 Jahren eine der älteren Kursteilnehmerinnen ist. Von ihrem anfänglichen Kampf mit der Tastatur ließ sie sich nicht entmutigen und postete nach kurzer Zeit Bildschirmfoto 2014-02-03 um 16.53.55auf ihrem Facebook-Account eine Aufforderung an alle “Mamas”, es ihr gleichzutun und ebenfalls Englisch zu lernen. Zu sehen, wieviel Spaß Fatou und die anderen Frauen am Computer hatten, hat mich motiviert, mich für einen verlässlichen Zugang der Flüchtlinge zu Babbel-Kursen einzusetzen.

 

Zurück in Berlin startete ich innerhalb von Babbel und meines Freundeskreises einen Spendenaufruf, der recht erfolgreich war. So konnte ich im November mit einigen Laptops, Lautsprechern und etwas Geld für eine bessere Internetverbindung nach Uganda zurückkehren. Diesmal zeigte ich dem neuen Angestellten des Xavier-Projekts, Alex, wie man in Babbel Accounts erstellt, gespendete Freischalt-Codes einlöst und Kurse auswählt, die dem eigenen Lernstand entsprechen. Alex führt seit diesem Monat regelmäßige Computerkurse durch, bei denen er seinen Teilnehmern unter anderem zeigt, wie sie Babbel nutzen können.

So können die Flüchtlinge im Projekt mit eigenem Account Englisch lernen, wann girlsimmer sie Zeit haben und dabei gleichzeitig den Umgang mit dem Computer üben, was Vorteile bringt bei der Suche nach einem Job. Dabei kann sich jeder die Zeit nehmen, die er oder sie braucht, um nach eigenem Lernstand Englisch sprechen und schreiben zu lernen.

Ich freue mich sehr darüber, dass die kongolesischen Flüchtlingen in Kampala mit relativ wenig Aufwand eine Möglichkeit haben, ihre Situation zu verbessern und hoffe, dass viele von ihnen bald in der ugandischen Gesellschaft angekommen sind. Oft genügt ja nur ein kleiner Anstoß, um etwas hervorzubringen, das die Welt viel größer macht. Oder, wie man in Uganda ganz pragmatisch sagt: „Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.”

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Fjorde, Berge, Mitternachtssonne …

Posted on May 14, 2013 by

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… und ganz viel Natur. Es gibt viele Gründe seinen Urlaub in Schweden oder Norwegen zu verbringen. Ob man nun die norwegischen Fjorde entdeckt, rund um die schwedischen Seen wandern geht oder einen Strandurlaub in Südschweden plant, früher oder später wird man die ersten “Einheimischen” treffen.

Denn Skandinavien hat noch mehr zu bieten als Natur und weite Landschaften. Erkundet die norwegischen Städte Oslo, Bergen und Trondheim mit der trikk (Straßenbahn) und versucht euren billett (Fahrschein) für die Osloer t-bane (U-Bahn) auf Norwegisch zu kaufen. Trinkt euren Kaffee typisk svensk (typisch schwedisch) mit kanelbullar (Zimtschnecken) und påtår (zum Nachnehmen) – in den meisten schwedischen Cafés darf man sich seine Kaffeetasse noch einmal auffüllen, eine Kaffeekanne steht meistens auf der Theke.

Damit ihr Stadtbesichtigungen, Restaurantbesuche oder im Notfall auch einen Arztbesuch meistern könnt, haben wir die Kurse “Schwedisch für den Urlaub” und “Norwegisch für den Urlaub” erstellt. In übersichtlichen und abwechslungsreichen Lektionen lernt ihr hier die wichtigsten Wörter und Sätze rund um typische Urlaubsthemen. Außerdem gibt es in jeder Lektion hilfreiche Landeskundetipps, die euch sicher das eine oder andere Fettnäpfchen ersparen und über skandinavische Besonderheiten informieren. Wusstest ihr zum Beispiel, dass in Schweden und Norwegen fast niemand mehr mit Bargeld bezahlt und es dort ganz normal ist, sogar sein Bier mit Karte zu zahlen?

Hier geht es zu den Schwedisch Urlaubskurs

Eva ist derzeit Content-Praktikantin und studiert skandinavische Sprachen. Sie war natürlich schon häufig in Schweden und Norwegen unterwegs! Ihr Tipp für Schweden: die Schärenküste vor Göteborg.

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Massentourismus? Nein, danke! Babbels Tipps für den individuellen Sommerurlaub

Posted on April 10, 2013 by

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Überfüllte Hotelstrände, schlechtes Essen in vollen Restaurants und vermeintlich exotische Urlaubsziele, in der die eigene Muttersprache dank übergewichtiger Rentner dominiert: Willkommen im Massentourismus. Wen das nicht abschreckt, der verbringt auf den gängigen Urlaubsinseln, wie Mallorca, Sardinien und in Städten, wie Nizza und Bordeaux gerne seinen Urlaub. Doch – man soll es nicht glauben – es gibt auch noch Fleckchen in Europa, die (bisher) nicht von der Welle des Massentourismus überspült wurde. Man muss sie nur suchen…

Elche, rote Holzhäuser und Pippi Langstrumpf: Bis heute verbinden die meisten Menschen mit Schweden unberührte, idyllische Natur für die ganze Familie. Doch selbst hier ist es schwer, Orte zu finden, die nicht vom Massentourismus geprägt sind. Einer dieser Gegenden ist die Provinz Hälsingland. In steinig-bergiger Landschaft, dem Grenzland zwischen Nord- und Südschweden, können naturverbundene Urlauber in die tiefe Wildnis eintauchen. Auf markierten Wegen und Naturpfaden gelangt man durch tiefe Wälder voll von Luchsen, Bären, Elchen und Wölfen und unzählige Seen laden zum schwimmen und angeln ein.




Vieux Boucau: Das kleine Dorf an der französischen Atlantik-Küste gilt als Geheimtipp unter Surfern und Campern. Weißer Sandstrand erstreckt sich an kilometerweiten Dünen und im Hinterland spenden Pinienwälder Campern Schatten. Wer keine Lust auf den Trubel im nahgelegenen Biarritz hat, kommt in dem kleinen Dorf auf seine Kosten und genießt dort malerische Sonnenuntergänge in den Dünen.

 

 


Molise: Fernab der großen Verkehrsströme prägen Gebirge, Weinberge und steinerne Bergdörfer die idyllische Gegend Italiens. 200 Km östlich von Rom finden Reisende zwischen Buchenwäldern, Wildkräuterwiesen und klaren Bergseen ein Urlaubsziel der besonderen Art. Der kleine Badeort Termoli gilt als das Tor der Region. Freunde von einzigartigen Naturstränden hingegen werden in Petacciato Marina fündig.

 

 

Cuesta Maneli: An der Costa de la Luz, der spanischen Atlantikküste am Golf von Cádiz, tummeln sich im Sommer Scharen von Touristen aus vielen Ländern. Aber auch hier geht es anders: Der Geheimtipp heißt Cuesta Maneli. Am Südwestrand des Nationalparks Doñana liegt der kilometerlange, unberührte Sandstrand. Wer dort seine Ruhe finden will, erreicht den abgelegenen Küstenstreifen über einen 1200 Meter langen Holzsteg durch wilde Dünenlandschaft.

 

 

 

 

Wer sich vor dem Urlaub sprachlich fit machen will, wird bei babbel.com fündig. Reise-Vokabular gibt es für die Lernsprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, brasilianisches Portugiesisch, Schwedisch, Deutsch, Niederländisch, Indonesisch, Polnisch und Türkisch und als Apps für iOS, Android und Windows Phone 8.

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Wir haben hitzefrei! – Mit Babbel durch den Sommer.

Posted on June 19, 2012 by

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Der Sommer stand irgendwie schon immer im Mittelpunkt. Schon als durchschnittliches (Schul-)Kind fieberte man jedes Jahr ganz besonders den Sommerferien entgegen. Wer will schon im Klassenzimmer sitzen und lernen, wenn draußen Schwimmbad, See, lange Tage und laue Nächte warten?

Auch auf Babbel ist weniger los, wenn es richtig heiß wird… die Nutzer haben dann manchmal „hitzefrei“. Wir verstehen das, denn an solchen Tagen wischen wir uns im Babbel-Hauptquartier in Berlin, Kreuzberg, auch den Schweiß aus der Stirn und malen uns vielleicht ein kühles Bier, ein echtes italienisches Eis oder ein Bad im Atlantik aus. Der Sommer spielt aber auch bei Babbel eine wichtige Rolle. Denn der Sommer ist – zumindest in unseren Breitengraden – Hauptreisezeit, die Zeit, in der viele Babbel-Lerner Ihre eifrig erworbenen Sprachkenntnisse erproben.

Als eine der ersten starten die Italiener in den Sommer. Die Sommerferien haben dieses Jahr für sie schon am 9. Juni begonnen, fast zeitgleich also mit der Fußball-EM in Polen und der Ukraine. Die Schüler in Polen haben hingegen erst ab dem 30.06. frei. So auch die Briten – mit reichlich Vorlaufzeit zu den Olympischen Spielen, die vom 27. Juli bis zum 12. August in London ausgetragen werden.

Die schwedischen Kinder bekommen Mitte Juni Ferien, und niemand zelebriert den Sommer und den Ferienanfang so wie unsere skandinavischen Nachbarn: Vom 22.-24. Juni wird der Mittsommer mit Musik, Tanz, reichlich Essen und Trinken und vielfältigen traditionellen, magischen Bräuchen ausgelassen gefeiert. Nichts wie hin da!

Ob beim Mittsommer in Schweden, Strandurlaub in Brasilien, Italien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden oder der Türkei, ob beim Wellenreiten in Indonesien, beim Fußball in Polen oder bei Olympia in London – jetzt stellt sich nicht nur heraus, wie fleißig die Babbel-Nutzer das Jahr über gelernt, sondern auch, ob wir unsere Sache gut gemacht haben. Wie bewähren sich unsere regulären Urlaubskurse? Was erleben Fußball-Fans in Polen mit den Grundlagen, die unser Spezialkurs „Europameisterschaft 2012“ vermittelt?

Es soll ja Leute geben, die Fußball überhaupt und die EM-Spiele kalt lassen. Viele von uns tröstet das Turnier jedoch darüber hinweg, dass wir diesen Sommer nicht verreisen können, aus welchem Grund auch immer. So dribbelt wenigstens ganz Europa durch unsere Wohnzimmer.

Übrigens ist ein Urlaub auf „Balkonien“ (ein, und das kann man guten Gewissens sagen, typisch deutsches Konzept) nicht das Schlechteste: Wie schön ist nämlich die eigene Stadt im Sommer! Wie früher gehen wir ins Schwimmbad und danach ein Eis essen. Und sonst tun wir: nichts.

Schöne Ferien!

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9 Vokabelkurse an denen kein Urlauber vorbei kommt

Posted on March 12, 2012 by

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Wenn der Winter schon so lange dauert, fahren die Deutschen gerne in die Sonne. Allein aus dem Babbel-Büro starten dieses Jahr 5 Leute ihren Frühling auf den Kanaren! Um das Beste aus jeder Reise zu machen, sollte man sich ein bisschen in der Landessprache verständigen können. Hier 9 Beispiele, bei denen unsere Urlaubs-Kurse weiterhelfen:

1. Reisevorbereitung

Egal ob Sightseeing in Rom oder Genussurlaub in der Toskana, ‚Preparativi’ (Vorbereitungen) sind das A und O! Hier findest du die grundlegenden Begriffe, um deinen Italienurlaub zu planen.

2. Hotels und Unterkünfte

Kaum angekommen, schon gibt’s Ärger mit dem Hotelzimmer? Hier findest du alles, um das richtige Zimmer zu buchen oder höflich zu reklamieren (z.b. Beispiel auf Spanisch).

3. Sitten und Gebräuche

Wie geht das eigentlich mit den Tapas? Gibt man Trinkgeld? Beeindrucke deine Freunde und mach dich mit Sitten und Gebräuchen vertraut.

4. Von A nach B

Im Stadtdschungel verliert man schnell den Überblick. Viele nützliche Ausdrücke rund um öffentliche Verkehrsmittel, Parks und Nachtleben findest du hier (z.B. auf Englisch).

5. Kommunikation

Ciao! Come stai? Per favore, grazie –  Die wichtigsten itaienischen Begrüßungen und Höflichkeitsformen auf einen Blick. So kommt man schnell ins Gespräch.

6. Kultur

Wie wär’s mit einem Ausflug zum Louvre? Aber um eloquent über Kunst reden zu können, braucht man das nötige Vokabular. Die wichtigsten Wörter gibt es hier.

7. Kneipen und Cafés

Verbringe den Tag am Strand und erlebe lange Partynächte in den Straßen von Rio. Mit dem Vokabelkurs Bares e cafés – Kneipen und Cafés wirst du viel Spaß haben.

8. Kulinarisches

Frankreichurlaub ohne gutes Essen und Wein? Nicht vorstellbar!

Alle nötigen Wörter für (fast) alles, was man essen und trinken kann, und dazu die wichtigsten Sätze für die Bestellung in Restaurant oder Café findest du hier.

9. Flirten

¡Hola guapa! (Hallo, schöne Frau!)

Das spanische Temperament färbt manchmal auf Urlauber ab. Trau dich, aber sag’s auch richtig! Hier lernst du Wörter und Sätze, um Komplimente zu machen.

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