The Babbel Blog

language learning in the digital age

Porträt – Ein Vater, drei Kinder und ein Kleintransporter: Mailand-Lappland und wieder zurück.

Posted on October 15, 2015 by

Porträt

Hier die neueste Folge unserer Babbel-Nutzer-Porträts: Heute stellen wir euch Giuliano aus Italien vor. Der Architekt und Vater von drei Kindern hatte einen Traum: mit ihnen zusammen in einem ausgebauten Kleintransporter nach Lappland zu reisen. Um die Reise zu finanzieren, hat er über sein Abenteuer einen Blog geschrieben: Rovaniemi Express. Hier erzählt er uns von seiner Reise und wie ihm seine unterwegs erworbenen Schwedischkenntnisse geholfen haben, mit einer ganz neuen Welt in Kontakt zu kommen und seinen Kindern zu vermitteln, dass Sprachen etwas Lebendiges sind.

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New York, Hawaii und San Francisco – Eine Reise durch die USA mit dem Babbel-Sightseeing-Kurs

Posted on August 7, 2015 by

Sightseeing-Kurs

Du warst noch niemals in New York? Dann wird es jetzt höchste Zeit! Mit dem Sightseeing-Kurs USA kannst du von zu Hause aus eine kleine Tour in die amerikanische Metropole an der Ostküste unternehmen. Dabei lernst du die lokalen Sehenswürdigkeiten kennen, sowie einige wichtige Vokabeln und Phrasen, die du im Big Apple gut gebrauchen kannst, zum Beispiel “How many stories does the Empire State Building have?” (Wie viele Stockwerke hat das Empire State Building?) oder “I want to go jogging in Central Park!” (Ich will im Central Park joggen gehen!).

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New York, Rio, Tokyo? – Das sind die beliebtesten Urlaubsstädte 2015

Posted on June 23, 2015 by

Urlaub

Sommerzeit ist Urlaubszeit! Doch wo soll die Reise hingehen? Nach Paris, New York, oder sogar Rio de Janeiro? Wir haben rund 3.000 Menschen aus Europa und den USA nach ihren Traumzielen für Städtereisen 2015 gefragt. Eins ist klar: Fernreisen liegen klar vorne. Überraschend sind die Unterschiede zwischen den Lieblingszielen von Männern und Frauen und auch Kinder scheinen bei der Entscheidung eine wichtige Rolle zu spielen.

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Porträt: Lenel lernt drei Sprachen mit Babbel

Posted on May 26, 2015 by

porträt

Neues aus der Serie unserer Babbel-Nutzer-Porträts – Wir stellen Auszüge aus dem Leben unserer Nutzer vor und ihre Gründe, eine Sprache zu lernen. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, hinterlasse uns gerne einen Kommentar.

Diesen Monat haben wir Lenel interviewt. Der 24-Jährige lebt in Galway in Irland, kommt aber ursprünglich von den Philippinen. Neben seiner Arbeit in einem Fast-Food-Restaurant betreibt er auch einen Blog. Auf seiner Seite bucketlist250.com hat er eine Liste mit Dingen erstellt – die sogenannte „bucket list“ die er bis zu seinem Tod noch machen bzw. erreichen möchte. Der Begriff leitet sich von der Redewendung „to kick the bucket“ (wörtl. den Eimer treten) ab, was sich mit „den Löffel abgeben“ übersetzen lässt. Vor über einem Jahr hat er sich einer neuen Herausforderung gestellt – Spanisch, Italienisch und Französisch zu lernen. Lenel möchte sein Ziel mithilfe von Babbel erreichen und hielt seine Erfahrungen in seinem Blog fest. In diesem Porträt erzählt er uns mehr über die Idee der „bucket list“ und warum er in seinem Leben ausgerechnet diese Sprachen noch lernen will.

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Porträt: Michèle und André, vielbeschäftigte Senioren

Posted on January 30, 2015 by

Porträt

Wir starten eine Serie von Babbel-Nutzer-Porträts – Auszüge aus dem Leben von Menschen aus der ganzen Welt und ihre Gründe, eine neue Sprache zu lernen. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, hinterlasse uns bitte einen Kommentar. Diesen Monat haben wir Michèle aus Caen in Frankreich und André aus Québec interviewt. Michèle und André kennen sich zwar nicht, und doch haben sie eine Menge gemeinsam. Beide sind 65 Jahre alt, seit kurzem im Ruhestand und verreisen leidenschaftlich gerne. Sie lernen mit Babbel fleißig Spanisch, um noch besser um die Welt reisen zu können.

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Portugiesisch für Anfänger

Posted on September 25, 2014 by

Portugiesisch

Anja vom Backpacking-Blog happybackpacker.de ist seit fast fünfzehn Jahren in der Welt unterwegs und bloggt mittlerweile über ihre Reisen und ihre beiden großen Leidenschaften: Das Surfen und Tauchen. Erst vor kurzem war sie mehrere Monate in Südamerika unterwegs und hat dort wieder einmal gemerkt, wie wichtig es ist, wenigstens ein paar Brocken der Landessprache zu beherrschen. (more…)

Flüchtlinge aus dem Kongo geben sich selbst eine Stimme mit Babbel

Posted on February 11, 2014 by

crisiÜber die Bloggerin: Crisi ist ein alter Hase bei Babbel und schon seit 2008 dabei. Nicht nur beruflich lernt sie gerne Leute kennen, um mit ihnen zu lernen: Sie hat schon 47 Länder bereist und bringt neben ominösen Souvenirs auch immer ein paar Brocken der jeweiligen Landessprache mit nach Hause. So begrüßt man sich auf Luganda, der anderen Amtssprache Ugandas neben Englisch, mit „Ki kati!“.

 

Ob in einem reichen oder armen Land, in einem winzigen Dorf oder im Sog einer Millionenstadt: Es braucht nicht viel, um sich neue Perspektiven zu erschließen – zum Beispiel einen Zugang zum Internet und Freude am Lernen. Diese Erfahrung habe ich letztes Jahr in Uganda wieder einmal gemacht. Im Februar bin ich für einen Monat nach Uganda gereist und habe mich dort in Kampala, der Hauptstadt, mit Edmund Page vom Xavier-Projekt getroffen. Diese Initiative und ihr Schwesterprojekt YARID (Young African Refugees for Integral Development) haben es sich zur Aufgabe gemacht, den zahlreichen Flüchtlingen in der Stadt einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

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Fjorde, Berge, Mitternachtssonne …

Posted on May 14, 2013 by

… und ganz viel Natur. Es gibt viele Gründe seinen Urlaub in Schweden oder Norwegen zu verbringen. Ob man nun die norwegischen Fjorde entdeckt, rund um die schwedischen Seen wandern geht oder einen Strandurlaub in Südschweden plant, früher oder später wird man die ersten “Einheimischen” treffen.

Denn Skandinavien hat noch mehr zu bieten als Natur und weite Landschaften. Erkundet die norwegischen Städte Oslo, Bergen und Trondheim mit der trikk (Straßenbahn) und versucht euren billett (Fahrschein) für die Osloer t-bane (U-Bahn) auf Norwegisch zu kaufen. Trinkt euren Kaffee typisk svensk (typisch schwedisch) mit kanelbullar (Zimtschnecken) und påtår (zum Nachnehmen) – in den meisten schwedischen Cafés darf man sich seine Kaffeetasse noch einmal auffüllen, eine Kaffeekanne steht meistens auf der Theke.

Damit ihr Stadtbesichtigungen, Restaurantbesuche oder im Notfall auch einen Arztbesuch meistern könnt, haben wir die Kurse “Schwedisch für den Urlaub” und “Norwegisch für den Urlaub” erstellt. In übersichtlichen und abwechslungsreichen Lektionen lernt ihr hier die wichtigsten Wörter und Sätze rund um typische Urlaubsthemen. Außerdem gibt es in jeder Lektion hilfreiche Landeskundetipps, die euch sicher das eine oder andere Fettnäpfchen ersparen und über skandinavische Besonderheiten informieren. Wusstest ihr zum Beispiel, dass in Schweden und Norwegen fast niemand mehr mit Bargeld bezahlt und es dort ganz normal ist, sogar sein Bier mit Karte zu zahlen?

Hier geht es zu den Schwedisch Urlaubskurs

Eva ist derzeit Content-Praktikantin und studiert skandinavische Sprachen. Sie war natürlich schon häufig in Schweden und Norwegen unterwegs! Ihr Tipp für Schweden: die Schärenküste vor Göteborg.

Massentourismus? Nein, danke! Babbels Tipps für den individuellen Sommerurlaub

Posted on April 10, 2013 by

Überfüllte Hotelstrände, schlechtes Essen in vollen Restaurants und vermeintlich exotische Urlaubsziele, in der die eigene Muttersprache dank übergewichtiger Rentner dominiert: Willkommen im Massentourismus. Wen das nicht abschreckt, der verbringt auf den gängigen Urlaubsinseln, wie Mallorca, Sardinien und in Städten, wie Nizza und Bordeaux gerne seinen Urlaub. Doch – man soll es nicht glauben – es gibt auch noch Fleckchen in Europa, die (bisher) nicht von der Welle des Massentourismus überspült wurde. Man muss sie nur suchen…

Elche, rote Holzhäuser und Pippi Langstrumpf: Bis heute verbinden die meisten Menschen mit Schweden unberührte, idyllische Natur für die ganze Familie. Doch selbst hier ist es schwer, Orte zu finden, die nicht vom Massentourismus geprägt sind. Einer dieser Gegenden ist die Provinz Hälsingland. In steinig-bergiger Landschaft, dem Grenzland zwischen Nord- und Südschweden, können naturverbundene Urlauber in die tiefe Wildnis eintauchen. Auf markierten Wegen und Naturpfaden gelangt man durch tiefe Wälder voll von Luchsen, Bären, Elchen und Wölfen und unzählige Seen laden zum schwimmen und angeln ein.




Vieux Boucau: Das kleine Dorf an der französischen Atlantik-Küste gilt als Geheimtipp unter Surfern und Campern. Weißer Sandstrand erstreckt sich an kilometerweiten Dünen und im Hinterland spenden Pinienwälder Campern Schatten. Wer keine Lust auf den Trubel im nahgelegenen Biarritz hat, kommt in dem kleinen Dorf auf seine Kosten und genießt dort malerische Sonnenuntergänge in den Dünen.

 

 


Molise: Fernab der großen Verkehrsströme prägen Gebirge, Weinberge und steinerne Bergdörfer die idyllische Gegend Italiens. 200 Km östlich von Rom finden Reisende zwischen Buchenwäldern, Wildkräuterwiesen und klaren Bergseen ein Urlaubsziel der besonderen Art. Der kleine Badeort Termoli gilt als das Tor der Region. Freunde von einzigartigen Naturstränden hingegen werden in Petacciato Marina fündig.

 

 

Cuesta Maneli: An der Costa de la Luz, der spanischen Atlantikküste am Golf von Cádiz, tummeln sich im Sommer Scharen von Touristen aus vielen Ländern. Aber auch hier geht es anders: Der Geheimtipp heißt Cuesta Maneli. Am Südwestrand des Nationalparks Doñana liegt der kilometerlange, unberührte Sandstrand. Wer dort seine Ruhe finden will, erreicht den abgelegenen Küstenstreifen über einen 1200 Meter langen Holzsteg durch wilde Dünenlandschaft.

 

 

 

 

Wer sich vor dem Urlaub sprachlich fit machen will, wird bei babbel.com fündig. Reise-Vokabular gibt es für die Lernsprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, brasilianisches Portugiesisch, Schwedisch, Deutsch, Niederländisch, Indonesisch, Polnisch und Türkisch und als Apps für iOS, Android und Windows Phone 8.

Wir haben hitzefrei! – Mit Babbel durch den Sommer.

Posted on June 19, 2012 by

Der Sommer stand irgendwie schon immer im Mittelpunkt. Schon als durchschnittliches (Schul-)Kind fieberte man jedes Jahr ganz besonders den Sommerferien entgegen. Wer will schon im Klassenzimmer sitzen und lernen, wenn draußen Schwimmbad, See, lange Tage und laue Nächte warten?

Auch auf Babbel ist weniger los, wenn es richtig heiß wird… die Nutzer haben dann manchmal „hitzefrei“. Wir verstehen das, denn an solchen Tagen wischen wir uns im Babbel-Hauptquartier in Berlin, Kreuzberg, auch den Schweiß aus der Stirn und malen uns vielleicht ein kühles Bier, ein echtes italienisches Eis oder ein Bad im Atlantik aus. Der Sommer spielt aber auch bei Babbel eine wichtige Rolle. Denn der Sommer ist – zumindest in unseren Breitengraden – Hauptreisezeit, die Zeit, in der viele Babbel-Lerner Ihre eifrig erworbenen Sprachkenntnisse erproben.

Als eine der ersten starten die Italiener in den Sommer. Die Sommerferien haben dieses Jahr für sie schon am 9. Juni begonnen, fast zeitgleich also mit der Fußball-EM in Polen und der Ukraine. Die Schüler in Polen haben hingegen erst ab dem 30.06. frei. So auch die Briten – mit reichlich Vorlaufzeit zu den Olympischen Spielen, die vom 27. Juli bis zum 12. August in London ausgetragen werden.

Die schwedischen Kinder bekommen Mitte Juni Ferien, und niemand zelebriert den Sommer und den Ferienanfang so wie unsere skandinavischen Nachbarn: Vom 22.-24. Juni wird der Mittsommer mit Musik, Tanz, reichlich Essen und Trinken und vielfältigen traditionellen, magischen Bräuchen ausgelassen gefeiert. Nichts wie hin da!

Ob beim Mittsommer in Schweden, Strandurlaub in Brasilien, Italien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden oder der Türkei, ob beim Wellenreiten in Indonesien, beim Fußball in Polen oder bei Olympia in London – jetzt stellt sich nicht nur heraus, wie fleißig die Babbel-Nutzer das Jahr über gelernt, sondern auch, ob wir unsere Sache gut gemacht haben. Wie bewähren sich unsere regulären Urlaubskurse? Was erleben Fußball-Fans in Polen mit den Grundlagen, die unser Spezialkurs „Europameisterschaft 2012“ vermittelt?

Es soll ja Leute geben, die Fußball überhaupt und die EM-Spiele kalt lassen. Viele von uns tröstet das Turnier jedoch darüber hinweg, dass wir diesen Sommer nicht verreisen können, aus welchem Grund auch immer. So dribbelt wenigstens ganz Europa durch unsere Wohnzimmer.

Übrigens ist ein Urlaub auf „Balkonien“ (ein, und das kann man guten Gewissens sagen, typisch deutsches Konzept) nicht das Schlechteste: Wie schön ist nämlich die eigene Stadt im Sommer! Wie früher gehen wir ins Schwimmbad und danach ein Eis essen. Und sonst tun wir: nichts.

Schöne Ferien!