The Babbel Blog

All posts by Megan Toon

Babbel-Frauen über Genderfragen, Vorurteile und ihren ganz persönlichen Karriereweg

Posted on März 7, 2018 by


 
Megan Toon, ursprünglich aus Großbritannien, arbeitet in Babbels PR-Team. Pünktlich zum Internationalen Frauentag am 8. März porträtiert Megan die Perspektiven und Hintergründe einiger ihrer Kolleginnen aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens, um zu zeigen, wie Frauen bei Babbel in der Start-up-Branche mit Gender, Sprache und Technologie arbeiten.
 
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Füllwörter und Interjektionen – entscheidend für die Sprachkompetenz

Posted on Dezember 8, 2017 by

Megan vom Public-Relations-Team bei Babbel beleuchtet im folgenden Text die Komplexität von Füllwörtern und Interjektionen und zeigt auf, wie entscheidend deren Verwendung in echten Gesprächen beim Sprachenlernen ist.

Réfugiés
Füllwörter und Interjektionen werden normalerweise nie unterrichtet, wenn man eine Fremdsprache lernt, dabei sind sie in jeder Sprache äußerst wichtig. Wenn man weiß, wann man „hm“, „äh“ und „juhu“ sagen muss – wobei jedes dieser Wörter verschiedene Bedeutungen haben kann –, bewegt man sich geschickt in einer Fremdsprache, statt nur ein stotternder Tourist zu sein.
Wie kann man also Füllwörter und Interjektionen lernen? Ganz einfach, indem man sich häufig mit Muttersprachlern unterhält! Wenn man eine richtige Unterhaltung führt, erlernt man automatisch die pragmatische Bedeutung von Wörtern, die nicht im Lehrbuch stehen – umgangssprachliche Wendungen, Witze und Betonungen, die die gesprochene Sprache erst ausmachen.
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Gruselige Geistergeschichten: Wie man weltweit der Toten gedenkt

Posted on Oktober 26, 2017 by

Megan verstärkt seit diesem Sommer das Public-Relations-Team von Babbel. Hier erzählt sie uns von den Halloweentraditionen ihrer Kindheit im ländlichen Somerset in England sowie von einigen Bräuchen, von denen ihr Babbel-Kollegen aus aller Welt berichteten.

„Tausend Jahre alte Schatten erwachen erneut.

Verborg‘ne Stimmen raunen uns zu: Halloween ist heut‘!“

(Freie Übersetzung aus dem Englischen)

Dexter Kozen

 

 
Geister und Hexen, Fledermäuse und schwarze Katzen, Süßigkeiten, Streiche und Kürbisse ‒ das alles verbinden wir mit Halloween. Aus dem alten keltischen Fest Samhain (seit ca. 3350‒2800 v. Chr.) entwickelte sich in der Kirchengeschichte „Hallows-Eve“, der Abend vor Allerheiligen – ein Fest zum Gedenken der Toten. Die Kelten glaubten, dass am Abend des 31. Oktobers die Toten auf die Erde zurückkehrten. Deshalb versammelten sie sich jedes Jahr um diese Zeit, um Feuer zu entfachen, Rituale durchzuführen und zu feiern, in der Hoffnung, so die bösen Geister zu besänftigen und die eigene Familie für den kommenden Winter zu segnen.
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