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Neuer Babbel-Kurs nimmt Nutzer mit auf eine Reise durch Italiens Sprachvarianten

Posted on Juni 26, 2018 by

Sara ist Editorin für Italienisch in unserem Didactics-Team bei Babbel. Sprachen sind ihre Leidenschaft, die sich in den letzten zehn Jahren durch Umzüge in verschiedene Länder verstärkt hat. So hat sie Deutsch, Russisch, Englisch, Dänisch und Französisch gelernt und ihre aktuellen Herausforderungen sind Arabisch und Türkisch. Auch in ihrem letzten Kurs „Italienisch quer durchs Land“ versucht sie ihre Leidenschaft für das Italienische weiter zu vermitteln, indem sie unsere Lernenden zu einer Sprachreise vom Norden zum Süden des Stiefels einlädt, auf der Suche nach den regionalen Besonderheiten des Italienisch.

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Ein bisschen Provinz gefällig? Mit unserem neuen Englischkurs im Sitcom-Format sprichst du bald wie ein echter Einheimischer!

Posted on März 5, 2018 by

Sam
 
Samuel ist unser hipper junger Redakteur im Didactics-Team von Babbel und offizieller Besserwisser, wenn es um britisches Englisch geht. In seinen 20 Jahren unermüdlichen Reisens von Kontinent zu Kontinent hat er einen recht vielseitigen – manche würden sagen: ungesunden – Mix aus verschiedenen Sprachen aufgegabelt: Französisch, Deutsch, Portugiesisch, Finnisch, Tschechisch, Kroatisch, Spanisch, Arabisch, Italienisch, Schottisch, Neuseeländisch und amerikanisches Englisch (LOL). Hier erzählt er von seinem neuesten Projekt, das mit Metaphern, Redewendungen und ziemlich irrem britischem Humor arbeitet. Der erste von Babbels fesselnden neuen Englischkursen in Erzählform bringt dir in spannenden Lektionen bei, wie du ein echter Englischprofi wirst – ganz wie die Muttersprachler! Also schalte unsere Comedyserie Fowlmouth Farm ein: der intensive englische Sitcom-Kurs für Fortgeschrittene, der fast gänzlich auf Englisch unterrichtet wird.
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Wie du so ziemlich alles machen kannst … auf Englisch!

Posted on Januar 19, 2018 by


 
Der neue How-To-Englischkurs für Fortgeschrittene von Babbel bringt dir sogar Rappen oder Surfer-Slang bei – und das komplett auf Englisch! Er steht dir ab sofort zur Verfügung!
Chad ist seit über drei Jahren Editor im Babbel-Didaktik-Team und unser Experte für alles, was mit amerikanischem Englisch zu tun hat. Da er fast 20 Jahre an den verschiedensten Orten gelebt hat, spricht er etwas Spanisch, Thai, Khmer und – ganz aktuell – Deutsch. Hier erzählt er von seinem neuesten Projekt und seinem Motto: „Gebt den Leuten, was sie wollen!“
 
 
 
 
 
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Wie Babbel einen Online-Englischtest entwickelt hat

Posted on Dezember 21, 2017 by

Babbel führt in Zusammenarbeit mit Cambridge English die Sprachbewertung und -einstufung ins digitale Zeitalter


 
 
Ben stammt aus Großbritannien und ist Projektmanager für Englisch im Babbel-Didactics-Team, also bei den Sprachexperten, die unsere Kurse erstellen und stetig verbessern. Er hat bereits als Englischlehrer und Sprachprüfer in Deutschland und Spanien gearbeitet. Sein besonderes Interesse gilt dem Erlernen eher außergewöhnlicher Sprachen, die möglichst weit vom Englischen entfernt sind, wie zum Beispiel Suaheli und Tongaisch. Hier berichtet er, wie Babbel und Cambridge English, die Experten im Bereich der Sprachbewertung und -einstufung, sich zusammenschlossen und den Babbel-Englischtest kreierten…
 
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Was ist am 8. März in Russland los?

Posted on März 7, 2017 by

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Lars arbeitet bei Babbel als Kurseditor für Russisch. Die Hälfte seines Lebens in Russland, die andere Hälfte in Deutschland verbracht, kennt und schätzt er die liebenswerten Eigenheiten beider Kulturen. Hier gibt er uns einen Einblick in eines der vielen traditionsreichen Feste in Russland …

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New York, Hawaii und San Francisco – Eine Reise durch die USA mit dem Babbel-Sightseeing-Kurs

Posted on August 7, 2015 by

Sightseeing-Kurs
Du warst noch niemals in New York? Dann wird es jetzt höchste Zeit! Mit dem Sightseeing-Kurs USA kannst du von zu Hause aus eine kleine Tour in die amerikanische Metropole an der Ostküste unternehmen. Dabei lernst du die lokalen Sehenswürdigkeiten kennen, sowie einige wichtige Vokabeln und Phrasen, die du im Big Apple gut gebrauchen kannst, zum Beispiel “How many stories does the Empire State Building have?” (Wie viele Stockwerke hat das Empire State Building?) oder “I want to go jogging in Central Park!” (Ich will im Central Park joggen gehen!).
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Semikommunikation in Skandinavien

Posted on Mai 20, 2015 by

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Elin Asklöv betreut die Schwedisch- und Dänischkurse bei Babbel. Ursprünglich kommt sie aus Linköping in Südschweden, lebt aber inzwischen in Berlin. Hier erzählt sie uns aus ihrer schwedischen Perspektive, wie Kommunikation zwischen den Einwohnern aus drei der skandinavischen Länder funktioniert (oder manchmal auch nicht).
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Mein Name ist Wolke, und wer bist du? – Türkische Namen und ihre Bedeutung

Posted on März 24, 2015 by

turkish names
Mein Name ist Fideniz Ercan. Ich arbeite bei Babbel als Projektmanagerin für Türkisch. Wie mein Name schon verrät, kommen meine Eltern aus der Türkei. Und was türkische Namen neben der Herkunft noch so verraten, erfahrt ihr im Folgenden.
Türkische Namen gibt es aus allen Bereichen des Lebens. Es handelt sich dabei oft um alltägliche Wörter, wie Liebe (Sevgi), Wunsch (Dilek), Glück (Uğur), Hoffnung (Ümit) oder frei (Özgür). Das ist besonders für Türkischlerner ein großer Vorteil! Denn kennen sie die Bedeutung eines Namens, können sie ihrem Wortschatz direkt auch eine weitere Vokabel hinzufügen.
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Warum man in Indonesien niemals mit dem nackten Finger auf andere Leute zeigen sollte

Posted on Februar 18, 2015 by

indonesien
Natürlich verzichten wir beim ersten Indonesisch Anfängerkurs nicht komplett auf Wortschatz und Grammatik. Im Babbel Anfängerkurs für Indonesisch lernt man aber vor allem auch einiges über Land und Leute, und bekommt glatt Lust, selbst einmal nach Indonesien zu reisen.
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Winterbräuche in Schweden und Russland

Posted on Dezember 18, 2014 by

Winterbräuche
Babbel hat gerade zwei neue Kurse zum Thema Winterbräuche veröffentlicht: Winterfeste und Feiern in Russland. In den Kursen kannst du herausfinden, wie die Schweden zu mys stehen, wer ‘Lucia’ ist, wie Russen das neue Jahr feiern und noch Vieles mehr. Aber weshalb finden eigentlich so viele dieser Feiern und Feste im Winter statt?
Stell dir vor, du stehst auf und gehst im Stockdunkeln zur Arbeit. Kurz vor der Mittagspause geht die Sonne auf, nur um dann schon wenig später wieder unterzugehen – deine Pause ist gerade erst vorbei. Du gehst also nach der Arbeit im Dunkeln nach Hause,wachst vierzehn Stunden später wieder auf – und es ist immer noch dunkel. Das mag nicht besonders ansprechend klingen, aber so sieht der Winter in großen Teilen Nordeuropas aus. Feiern und kleine Rituale sind da eine gute Hilfe, um mit dem „langen Fünfuhrtee der Seele“ zurecht zu kommen.
Schauen wir uns etwa die Schweden an. Sie zünden Kerzen an und versammeln sich zu Hause, um ein bisschen mys zu erleben – was soviel bedeutet wie es sich gemütlich zu machen. Mys – das ist heutzutage wohl so etwas wie ein Schlüsselwort für die schwedische Kultur.
Alles ist mys und alle möglichen Wörter können daraus konstruiert werden: myskväll (gemütlicher Abend), höstmys (die Herbstgemütlichkeit), vintermys (die Wintergemütlichkeit), mystofflor (gemütliche Pantoffeln) oder – das berühmteste unter den mys-Wörtern – fredagsmys (die Freitagsgemütlichkeit). Das ist, wenn du mit der ganzen Familie vor dem Fernseher sitzt und Tacos isst. Oder vielleicht auch Kebabpizza, eine schwedische Fusion aus Kebab und Pizza, mit Eisbergsalat und Joghurtsauce obendrauf.
Alles in mys zu verwandeln, hilft den Schweden durch den Winter. Und Mitte Dezember, wenn die Nächte dem julianischen Kalender zufolge am längsten sind, bringt Lucia Licht ins Dunkel. Jeder Kindergarten, jedes Altersheim und jede Kirche wird von einer singenden Luciaprozession besucht, bestehend aus Lucia selbst, mit leuchtenden Kerzen im Haar, ihren weiblichen, tärnor genannten Begleiterinnen und den männlichen stjärngossar (Sternsinger), die riesige Papierkegel auf ihren Köpfen tragen.
Es ist schwer zu sagen, woher der Luciabrauch stammt, aber Teile davon gehen bis ins Mittelalter oder sogar bis in die vorchristliche Zeit zurück. Damals sollen dunkle Mächte ihr Unwesen getrieben haben, um Menschen zu quälen – insbesondere die Hexe Lussi, die mit ihren Lakaien durch den Himmel ritt und auf all jene Jagd machte, die leichtsinnig genug waren, sich draußen aufzuhalten. Später verschmolz diese Legende mit der katholischen Feier zu Ehren der Heiligen Lucia von Syrakus. Heute stellen die Luciafeste eine Mischung aus verschiedenen Traditionen dar, drehen sich dabei aber alle um ein zentrales Thema: Licht in die dunkelste Jahreszeit zu bringen.
Das wichtigste Jahresfest in Russland ist das Neujahrsfest, Novy God (Новый Год). Da auf Silvester (am 31. Dezember) fast direkt Weihnachten (am 7. Januar) folgt, haben die Russen etwa zehn Tage Urlaub mit jeder Menge Champagner, Kaviar und – mit ein bisschen Glück – Geschenken. Die Geschenke werden vom russischen Pendant zum Weihnachtsmann gebracht, dem дед Мороз (Ded Moroz, Väterchen Frost), der in Begleitung seiner Enkelin Снегурочка (Snegurochka, dem Schneemädchen oder Schneeflöckchen) Neujahrsfeste, Schulen und Kindergärten besucht.
Russische Bräuche haben meist religiöse, heidnische oder kommunistische Ursprünge und werden mit großem Enthusiasmus gefeiert, fast wie eine Art Protest gegen die alltägliche Mühsal. Der Alltag in Russland kann mitunter sehr hart sein, sei es im Kampf gegen das Wetter, soziale Ungerechtigkeit oder Bürokratie. Je schlimmer das Problem, desto härter und wilder feiern die Menschen – schließlich weiß niemand, was morgen kommt!
Während die einen an besinnlichen Gemütlichkeitszeremonien mit Glühwein teilnehmen, lassen andere den Wodka fließen, bis der Tag anbricht. Und du? Wie wirst du mit der Dunkelheit des Winters fertig? Hast du einen nordeuropäischen Lieblingsbrauch? Erzähl uns davon in deinem Kommentar!
Übersetzung aus dem Englischen von Inga Opitz