The Babbel Blog

Learning and language

Porträt: Nicoletta aus Turin lernt Englisch für ihre Arbeit in der Rettungsstelle am Flughafen

Posted on April 24, 2019 by

Wir präsentieren eine neue Folge unserer Babbel-Nutzer-Porträts – Auszüge aus dem Leben unserer Nutzer und ihre Gründe, warum sie eine neue Sprache lernen.


Seit 33 Jahren arbeitet Nicoletta in der Rettungsstelle von Turin. Ihr ist schnell klar geworden, wie wichtig andere Sprachen sind, um ihren Beruf besser ausüben zu können. Deshalb übt sie in der Pause zwischen zwei Patienten mit lauter Stimme Englisch, während sich ihre Kollegen über sie lustig machen (die sich dann aber in „sprachlichen Notfällen“ an sie wenden!).

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Wissenschaftliche Studie belegt: Motivierte Babbel-Lernende verbessern Grammatik, Wortschatz und Sprechfertigkeit

Posted on März 28, 2019 by

Dr. Shawn Loewen, Director of Second Language Studies at Michigan State University

Obwohl Sprachlern-Apps sehr erfolgreich und praktisch allgegenwärtig sind, gibt es nur wenige Informationen zu den tatsächlichen Lernergebnissen der App-Nutzenden. Babbel möchte Transparenz in die Frage bringen, wie engagierte Sprachlernende ihre Sprachkompetenzen verbessern können. Aus diesem Grund arbeiten wir seit Kurzem mit Experten aus dem Bereich des Zweitspracherwerbs der Michigan State University (MSU) zusammen – unter ihnen auch Dr. Shawn Loewen (rechts im Bild). Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich die Sprechfertigkeit, Grammatik und der Wortschatz der Teilnehmenden nach rund zwölf Wochen Sprachen lernen mit Babbel verbessert haben.

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Französisch lernen wie in Frankreich

Posted on Februar 15, 2019 by

Caroline

Als leidenschaftliche Sprachlernerin und -lehrerin liebt es Carolin mit Sprachen zu experimentieren und ihre Lieblingsmethoden für selbstbestimmtes Lernen mit anderen zu teilen. Englisch und Deutsch hat sie in der Schule gelernt und Russisch auf eigene Faust in Moskau. Aktuell lernt sie Italienisch mit Babbel und arbeitet auch als Editorin im Didaktik-Team. Aus ihrer dreijährigen Tätigkeit als Französischlehrerin im Ausland hat sie jede Menge Lehrerfahrung mitgenommen, die sie in den brandneuen Babbel-Französischkurs für Fortgeschrittene einfließen lässt. Die neun einsprachigen Lektionen beleuchten die französische Kultur sowohl durch knallharten Straßenjargon als auch durch feine Bedeutungsnuancen im Französischen … was unserer Editorin beim Erstellen des Kurses ziemlich viel Spaß gemacht hat!

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Christians Sprachlern-Geschichte: Spanisch für die Surfreise

Posted on Februar 1, 2019 by

Christian Reiher (34) lebt in Berlin und ist Mathematiker – und leidenschaftlicher Surfer. Seit er als Teenager in England mit dem Sport angefangen hat, findet man ihn so oft wie möglich in seinem Berliner Surfclub, der Surfers Connection Berlin, oder noch lieber an den Surfspots der Welt. Zuletzt war er mehrere Monate in Zentral- und Südamerika unterwegs. Vor der Abreise gab ihm ein anderer Surfer aus der Surfers Connection den Tipp, einmal Babbel auszuprobieren – und so hat er sowohl vor als auch während seiner Reise mit der Sprachlern-App Spanisch gelernt.

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Wie Babbel traditionelle Sprachkurse ergänzen und Integration fördern kann

Posted on Dezember 7, 2018 by

Zach arbeitet im Communications-Team von Babbel. Gemeinsam mit Akademikern und Akademikerinnen verschiedener Fachrichtungen ist er verantwortlich für sprachwissenschaftliche Forschungsprojekte. Hier beschreibt er eine jüngste Fallstudie, die er zusammen mit einem Forschungsteam der Universität Göteborg in Schweden durchgeführt hat. Ihre Resultate zeigen, wie die Nutzung mobiler Sprachlern-Apps die traditionellen Sprachkurse für Migranten und Migrantinnen ergänzen kann.

Wie viele Babbel-Nutzende weiß ich aus erster Hand, wie wichtig es ist, die lokale Sprache zu lernen, wenn man sich in eine neue Kultur integrieren will. Ich bin vor sechs Jahren, im Alter von 27, nach Berlin gezogen. Zu dieser Zeit beschränkten sich meine Deutschkenntnisse auf das passive Verständnis einer Handvoll Lehnwörter (Kindergarten, Doppelgänger), Essen und Getränke (Wiener Schnitzel, Lager) und verwandter Wörter (Baby, Vitamine). Ich erkannte schnell, dass das nicht ausreichen würde, um eine Wohnung oder einen Job zu finden und wirklich in meiner neuen Heimat anzukommen. Die Deutschkurse für Anfänger, die ich belegte, und die viele Zeit, die ich damit verbrachte mit Tandempartnern zu üben, gaben mir eine solide Grundlage. Aber mit einem Vollzeitjob und anderen Verpflichtungen waren meine Fortschritte langsamer, als ich es mir erhofft hatte. Nachdem ich anfing bei Babbel zu arbeiten, fragte ich mich, ob das Lernen mit einer App für mich hilfreich sein könnte. Und darüber hinaus: Kann mobiles Lernen jenen, die durch Konflikte oder Katastrophen aus ihren Heimatländern vertrieben wurden, dabei helfen sich schneller zu integrieren?

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Wie die Sprachlernexperten von Babbel deine Motivation aufrechterhalten

Posted on Oktober 19, 2018 by

Lena arbeitet als Editorin für Schwedisch im Didaktik-Team von Babbel, also dem Team aus Sprachlernexpertinnen und-experten, das unsere Kurse erstellt. Im zweiten Teil ihrer Artikelserie über die didaktischen Fragestellungen, mit denen sich ihre Kolleginnen und Kollegen täglich beschäftigen, widmetsich Lena dem Thema Motivation. Wenn es um das Lernen einer neuen Sprache geht, bekommt man oft zu hören, dass die Motivation für den Erfolg entscheidend ist. Aber was genau ist Motivation und wie schaffen wir es, unsere Lernenden zu motivieren? Dieser Artikel beantwortet diese Fragen und gibt dir basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Erfahrungen der Sprachlernexperten von Babbel drei Tipps, wie du motiviert bleibst. (mehr …)

Automatisierte Vorurteile: Wenn Maschinen Geschlechterstereotype lernen

Posted on Oktober 15, 2018 by

Bahnbrechende Innovationen aus dem Bereich des Maschinellen Lernens (Machine Learning) haben im letzten Jahr beunruhigende Schlagzeilen gemacht. Beunruhigend deshalb, weil einige Eigenschaften dieser Innovationen wie ein Spiegel unserer Gesellschaft funktionieren und uns unsere eigenen, festgefahrenen Vorurteile aufzeigen. Es geht um Gender-Stereotypen, und Machine Learning bringt bei diesem Thema gleich ein doppeltes Risiko mit sich. Kate McCurdy, Computerlinguistin bei Babbel, hat nun untersucht, warum Algorithmen das tun, was sie nicht tun sollen: etwas miteinander vermischen, was nicht vermischt werden sollte, und zwar das semantische und das grammatische Geschlecht. Sie berichtet, was das für Apps bedeutet, in denen Künstliche Intelligenz eingesetzt wird und welche Kursänderung wir vornehmen können – und müssen.

 

Wir wär’s, wenn du uns zu Beginn ein bisschen über dein aktuelles Forschungsprojekt erzählst?

 

Klar, gern. Ich beschäftige mich ganz allgemein mit Programmiersprache. Im Moment erforsche ich, welche Rolle das grammatikalische Geschlecht bei word embeddings spielt. Word embeddings sind quasi-organische Sprachentwicklungs-Technologien, die in ganz unterschiedlichen Bereichen Anwendung finden. Der Kern einer solchen Technologie ist ein Algorithmus, der die Bedeutung von Worten lernt, und zwar unter Verwendung einer ganz speziellen Methode: er registriert und analysiert jene Worte, die sich um das zu lernende Wort herum gruppieren. In den letzten Jahren haben wir in diesem Bereich enorme Entwicklungen beobachten können. Dieses Thema wird wirklich intensiv erforscht, und parallel dazu setzen große Firmen wie Facebook und Google diese Technologien in ihren Produkten ein.

Vor ein paar Jahren entstand nun ein neuer Algorithmus. Dieser ermöglicht es uns, das Tempo, in dem ein Modell neue Informationen aufnimmt, signifikant zu steigern. Dadurch war es den Modellen auf einmal möglich, ganze Repräsentationen von Wortbedeutungen zu identifizieren. Das hat uns natürlich erst einmal sehr euphorisch gemacht. Um ein Beispiel zu geben, man konnte diesen Algorithmus auf einen ganzen Wortbereich loslassen und er begriff, dass „Hund“, „Katze“ und „Tier“ miteinander verwandte Worte sind, oder aber dass „Apfel“ und „Banane“ zueinander gehören, und zwar ohne dass man diesen Algorithmus vorher explizit dazu aufforderte. Damals war das wirklich bahnbrechend und wird heute auch in vielen technologischen Anwendungen eingesetzt. Im Laufe der Zeit haben wir aber festgestellt, dass es auch ein paar Probleme gibt.

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Wie Babbels Sprachlernexperten es allen ermöglichen, eine Sprache zu lernen

Posted on Juli 10, 2018 by

Lena

Lena arbeitet im Didaktik-Team von Babbel, wo sie unsere Sprachkurse erstellt und verbessert. Sie und ihre Kollegen sind Linguisten, Lehrende, didaktische  Designer und natürlich Sprachenthusiasten. Gemeinsam gestalten sie die Lerninhalte und -methoden, die unseren Lernenden dabei helfen, ihre individuellen Lernziele zu erreichen. In dieser dreiteiligen Artikelserie schreibt sie über einige der pädagogischen Eigenheiten, die die Sprachlernexperten von Babbel berücksichtigen müssen, wenn sie Lerninhalte für Millionen von Lernenden erstellen. Zuallererst geht es um Vielfalt!

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Wie ich meinen Unterricht umgedreht habe: Die Erfahrungen einer Spanischlehrerin, die Babbel in ihren Universitätskursen benutzt

Posted on Juni 1, 2018 by

 

Cristina Pérez Muñoz ist eine Expertin in Kommunikation und Sprachunterricht an der Fontys Universität in den Niederlanden. Sie hat einen Bachelor in Spanisch und  in Englisch von der Universität Salamanca sowie einen Master of Science in Pädagogik. Sie hat Sprachen in Spanien, Großbritannien, Rumänien und den Niederlanden in diversen Lernmilieus wie weiterführenden Schulen, Universitäten und im geschäftlichen Umfeld unterrichtet. Cristina liebt es zu reisen und die Sprachen der Orte, zu denen sie reist oder in denen sie lebt, zu lernen.

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Ein bisschen Provinz gefällig? Mit unserem neuen Englischkurs im Sitcom-Format sprichst du bald wie ein echter Einheimischer!

Posted on März 5, 2018 by

Sam
 
Samuel ist unser hipper junger Redakteur im Didactics-Team von Babbel und offizieller Besserwisser, wenn es um britisches Englisch geht. In seinen 20 Jahren unermüdlichen Reisens von Kontinent zu Kontinent hat er einen recht vielseitigen – manche würden sagen: ungesunden – Mix aus verschiedenen Sprachen aufgegabelt: Französisch, Deutsch, Portugiesisch, Finnisch, Tschechisch, Kroatisch, Spanisch, Arabisch, Italienisch, Schottisch, Neuseeländisch und amerikanisches Englisch (LOL). Hier erzählt er von seinem neuesten Projekt, das mit Metaphern, Redewendungen und ziemlich irrem britischem Humor arbeitet. Der erste von Babbels fesselnden neuen Englischkursen in Erzählform bringt dir in spannenden Lektionen bei, wie du ein echter Englischprofi wirst – ganz wie die Muttersprachler! Also schalte unsere Comedyserie Fowlmouth Farm ein: der intensive englische Sitcom-Kurs für Fortgeschrittene, der fast gänzlich auf Englisch unterrichtet wird.
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