The Babbel Blog

language learning in the digital age

Lernstil – welchen hast du?

Posted on August 13, 2014 by

LernstilStell dir vor, ein freundlicher, aber verzweifelter Außerirdischer stoppt dich auf deinem Weg nach Hause. Der kleine Kerl ist auf die Erde gekommen, um hier eine wirklich gute Tasse Kaffee zu finden. Der Fortbestand seiner gesamten Art auf seinem Heimatplaneten hängt davon ab, ob er es schafft, mit einer Kaffeemaschine und dem Wissen, wie man sie bedient, zurückzukehren. Natürlich lässt du dich nicht zweimal bitten, ihm zu helfen.

Wie gehst du vor?

  • in einfachen Worten beschreiben, wie man Kaffee macht
  • auf den Artikel über die Zubereitung von Kaffee auf Wikipedia verweisen
  • den Aufbau einer Kaffeemaschine zeichnen
  • den Außerirdischen mit zu dir nach Hause nehmen und ihm zeigen, wie man Kaffee macht

Welche Option du gewählt hast, könnte etwas über deine bevorzugte Art zu lernen verraten.

Hast du schon einmal von Lernstilen gehört oder gelesen? Erinnerst du dich vielleicht daran, schon mal eine Abbildung dazu gesehen oder einen Test gemacht zu haben? Manche Verfechter von Lernstil-Theorien würden behaupten, dass selbst die Art und Weise, wie jemand die vorangehende Frage stellt, etwas darüber aussagt, wie er oder sie am liebsten lernt. Sie postulieren, dass das Anpassen des Lernstoffs an die individuell bevorzugte Lernmethode das Lernen erleichtert.

Der Lehrer und Forscher Neil Fleming preist sein beliebtes VARK-Modell (Visuell, Auditiv, Lesend/ englisch: Reading, Kinästhetisch/ Motorisch) mit dem Slogan „nicht dumm, sondern anders“ an. Im deutschsprachigen Raum ist ein sehr ähnliches Modell als HALB (Handelndes, Akustisches, Lesendes, Bildliches Lernen) bekannt. Wer sich beispielsweise ein neues Wort auch nach dem x-ten Mal Lesen nicht merken könne, sei nicht unbedingt dumm, sondern vielleicht ein akustischer Lerner, der das Wort erst anhören müsse, oder es als handelnder Lerner erst selbst laut aussprechen müsse. (Wenn du an dieser Stelle ungeduldig wirst, spring an das Ende des Artikels, um gleich unseren Test zu machen!)

Wer sich in VARK oder HALB nicht wiederfindet, dem bleiben noch mehrere Dutzend anderer bunter Theorien. Howard Gardners Multiple Intelligenzen zum Beispiel überschneiden sich teilweise mit den Faktoren von VARK/ HALB, sind aber zahlreicher. Die ursprünglich postulierten sieben Intelligenzen wie eine „verbal-linguistische“ Intelligenz wurden sogar noch um zwei weitere dubiose Faktoren erweitert, eine „spirituelle“ und eine „naturalistische“ Intelligenz. Andere Modelle drehen sich eher um unterschiedliche Herangehensweisen an das Lernen. Etwa: Stürzt du dich lieber in eine neue Sache und probierst sie gleich aus, oder setzt du dich vorher hin und analysierst etwas ganz genau, bevor du es angehst?

So viel erst einmal zu hübschen Theorien. Aber was haben sie mit dem echten Leben zu tun? Wenn du an deine extraterrestrische Begegnung von vorhin denkst, ist es dir vermutlich schwer gefallen, dich auf eine einzige Antwort festzulegen. Nachdem du einmal über den ersten Schock, außerirdischem Leben zu begegnen, hinweg gekommen wärst, würdest du ebenjenem vielleicht deine etwas kryptischen Zeichnungen vom Bauplan deiner Kaffeemaschine erklären, während ihr beide euren frischgebrühten Kaffee genießt.

Sogar Neil Fleming gesteht ein, dass Lerner mit nur einer einzigen starken Präferenz eher selten vorkommen. Die meisten Leute, die einen Lerntypen-Test machen, bekommen zum Schluss das Ergebnis „Mischtyp“ und sind damit genauso schlau wie zuvor.

Obwohl die Idee, dass es unterschiedliche Lernstile gibt, intuitiv richtig erscheint, wird sie kaum durch Forschungsergebnisse unterstützt. Bisher konnte niemand zeigen, dass man effektiver lernt, wenn die Vermittlung des Lernstoffs gezielt an den eigenen Lernstil angepasst ist. Wer des Englischen mächtig ist, dem sei dieses Video des Psychologen Daniel Willlingham von der Universität Virginia in den USA ans Herz gelegt, in dem er sehr anschaulich erklärt, warum die Idee von unterschiedlichen Lernstilen prinzipiell beeinträchtigt ist.

Aber… Lernstil-Tests machen so viel Spaß! Und auch ohne wissenschaftlichen Rückhalt können sie einem helfen, ein Gespür dafür zu entwickeln, was man zum selbstbestimmten Lernen braucht. Ein Test kann darüber Aufschluss geben, wie man das, was man lernen möchte, besser organisiert und aufbereitet. Nur sollte man dabei aufpassen, dass man sich nicht in einer Schublade einsperren lässt, auf der „visueller Lerner“, „dominante rechte Hirnhälfte“ oder „naturalistisch-intelligent“ steht – dabei verpasst man nämlich die Vorzüge, die es bringt, mehrere Sinne gleichzeitig anzusprechen.

Also, viel Spaß mit dem folgenden Test. Aber genieße ihn „mit einer Prise Salz“!

 

 

Quiz – Dein bevorzugter Lernstil

 

Wähle jeweils die Antwort, die am ehesten auf dich zutrifft – V, A, R oder K. Tendierst du besonders häufig zu einer bestimmten Antwort?

 

1. Was würde dir bei einem Besuch im Naturkundemuseum am meisten gefallen?

  • Wasserflöhe selbst zu mikroskopieren          K
  • Ein Vortrag des Museumsführers darüber, warum die Dinosaurier ausgestorben sind          A
  • Informative und lehrreiche Erklärungstafeln in der Schmetterlingsausstellung          R
  • Ein zoombares Schaubild, das die Größe der Planeten und ihre Entfernung im Weltraum illustriert          V

2. Wie schreibt man das noch mal: „Rythmus“, „Rythmus“ oder „Rhythmus“? Du…

  • sprichst jede Variante laut aus und entscheidest dich für diejenige, die am besten klingt          A
  • stellst dir die Wörter vor deinem inneren Auge vor und nimmst dasjenige, das am besten aussieht          V
  • schreibst sie schnell auf ein Blatt Papier und verlässt dich dabei auf dein Bauchgefühl          K
  • schlägst in einem (Online-)Wörterbuch nach          R

3. Du möchtest Freunde besuchen, warst aber erst einmal bei ihnen zu Hause und bist dir nicht sicher, ob du es wiederfindest. Du…

  • schaust dir den Weg auf einer Karte an          V
  • liest dir die Wegbeschreibung durch          R
  • hörst auf dein Navi          A
  • fährst einfach drauflos – du warst ja schon mal da und wirst es schon wiederfinden          K

4. Im Internet gefallen dir Seiten mit … am besten:

  • spannenden Artikeln und Texten          R
  • Videos, Podcasts, oder Musik          A
  • vielen Bildern und einem schönen Design          V
  • Spielen und Links, auf die man klicken kann          K

5. Für ein Abendessen bei Freunden sollst du den Nachtisch mitbringen. Du…

  • denkst nicht lange nach, sondern bereitest gleich das Tiramisu nach einem alten Familienrezept zu, das du bei solchen Gelegenheiten immer machst          K
  • schaust dir erst mal im Internet Bilder von leckeren Desserts an und entscheidest dich für das schönste          V
  • rufst einen erfahrenen Hobbykoch aus deinem Bekanntenkreis an und fragst ihn nach Rezeptideen          A
  • liest dir in einem Kochbuch oder im Netz einige Rezepte durch          R

6. Du arbeitest im Büro. Was würde dich am meisten stören?

  • Eine unaufgeräumte Arbeitsumgebung          V
  • Die ganze Zeit still zu sitzen          K
  • Schlecht geschriebene E-Mails zu lesen          R
  • Der Lärm von der Baustelle draußen          A

 


 

Auswertung

Häufig V –Visuelle Präferenz

  • Schaubilder, Diagramme und schematische Zeichnungen sind sehr hilfreich für dich, wenn du etwas verstehen möchtest.
  • Du markierst und unterstreichst gern wichtige Informationen.
  • Rechtschreibung fällt dir leicht – für dich sehen Wörter einfach richtig oder falsch aus.
  • Beim Lernen mit Babbel verlässt du dich oft auf die Bilder, die zusammen mit Wörtern oder Ausdrücken gezeigt werden, um dich an diese zu erinnern und merkst gleich, wenn es für ein Wort unterschiedliche Bilder gibt.
  • Tipp: Versuche, Texte zu verbildlichen, indem du ihre Aussagen in Schaubildern anordnest!

Häufig A – Auditive Präferenz

  • Du lernst, indem du diskutierst und mit anderen über etwas sprichst.
  • Du liebst Musik und den „Klang“ einer Sprache.
  • Die Sprachaufnahmen von Muttersprachlern bei Babbel helfen dir sehr beim Lernen und dir fallen häufig die kleinen Unterschiede in der Betonung bei verschiedenen Sprechern auf.
  • Tipp: Wenn du liest, sprich laut mit!

Häufig R – Lese-Präferenz

  • Wörterbücher, Verzeichnisse und besonders schriftliche Anleitungen sind für dich gemacht.
  • Du liest viel und führst gerne Listen.
  • Du verstehst grammatikalische Regeln gleich besser, wenn du die Erklärungen auf Babbel liest, und merkst dir neue Vokabeln, indem du sie immer wieder schreibst.
  • Tipp: Schreibe nach dem Abschließen einer Lektion in einem einzigen Satz auf, was du in dieser Lektion gelernt hast.

Häufig K – Kinästhetische Präferenz

  • Du magst Beispiele aus dem echten Leben und Dinge, die du direkt umsetzen kannst.
  • Als praktisch veranlagter Mensch versuchst du, eine neue Sprache von Anfang an auch zu sprechen
  • Beim Lernen mit Babbel nutzt du die Spracherkennungs-Funktion sehr häufig.
  • Tipp: Stell dir immer gleich Situationen vor, in denen du das anwendest, was du gerade lernst. Und mach öfter eine kleine Pause beim Lernen!

Ausgeglichen – Gemischte Präferenz

  • Wähle die oben beschriebenen Strategien der Lernstile, die dir am meisten zusagen.
  • Es ist oft notwendig, dass du verschiedene Strategien miteinander kombinierst, um etwas zu verstehen und zu behalten.
  • Du profitierst besonders von der Abwechslung verschiedener interaktiver Übungen auf Babbel.
  • Tipp: Wenn du Schwierigkeiten hast, dir ein neues Wort einzuprägen, probiere alle drei Methoden aus: Sprich das Wort laut aus, schreib es auf, höre es dir an.

 

Denkst du, dass jeder Mensch einen eigenen Lernstil hat? Falls ja, welcher ist deiner? Hinterlasse uns einen Kommentar!

 

Aus dem Englischen übersetzt von Aline Brünger.

 

Comments

Der Test ist sehr gut. Ich habe fast alles R geschrieben. Aber jetzt habe ich ein Problem. Heute verstehe ich geschriebenes hollaendisch sehr gut und morgen kann ich die gleichen Woerter nicht mehr uebersetzen

Ich habe auch auf Mischtip gesetzt und musste erfahren, dass ich immer R tippen musste. Lese Praeferenz. stimmt genau alles.
Gute Fragen

Ich würde gern Italienisch lernen, aber ich habe nicht so viel Geld. Ich bin der Pragtische
Mensch der zu hört und nach spricht. den ich bin Legasthenieger
Ich bin halbe Italienerin, bin aber in Deutschland auf gewachsen. Grüße von Karin K.

Ich glaube auch, dass ein Mix eher den Nagel auf den Kopf trifft. Marie’s Bemerkungen (28.10.14) sprechen mir aus dem Herzen.
Babbel ist eine prima Sache, es sporn an, immer weiter zu machen, ermuntert durchweg und wirkt ehrlich, sympathisch und lebensnah.
Weiter so – ich bleibe Euch treu. Auch das Preis/Leistungsverhältnis stimmt haargenau. Danke.

1xA, 5xR passt genau. Ich bin seit einem Jahr dabei Niederländisch zu lernen. Beim Sprechen tue ich mich noch schwer da hier wenig Gelegenheit dazu ist aber ich verstehe fast alles

Mischtypus

Ich werde noch ein weiteres Jahr mein englisch zu verbessern und mir vornehmen jeden Tag zu üben. Leider funktioniert die Sprachausgabe nicht. Was kann ich da machen?

Hallo Bernd,
vielen Dank für deine Nachricht! Wende dich bitte per E-Mail direkt an support@babbel.com, damit unser Kundenservice dir weiterhelfen kann.

Ich wusste bereits vor dem Test, dass ich ein “Mixtyp” bin. Daher bin ich von Babbel ja auch so begeistert!
Normalerweise bin ich nicht so oft im Netz, aber mit Babbel können es schon mal mehrere Stunden sein.?
Ein super gutes Programm für – auch wenn man bereits 68 ist.

Auch der Visuelle Typ. Dem letzten Wunsch von Mic schließe ich mich an. Das geht mir auch manchmal zu schnell! Generell das manuelle weiterschalten, auch bei den akustischen Übungen. Babbel ist klasse!

Leider fällt mir das lernen von kompletten Sätzen schwer. Vielleicht liegt’s ja am Alter. Viele Wörter und Sätze versuche ich im Wortschatz zu
übersetzen. Für mich ist das lernen eigentlich nur noch etwas Gehirntraining. Trotzdem bin ich mit meinem Erfolg nicht zufrieden, liegt aber nicht an Babbel

Hallo! Ich weiß genau,dass es die verschiedenen Lerntypen gibt! In meinem Schulzeit hatte ich große Schwierigkeiten mir Wörter in z.B. Englisch zu lernen; erst über Berlitz hatte da Erfolge und jetzt im niederländischen bin ich heilfroh über Babel lernen zu können! Ganz herzlichen Dank
P.s. Habe noch eine Bitte wie sieht es mit neuen Kursen im niederländischen aus?

Hallo Antje,
Für Niederländisch hat sich der Anfängerkurs 1 verändert – er hat jetzt vier Lektionen mehr.

Ansonsten wird (voraussichtlich) Ende Mai der Mobilecontent aktualisiert und Kurse die seit August im Web zugänglich sind, werden dann auch endlich auf Mobil verfügbar sein.
Viele Grüße

Ja, ich bin wie viele ein Mischtyp – visuell (für mich sehen Wörter tatsächlich immer richtig oder falsch aus und das in jeder Sprache, die ich kenne!) und auditiv, ich merke mir den neuen Stoff besser, wenn ich das zu Lernende höre und UWAGA (Achtung!), wenn ich dabei herumlaufe. Ich lerne gern mit Babbel und zwar immer mit Mikrofon. Es ist auch nicht neu, dass das A und O beim Erlernen einer Sprache wiedehrolen, wiederholen, wiederholen …. bedeutet.
Viele Grüße an das Babbel-Team und alle Lerner!
Kordula

die Auswertung und dazugehörige Beschreibung des “R-Typ” entspricht bis aufs i Tüpfelchen meinem Verhalten.
Babbeln ist für mich inzwischen eine kleine “Sucht” geworden. Grüße Kate

Ich bin echt überrascht. Ich bin ein V-Typ mit K-Tendenz. Die entsprechenden Aussagen treffen auf mich voll und ganz zu. Danke, erst einmal. Ich werde die Tipps mal ausprobieren.

Liebes babbel Team ,
Ich würde mich über ein Buch freuen . In dem ich die Lextion nachschauen könnte. Bitte mit Bildern .
Danke

Liebe Grüße
Erika

Mit dem Test habt ihr völlig recht. Es geht mir auch in noch fremden Sprachen so, dass Worte einfach falsch oder richtig aussehen. Ich habe beim Test aber nur dreimal V erreicht.
Ansonsten je einmal K – R – A.
Hat Spass gemacht.

Danke für den Hinweis auf diese Seite. Das fand ich anregend, auch wenn jetzt wohl kein Quantensprung in meinen Lernerfolgen erfolgen (!) wird. Übrigens, ich bin auch eher ein Mischling.

Das Ergebnis 2 mal k 2mal A V und R

Ich gehöre zum älteren Semester und habe erst mit 59 angefangen englisch zu lernen. Mit Babbel macht es großen Spaß. Ich bin selbst erstaunt wie gut ich zurecht komme wenn ich in USA bin.

Ein Mix mit allen Sinnen und Stilen ist das Beste. Ich lerne und lehre seit mehr als 40 Jahren. Kein Jahr ohne neues zu lernen. Am liebsten 2 bis 3 verschiedene Gebiete, dann wird’s nicht langweilig, smile.
Übrigens, Ihr habt das absolut beste System, Kompliment. Dieses Jahr kommt zum Englisch sicher noch Französisch und spanisch. Chinesisch habt Ihr ja leider noch nicht.

Ein Mix aus allem ist für mich das Beste. Noch besser wäre für mich, learning by doing.
ich bin noch nicht so lange dabei, aber begeistert von babbel! und wie ich hier lernen kann, spornt mich an in Zukunft jeden Tag wenigsten eine kurze Wiederholung zu starten!!

Trotz dem Resultat AAA R K V bin ich auch überzeugt, dass der Mix der Methoden es ausmacht.

Was soll ich jetzt machen? je 2x A,V und R! Wörter habe ich hier versucht zu lernen, sprechen aber lernte ich erst in Peru! Zu Hause wiederhole ich täglich ca. 50 bis 140 Wörter, vergesse aber zu viele!

Don’t Panic 🙂 einfach wiederholen, wiederholen, wiederholen… Ein paar gute Tipps hier //blog.babbel.com/de/nutzer-tipps-wie-man-sich-am-besten-vokabeln-merkt/

nach der Auswertung bin ich mehr der visuelle Typus.. 🙂 .
Allerdings finde ich in jedem der anderen Lernstile mindestens eine Position die ich vollumfänglich auch bei mir sehe.
Soviel zum Mischtypus..
(zu allem bereit, zu nix zu gebrauchen…oder umgekehrt…hihi).
Aber es stimmt schon, auf Babbel einmal eingeloggt, schon kommst Du so schnell nicht wieder raus, was ich durchaus positiv empfinde.
Ein Anliegen hab ich noch:
Es wäre schön, wenn bei den Wiederholungen (z.B. einsetzen eines Wortes in einen Text, das Weiterschalten zum nächsten Punkt manuell zu bewerkstelligen wäre, so dass ich das eben wiederholte noch mehrmals zur Vertiefung anklicken und mir anhören könnte…)

viele Grüße aus Bayern!

Hey Mic,

danke für dein Feedback! Das steht bei uns definitiv auf der Liste und soll demnächst geändert werden.

Viele Grüße aus Berlin! 😉

Als kinästhetischer Typ bevorzuge ich das praktische Lernen mit gleichzeitiger realer Übung – und das Sprechen und Hören an sich!

Ich bevorzuge das visuelle,etwas mit dem Auge zu berühren, anfassen und fühlen.

Ich suche schon immer nach dem besten Lernstil. Ein Mix aus allem ist für mich das Beste. Noch besser: learning by doing. Auslandsaufenthalte mit Sprachkursen könnte helfen. Ich suche immer nach Gelegenheiten. Aber Babbel ist für mich schon richtig. Es ist unkompilziert und ich kann zu jeder Zeit starten, was ich auch tue. Ich liebe es.

Das freut uns natürlich, Marie-Luise! 🙂 Ja, es ist meistens hilfreich, viele unterschiedliche Methoden auszuprobieren und dann die besten miteinander zu kombinieren. Also zum Beispiel auch Babbel mit zur Sprachreise ins Ausland zu nehmen.

Leave a Reply