The Babbel Blog

language learning in the digital age

Füllwörter und Interjektionen – entscheidend für die Sprachkompetenz

Posted on December 8, 2017 by

Megan vom Public-Relations-Team bei Babbel beleuchtet im folgenden Text die Komplexität von Füllwörtern und Interjektionen und zeigt auf, wie entscheidend deren Verwendung in echten Gesprächen beim Sprachenlernen ist.

 

Réfugiés

Füllwörter und Interjektionen werden normalerweise nie unterrichtet, wenn man eine Fremdsprache lernt, dabei sind sie in jeder Sprache äußerst wichtig. Wenn man weiß, wann man „hm“, „äh“ und „juhu“ sagen muss – wobei jedes dieser Wörter verschiedene Bedeutungen haben kann –, bewegt man sich geschickt in einer Fremdsprache, statt nur ein stotternder Tourist zu sein.

Wie kann man also Füllwörter und Interjektionen lernen? Ganz einfach, indem man sich häufig mit Muttersprachlern unterhält! Wenn man eine richtige Unterhaltung führt, erlernt man automatisch die pragmatische Bedeutung von Wörtern, die nicht im Lehrbuch stehen – umgangssprachliche Wendungen, Witze und Betonungen, die die gesprochene Sprache erst ausmachen.

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So planst du eine individuelle Sprachreise nach England, die zu dir passt!

Posted on September 5, 2016 by

Sprachreise

Du hast ein großes Ziel: Dein Englisch spürbar zu verbessern. Du willst aber nicht von zu Hause aus lernen, sondern aktiv werden, mit locals sprechen, von der Kultur umgeben sein – kurzum: Du willst mehr! In England leben, die Sprache sprechen, die Menschen dort kennenlernen und in die Kultur hineinschnuppern. Dann ist eines klar: Du solltest dich für eine Sprachreise in England entscheiden. Jetzt fragst du dich, wie das am besten geht? Das verraten wir dir ausführlich im nachfolgenden Text mit ein paar Tipps – step by step.

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Wie ich mein Kind zweisprachig erziehe

Posted on August 26, 2015 by

bilingual

Ich heiße Mara, komme aus Italien und wie viele Personen, die bei Babbel arbeiten (und allgemein in Berlin leben), habe ich ein Kind zusammen mit jemandem aus einem anderen Land, in diesem Fall mit einem Deutschen. Was kann ich tun, damit mein Kind gut Italienisch lernt? Welche Hilfsmittel stehen mir zur Verfügung? Hier erfahrt ihr, was ich herausgefunden habe.

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Porträt: James & Anna-Louisa – Eine englisch-schwedische Liebesgeschichte

Posted on July 29, 2015 by

user portrait

In diesem Babbel-Nutzer-Porträt stellen wir euch den 20-jährigen James Nash aus Portsmouth in England vor. Hier erzählt er uns alles über seine englisch-schwedische Liebesgeschichte mit Anna-Louisa, die er bei seinem Erasmus-Aufenthalt in Ungarn kennengelernt hat.

 

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Porträt: Gianni Guaita – fast 100 Jahre alt schwelgt er in Erinnerungen und erzählt von seinen Erfahrungen mit Babbel

Posted on June 4, 2015 by

Porträt

Heute präsentieren wir euch eine weitere Folge unserer Babbel-Nutzer-Porträts – Auszüge aus ihrem Leben und ihre Gründe, eine neue Sprache zu lernen. Wenn auch du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, hinterlasse uns bitte einen Kommentar. Dieses Mal stellen wir euch einen ganz besonderen Nutzer vor: Gianni aus Florenz ist Schriftsteller mit einer außergewöhnlichen Familiengeschichte, der sich mit seinen fast 100 Jahren vor allem über eines beklagt: Die Lektionen von Babbel sind ihm zu lang!

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Frau Minister oder Frau Ministerin? Weibliche Formulierungen bei Berufsbezeichnungen

Posted on March 5, 2015 by

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Nach und nach haben Frauen Positionen erreicht, die ihnen früher versperrt waren. Da in der Vergangenheit wichtige Funktionen in Staat und Gesellschaft ausschließlich Männern vorbehalten waren, fehlten in zahlreichen Sprachen die weiblichen Formulierungen der entsprechenden Titel und Berufsbezeichnungen. Wie passen sich Sprachen dieser neuen Realität an? Anlässlich des Internationalen Frauentages haben wir von Babbel weibliche  Berufsbezeichnungen in verschiedenen Sprachen unter die Lupe genommen.

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Porträt: Aldo aus Triest

Posted on November 26, 2014 by

Porträt: Aldo aus Triest

Wir starten eine Serie von Babbel-Nutzer-Porträts – Auszüge aus dem Leben von Menschen aus der ganzen Welt. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, hinterlasse bitte unten einen Kommentar. Diesen Monat haben wir mit Aldo gesprochen, einem 70-jährigen Italiener, der nach wie vor voller Energie und Motivation ist. Kanufahren am Morgen, Schach am Nachmittag und nun ein neues Ziel: Englisch lernen. (more…)

Britisches und irisches Essen: Nicht so schlecht, wie man denkt

Posted on November 19, 2014 by

britisches und irisches Essen

Matthew Youlden, Editor in unserer Didactics-Abteilung (oben mit Senior Project Manager Maren Pauli) und einer unserer Lieblingspolyglotts, hat einen neuen Kurs über britisches und irisches Essen entworfen. Er erzählt uns, warum das Essen aus seinem Land einen so schlechten Ruf hat, was man mit altem Brot alles machen kann und warum er irischen Whisky dem schottischen vorziehen muss.
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Die Zungenbrecher-Challenge

Posted on October 1, 2014 by

Zungenbrecher

Wenn man eine Fremdsprache lernt, sind Zungenbrecher hervorragend dafür geeignet, die eigene Aussprache zu trainieren. Zungenbrecher, das sind ganze Sätze oder eine Folge von Worten, die schwer auszusprechen sind. Dahinter steckt oftmals eine Kombination ähnlicher Laute, wie „s“ und „sch“ oder „p“ und „b“. Meistens ist die Bedeutung von Zungenbrechern purer Quatsch, auch wenn der englische Klassiker „She sells sea shells on the sea shore, and the shells that she sells are sea shells, I’m sure“ im Jahre 1908 tatsächlich zu einem ziemlich populären Lied wurde, das auf dem Leben von Mary Anning, einer britischen Fossiliensammlerin, beruhte.

Um unseren neuen Kurs mit schwedischen Zungenbrechern zu feiern, haben wir uns unsere acht Lieblings-Zungenbrecher aus verschiedenen Sprachen – Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch, Dänisch, Schwedisch, Türkisch und Russisch – vorgeknöpft und sie in kurze Animationen verwandelt. Schaffst du es, sie nachzusprechen, ohne dich zu verhaspeln? (more…)

Amerikanische Umgangssprache

Posted on July 22, 2014 by

Amerikanische UmgangsspracheBabbels neuer Kurs, Amerikanische Umgangssprache, bringt dir einige sehr nützliche Ausdrücke des amerikanischen Englisch bei. Und wir haben uns gefragt: Warum wird etwas Einfaches als „ein Stück Kuchen“ bezeichnet?

Hier geht es um die (mutmaßliche) Herkunft einiger typisch amerikanischer Ausdrücke. Aber lies sie „mit einer Prise Salz“!

 

broke (zerbrochen, kaputt) – kein Geld haben, pleite/ bankrott sein

Nach der Renaissance übergaben viele Banken in Europa ihren Kunden kleine Porzellanfliesen, auf denen der Name des Kunden, sein Kreditrahmen sowie der Name der Bank standen: wie Kreditkarten, nur schwerer. Der Kunde brachte die Fliese zur Bank, wenn er Geld leihen wollte, und wenn er den Kreditrahmen überschritten hatte, wurde die Fliese vom Bankkassierer „zerbrochen“.

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