The Babbel Blog

language learning in the digital age

Füllwörter und Interjektionen – entscheidend für die Sprachkompetenz

Posted on Dezember 8, 2017 by

Megan vom Public-Relations-Team bei Babbel beleuchtet im folgenden Text die Komplexität von Füllwörtern und Interjektionen und zeigt auf, wie entscheidend deren Verwendung in echten Gesprächen beim Sprachenlernen ist.

 
Réfugiés
Füllwörter und Interjektionen werden normalerweise nie unterrichtet, wenn man eine Fremdsprache lernt, dabei sind sie in jeder Sprache äußerst wichtig. Wenn man weiß, wann man „hm“, „äh“ und „juhu“ sagen muss – wobei jedes dieser Wörter verschiedene Bedeutungen haben kann –, bewegt man sich geschickt in einer Fremdsprache, statt nur ein stotternder Tourist zu sein.
Wie kann man also Füllwörter und Interjektionen lernen? Ganz einfach, indem man sich häufig mit Muttersprachlern unterhält! Wenn man eine richtige Unterhaltung führt, erlernt man automatisch die pragmatische Bedeutung von Wörtern, die nicht im Lehrbuch stehen – umgangssprachliche Wendungen, Witze und Betonungen, die die gesprochene Sprache erst ausmachen.
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Porträt: Claire ist 28 Jahre alt. Sie bricht alle Zelte ab, lernt Holländisch und beginnt ein neues Leben in Amsterdam

Posted on Juni 10, 2016 by

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Hier kommt die neueste Ausgabe unserer Babbel-Nutzerporträts Momentaufnahmen aus dem Leben unserer User beim Sprachenlernen. Wenn du deine Geschichte gern teilen möchtest, schreib uns unten einfach einen Kommentar.
Hast du auch schon mal davon geträumt, alles hinter dir zu lassen und irgendwo anders ganz neu anzufangen? Die 28-jährige Claire hat genau das getan. Sie hat sich von ihrem Leben als Stadtplanerin in Paris verabschiedet und ist nach Amsterdam gezogen. Dort hat sie Mirjam kennengelernt, mit der sie heute zusammenlebt. Mit uns hat sie über ihre Erfahrungen beim Holländischlernen und über ihr neues Leben gesprochen.
 
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Ihr folgt eurem Team nach Frankreich? Unsere Tipps für eine gelungene Fußball-EM

Posted on Juni 7, 2016 by

Fußball
Die Europameisterschaft steht vor der Tür und wird diese Woche Millionen von Fußballfans nach Frankreich locken. Wir von Babbel sind leidenschaftliche Sprachenlerner und immer bemüht, den interkulturellen Austausch zu fördern. Deswegen fühlen wir uns natürlich dazu berufen, euch zu helfen, wo wir nur können. Zu diesem Zweck haben wir eine einfache Liste mit Dos und Don’ts für euch zusammengestellt. Je mehr Besucher sich daran halten, umso besser wird die Begegnung mit den Gastgebern – nicht zuletzt für die Franzosen selbst.
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Porträt: Suzy aus Passavant-en-Argonne lernt Spanisch auf dem Jakobsweg

Posted on November 16, 2015 by

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Heute präsentieren wir euch eine neue Folge unserer Babbel-Nutzer-Porträts – Auszüge aus ihrem Leben und ihre Gründe, eine neue Sprache zu lernen. Wenn auch du deine Geschichte erzählen möchtest, hinterlasse uns einfach einen Kommentar.
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Sag „non“ zum Fauxpas: unsere Tipps für einen gelungenen Frankreichurlaub.

Posted on September 30, 2015 by

Frankreich
Planst du, dieses Jahr nach Frankreich zu reisen? Ein paar Französischkenntnisse werden dabei natürlich sehr nützlich sein, aber denk auch daran, dein kulturelles Wissen  aufzufrischen. Deswegen haben wir unsere französischen Freunde gebeten, eine hilfreiche Liste mit unverzeihlichen Fauxpas zusammenzustellen. Lies sie dir sorgfältig durch, denn auch dem leidenschaftlichsten Frankreichliebhaber könnte leicht ein solcher Fehler unterlaufen.
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Porträt: Pierre lernt seit 62 Jahren Sprachen

Posted on September 2, 2015 by

Porträt
Wir präsentieren eine neue Folge unserer Babbel-Nutzer-Porträts – Auszüge aus ihrem Leben und ihre Gründe, eine neue Sprache zu lernen. Wenn auch du deine Geschichte erzählen möchtest, hinterlasse uns bitte einen Kommentar. Heute stellen wir euch Pierre aus Bengy-sur-Craon bei Bourges im Herzen Frankreichs vor. In seinen 73 Lebensjahren hat der ehemalige Soldat schon viel Erfahrung im Sprachenlernen gesammelt und möchte jetzt mithilfe von Babbel anfangen, Spanisch zu lernen.
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Porträt: Lenel lernt drei Sprachen mit Babbel

Posted on Mai 26, 2015 by

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Neues aus der Serie unserer Babbel-Nutzer-Porträts – Wir stellen Auszüge aus dem Leben unserer Nutzer vor und ihre Gründe, eine Sprache zu lernen. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, hinterlasse uns gerne einen Kommentar.
Diesen Monat haben wir Lenel interviewt. Der 24-Jährige lebt in Galway in Irland, kommt aber ursprünglich von den Philippinen. Neben seiner Arbeit in einem Fast-Food-Restaurant betreibt er auch einen Blog. Auf seiner Seite bucketlist250.com hat er eine Liste mit Dingen erstellt – die sogenannte „bucket list“ die er bis zu seinem Tod noch machen bzw. erreichen möchte. Der Begriff leitet sich von der Redewendung „to kick the bucket“ (wörtl. den Eimer treten) ab, was sich mit „den Löffel abgeben“ übersetzen lässt. Vor über einem Jahr hat er sich einer neuen Herausforderung gestellt – Spanisch, Italienisch und Französisch zu lernen. Lenel möchte sein Ziel mithilfe von Babbel erreichen und hielt seine Erfahrungen in seinem Blog fest. In diesem Porträt erzählt er uns mehr über die Idee der „bucket list“ und warum er in seinem Leben ausgerechnet diese Sprachen noch lernen will.
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Frau Minister oder Frau Ministerin? Weibliche Formulierungen bei Berufsbezeichnungen

Posted on März 5, 2015 by

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Nach und nach haben Frauen Positionen erreicht, die ihnen früher versperrt waren. Da in der Vergangenheit wichtige Funktionen in Staat und Gesellschaft ausschließlich Männern vorbehalten waren, fehlten in zahlreichen Sprachen die weiblichen Formulierungen der entsprechenden Titel und Berufsbezeichnungen. Wie passen sich Sprachen dieser neuen Realität an? Anlässlich des Internationalen Frauentages haben wir von Babbel weibliche  Berufsbezeichnungen in verschiedenen Sprachen unter die Lupe genommen.
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Die Zungenbrecher-Challenge

Posted on Oktober 1, 2014 by

Zungenbrecher
Wenn man eine Fremdsprache lernt, sind Zungenbrecher hervorragend dafür geeignet, die eigene Aussprache zu trainieren. Zungenbrecher, das sind ganze Sätze oder eine Folge von Worten, die schwer auszusprechen sind. Dahinter steckt oftmals eine Kombination ähnlicher Laute, wie „s“ und „sch“ oder „p“ und „b“. Meistens ist die Bedeutung von Zungenbrechern purer Quatsch, auch wenn der englische Klassiker „She sells sea shells on the sea shore, and the shells that she sells are sea shells, I’m sure“ im Jahre 1908 tatsächlich zu einem ziemlich populären Lied wurde, das auf dem Leben von Mary Anning, einer britischen Fossiliensammlerin, beruhte.
Um unseren neuen Kurs mit schwedischen Zungenbrechern zu feiern, haben wir uns unsere acht Lieblings-Zungenbrecher aus verschiedenen Sprachen – Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch, Dänisch, Schwedisch, Türkisch und Russisch – vorgeknöpft und sie in kurze Animationen verwandelt. Schaffst du es, sie nachzusprechen, ohne dich zu verhaspeln? (mehr …)

Das Phänomen „la rentrée“

Posted on September 4, 2014 by

die Rückkehr
In Frankreich und Italien ist der Septemberanfang eine Zeit voller Betriebsamkeit, la rentrée oder il rientro– auf Deutsch „die Rückkehr”.
Hierzulande gibt es nichts Vergleichbares: Alle Schüler im ganzen Land beginnen gleichzeitig mit dem neuen Schuljahr. Alle Geschäfte werden wieder geöffnet. Die Menschen kehren an ihre Arbeit zurück. Viele Läden veranstalten einen großen Sommerschlussverkauf. Eine enorme Maschinerie kommt in Gang, wenn das ganze Land gemeinsam die Urlaubsstimmung des Sommers hinter sich lässt und sich mental auf ein neues Geschäftsjahr einstellt. (mehr …)